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179 Treffer · Seite 8 von 9- Nr. 4628
"Zur Gestaltung und Funktion der Landschaft in der deutschen Epik des Mittelalters". Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (PBB Halle), 86 (1964), S. 279-307.
Schmitt, S. 191.
Der Aufsatz ist ein Auszug aus dem ersten Teil der Dissertation des Verfassers mit dem Titel: "Gestaltung und Funktion der Landschaft in der deutschen Epik des Mittelalters <1050-1250>". Berlin, 1960 [masch.]; der Aufsatz bezieht indes die Ergebnisse der Dissertation sowie "neue eigene Gedanken oder Anregungen von anderer Seite" (S. 279) mit ein. - Der Verfasser unterscheidet verschiedene Landschafts(bild)typen und analysiert deren Faktoren und Funtionen: "Unter dem Begriff 'Landschaftsbild' verstehe ich im folgenden den durch den Dichter charakterisierten Schauplatz der epischen Handlung, also sowohl die Natur- als auch die Kulturlandschaft" (S. 280). Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf den Werken Wolframs von Eschenbach.
- Nr. 4631
"Bild und Deutung des Kriegs bei Schiller". In: Das Bild des Krieges im deutschen Denken. Hg. v. August Faust. Deutsche Philosophie. Stuttgart, 1941. Bd. I, S. 277-369.
Baldensperger/Friederich, S. 159.
- Nr. 4779
"Die Platane am Ilissos". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 35, N.F. 4 (1954), S. 81-107.
Schmitt, S. 258.
"Der ganze Motivkreis [...] dürfte der häufigste und beliebteste Topos sein, der sich durch die Jahrhunderte und Jahrtausende in ununterbrochenem Strom bis in die Gegenwart verfolgen läßt. [...] Die 'Platane am Ilissos' ist an sich nur ein Einzelzeugnis unter vielen und keineswegs eines der markantesten, aber es hat nun doch dank dem, das es eben 'd a s Platonische' ist, besondere Berühmtheit erlangt, und so ist es seinerseits wieder zu einem eigenen 'Topos' geworden" (S. 101).
- Nr. 4823
"Landschaften I: Die Kurische Nehrung und ihre dichterische Bezwingung". Das literarische Echo, 18 (1915/16), Teil 1: "Anfänge der Nehrungsdichtung", Sp. 280-286, Teil 2: "Die Nehrungsdichtung der Gegenwart", Sp. 342-350.
Schmitt, S. 215.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur".
- Nr. 4851
Saarland im Spiegel der Dichtung. Köln, o.J. [1932?].
Schmitt, S. 287.
Zahlreiche Autoren und Texte werden kurz vorgestellt.
- Nr. 4935
"The treatment of landscape in some recent German writers". The German Quarterly, 16 (1943), S. 1-7.
Schmitt, S. 190.
Weitere Autoren und Werke werden herangezogen.
- Nr. 4938
"The decay of the formal gardens: Late romanticism to expressionism". Colloquia Germanica, 6 (1972), S. 238-256.
Schmitt, S. 101.
- Nr. 4963
- Nr. 4980
Cultural geography in the German novel of the eighteenth century. Diss. Iowa City: State University of Iowa, 1957. [Auszug: Dissertation Abstracts, 17 (1957), S. 2016].
Schmitt, S. 107.
Es geht besonders um die oben genannten Länder, jedoch wird auch das USA-, Holland-, Rußland- und Spanienbild in Romanen deutscher Autoren des achtzehnten Jahrhunderts kurz beleuchtet.
- Nr. 5032
Nature in Greek poetry: Studies partly comparative. St. Andrews University Publications, 43. London, 1939.
Baldensperger/Friederich, S. 129.
- Nr. 5052
'Fair Greece, sad relic': Literary philhellenism from Shakespeare to Byron. London, 1954.
Das Werk besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 5106
"Die Landschaft in der jüngsten ostpreußischen Dichtung". Zeitschrift für Deutschkunde, 48 (1934), S. 106-114.
Schmitt, S. 250.
Bibliographische Notiz: Von 1882 bis 1915 unter dem Haupttitel "Zeitschrift für den deutschen Unterricht" geführt.
- Nr. 5117
"Rheinlandsdramen". Stimmen der Zeit, 112 (1927), S. 54-64.
Schmitt, S. 280.
- Nr. 5119
- Nr. 5121
"Das Bild der Alpen in der englischen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 45, N.F. 14 (1964), S. 121-138.
"Es ist eine allen Geisteswissenschaften gemeinsame Erfahrung, daß der Geist, wenn er sich selbst zu begreifen sucht, Aufschluß zunächst in seinen Randphänomenen findet. Auch der Wandel der Naturauffassung im Jahrhundert vor der Romantik wird in seinem Ablauf und Mechanismus besonders eindringlich sichtbar, wenn wir den Blick auf eines seiner Randphänomene richten, auf den Wandel der ästhetischen und literarischen Wertung des Alpenerlebnisses. [...] Da der vorromantische Wandel der Naturauffassung, dem die Umwertung des Alpenerlebnisses unterzuordnen ist, einen sehr wichtigen Teilaspekt des allgemeinen Stilwandels vom Klassizismus zur Romantik in England darstellt, scheint es sich zu lohnen, seinen Ursachen genauer nachzugehen. Der Überblick über die früheren Versuche, diesen Wandel zu erklären und zu deuten, bietet nebenher auch Gelegenheit, einiges über die Methodologie und Fragestellungen der englischen Literaturwissenschaft seit dem Ausgang des 19. Jahrhunderts anzufügen" (S. 121f.).
- Nr. 5159
Heimathymnen der preußischen Provinzen und ihrer Landschaften: Eine literarische Charakteristik. Literatur und Theater, 3. Heidelberg, 1919.
Schmitt, S. 124, 130, 140, 249, 264, 279, 280, 287, 296, 373, 374.
Unter "Heimathymnen" versteht die Verfasserin Lieder, die "als Ausdruck der Zugehörigkeit zu einem enger begrenzten Gebiete des deutschen Vaterlandes gesungen werden, [zu] Nationalhymnen der deutschen Staaten in Parallele" gesetzt (S. 2). Sie stellt vor allem das Repertoire des "deutschen Männergesangs" vor. Die behandelten Lieder werden in einer chronologischen Übersicht auf den Seiten 203f. aufgelistet.
- Nr. 5170
"Regional characteristics in the literature of New England". College English, 3 (1941), S. 129-143.
Baldensperger/Friederich, S. 139.
Überblickscharakter.
- Nr. 5215
"England und die Engländer im Urteil deutscher Dichter". Zeitschrift für Deutschkunde, 56 (1942), S. 151-159.
Schmitt, S. 75.
Bibliographische Notiz: Von 1882 bis 1915 unter dem Haupttitel "Zeitschrift für den deutschen Unterricht" geführt. - Der Beitrag bietet einen Überblick von Klopstock bis Fontane.
- Nr. 5270
- Nr. 5272
Studien zum Bild des Orients in vorhöfischen deutschen Epen. Palaestra, 243. Göttingen, 1966.
Schmitt, S. 248.
Neben den oben genannten Werken und Autoren werden vom Verfasser weitere in die Untersuchung einbezogen.