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33 Treffer · Seite 2 von 2- Nr. 3644
- Nr. 3828
Märchenmotive und ihre Funktion für den Aufbau des höfischen Romans, dargestellt am 'Iwein' Hartmanns von Aue. Diss. Münster, 1973.
Zahlreiche weitere Autoren und Texte aus der englischen, französischen, lateinischen, griechischen und auch deutschen Literatur werden behandelt.
- Nr. 4091
Die deutsche Lindenpoesie. Progr. Danzig: Königliches Gymnasium, 1890 [wiss. Beilage].
Schmitt, S. 200.
Sehr viele Autoren und Werke (auch mittelalterliche Epen) werden mit einer ausführlichen 'Zitatensammlung' vorgestellt.
- Nr. 4295
Aufstieg der deutschen Landschaft: Das Heimaterlebnis von Jean Paul bis Adalbert Stifter. Gießen, 1964.
Schmitt, S. 130, 191.
- Nr. 4518
Dargestellte Wirklichkeit im frühneuhochdeutschen Prosaroman: Die Natur und ihre Verwendung im epischen Gefüge. Diss. Göttingen, 1960 [masch.].
Schmitt, S. 237.
Im Anhang (S. 321-368) folgt eine "Zusammenstellung des Wortschatzes aus dem Bereich des Landschaftlichen und der zu ihm gehörenden Gemeinvorstellungen" (S. 322), gewonnen aus den vom Verfasser der Untersuchung zugrundegelegten zahlreichen Prosaromanen und -novellen.
- Nr. 4579
The forest of medieval romance: Avernus, Broceliande, Arden. Cambridge, 1993.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 4694
Wienerwalddichtung. Diss. Wien, 1936 [masch.].
Schmitt, S. 375.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 115, S. 405.
- Nr. 4776
"Adynata". In: Edda, Skalden, Saga: Festschrift zum 70. Geburtstag von Felix Genzmer. Hg.v. Hermann Schneider. Heidelberg, 1952. S. 108-137.
Schmitt, S. 350.
Der Aufsatz Schröders bietet eine umfangreiche Zusammenstellung von 'Überraschungsmotiven', die in Kunst- und Volksdichtung ein Ereignis beschreiben, "das nach menschlichem Ermessen als völlig unwahrscheinlich oder gar in Widerspruch zu den Naturgesetzen zu stehen" scheint (S. 108). Vor allem für das Adynaton "Flüsse bergan" (Fluß, bergan fließender) bringt der Vf. eine reiche Anzahl von Belegen bei, die in dem kleinen Beitrag: "Flüsse bergan", Germanisch-Romanische Monatsschrift, 42, N.F. 11 (1961), S. 229f., noch ergänzt werden.
- Nr. 4903
"Der Wald des Irrtums: Zur allegorischen Funktion von Spensers 'Faerie Queene' I, 7-9: Walter F. Schirmer zum 80. Geburtstag". Anglia, 86 (1968), S. 463-491.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Sehrts Untersuchung zum "Baumkatalog" in Spensers "Faerie Queene" führt eine Fülle von Referenztexten an.
- Nr. 5131
Der Wald: Zur Darstellung und Deutung der Natur im Mittelalter. Studiorum Romanicorum Collectio Turicensis, 10. Bern, 1959. [Zugleich Diss. Zürich, o.J.].
Schmitt, S. 363.
Zahlreiche Autoren des Mittelalters werden genannt.
- Nr. 5182
Über Naturgefühl in Deutschland im 10. und 11. Jahrhundert. Beiträge zur Kulturgeschichte des Mittelalters und der Renaissance, 4. Berlin, 1910. [Zugleich Diss. Tübingen, 1909/10].
Schmitt, S. 235, 335; Baldensperger/Friederich, S. 129.
Laut Quelle auch: Repr. Hildesheim 1973. - Die Verfasserin stützt ihre These vom Vorhandensein eines Naturgefühls im frühen Mittelalter mit einer Fülle von Text-Belegen.
- Nr. 5679
"'Ze hove' und 'ze holze'- 'offenlîch' und 'tougen': Zur Darstellung und Deutung des Unhöfischen in der höfischen Epik und im Nibelungenlied". In: Höfische Literatur, Hofgesellschaft, Höfische Lebensformen um 1200: Kolloquium am Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld (3. bis 5. November 1983). Hg.v. Gert Kaiser und Jan-Dirk Müller. Studia humaniora, 6. Düsseldorf, 1986. S. 277-300.
Neben dem Nibelungenlied werden zahlreiche Werke der Heldenepik und des höfischen Romans im Hinblick auf das Unhöfische und die Funktion des Waldes betrachtet.
- Nr. 5895
Die Pflanzenfabel in der Weltliteratur. Leipzig, 1905.
Schmitt, S. 257; Baldensperger/Friederich, S. 168.
Eine überblicksartige Arbeit, die neben den oben genannten Autoren und Werken zahlreiche weitere aufführt.