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179 Treffer · Seite 2 von 9- Nr. 602
Baum, Anger, Wald und Garten in der mittelhochdeutschen Heldenepik. Diss. Münster, 1965.
Schmitt, S. 191, 202, 285, 363.
Zahlreiche Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 617
Ein Jahrhundert Schwäbischer politischer und patriotischer Dichtung. Diss. München, 1927. Tübingen, 1927.
Schmitt, S. 261, 277.
Weitere Autoren und Werke werden vom Verfasser genannt.
- Nr. 620
"Die deutschen Dorfdichterinnen". Das literarische Echo, 8 (1905/06), Sp. 1127-1137, 1276-1284.
Schmitt, S. 64.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Zahlreiche Autoren und Werke werden für die Untersuchung herangezogen.
- Nr. 795
"Emsland im Spiegel seiner Dichtung". Emsland-Jahrbuch, 2 (1965), S. 127-176.
Schmitt, S. 74.
Nach einer kurzen Einführung folgen Emsland-Dichtungen von 30 Autoren mit jeweils kurzer biographischer Einleitung. Der Schwerpunkt liegt auf den Gedichten des 20. Jahrhunderts.
- Nr. 818
- Nr. 831
Die Entwicklung der Landschaftsschau in der englischen Reiseliteratur vom Anfange des 18. bis ungefähr zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Diss. Zürich, 1937.
Baldensperger/Friederich, S. 117.
- Nr. 834
Veranschaulichung im Realismus, Impressionismus und Frühexpressionismus. Wortkunst, N.F. 2. München, 1928. [Zugleich Diss. Bonn, 1928].
Schmitt, S. 190.
Zudem finden einige mittelalterlichen Autoren "zur Kontrastierung" Erwähnung.
- Nr. 883
"Das Grab im Garten: Zur naturreligiösen Deutung eines arkadischen Gartenmotivs". In: 'Landschaft' und Landschaften im achtzehnten Jahrhundert: Tagung der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts: Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel: 20. bis 23. November 1991. Hg.v. Heinke Wunderlich. Beiträge zur Geschichte der Literatur und Kunst des 18. Jahrhunderts, 13. Heidelberg, 1995. S. 79-119.
Der Verfasser sieht die in vielen Landschaftsgärten seit der Mitte des 18. Jhds. auftauchenden Gräber, Gedenkvasen und Trauerurnen nicht als sentimentalen Vergänglichkeitskult. "Die Beschwörung des Todes inmitten der sich immer wieder erneuernden Natur, vor allem aber das Begräbnis im Garten, spiegelte ein neues Gefühl für Natur, Zeit und Transzendenz und gab dem alten Paradiessymbol des Gartens - häufig im Kontext freimaurerischer Vorstellungen - eine aktuelle naturreligiöse Wendung" (S. 79).
- Nr. 886
"Interpretationen ostfriesischer Heimatdichtung". Ostfriesland, 1961:3 (1961), S. 7-10, 1961:4 (1961), S. 21-25.
Schmitt, S. 242, 249.
- Nr. 896
Das Landschaftsgefühl des ausgehenden Mittelalters. Beiträge zur Kulturgeschichte des Mittelalters und der Renaissance, 46. Leipzig, 1934. [Zugleich Diss. Leipzig, 1928].
Schmitt, S. 190; Baldensperger/Friederich, S. 117.
Viele weitere Autoren werden für die Untersuchung herangezogen.
- Nr. 930
The gentleman in America: A literary study in American culture. Syracus, N.Y., 1949.
Baldensperger/Friederich, S. 103.
Zuerst als: The concept of the gentleman in representative American authors. Diss. Wisconsin, 1943.
- Nr. 962
La storia nella poesia popolare <tempi vecchi>: Studio. Mailand, 1879.
Baldensperger/Friederich, S. 125.
Überblickscharakter.
- Nr. 1009
"Nature and the country in sixteenth and seventeenth century French poetry". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 44 (1929), S. 1005-1047.
Baldensperger/Friederich, S. 127
Es werden zahlreiche Autoren und Werke genannt.
- Nr. 1048
Milano romantica e la Francia della Restaurazione, 1815-30. Mailand, 1925.
Baldensperger/Friederich, S. 125.
Bibl. Nachweis: Zeitschrift für romanische Philologie, Supplementheft 45: Bibliographie 1925 (1930), S. 129, Nr. 2962.
- Nr. 1079
Das Deutsche Schicksal im Deutschen Schrifttum: Ein Jahrtausend Geisteskampf um Volk und Reich. Leipzig, 1942.
Schmitt, S. 59.
Nationalsozialistisches Tendenzen. -- Etliche Autoren werden kurz behandelt.
- Nr. 1150
Die literaturgeschichtliche Stellung der Heimatkunst. Diss. München, 1938. Winnenden b. Stuttgart, 1938. Bes. S. 48-65.
Schmitt, S. 130.
Die theoretischen Äußerungen von Julius Langbehn, Heinrich Sohnrey, Ernst Wachler, Friedrich Lienhard und Adolf Bartels zur 'Heimatkunst' werden mit einschlägigen literarischen Werken vor allem der Zeit von 1890 bis 1910 in Beziehung gesetzt. Konkrete Inhaltsnennungen enthält Kap. 3: 'Die Stoffwelt der Heimatkunst und die Ideen der Theorie in der Dichtung' (S. 48-65).
- Nr. 1159
Formtraditionen und Motive der Idylle in der deutschen Literatur des neunzehnten Jahrhunderts: Bemerkungen zu Erzähltexten von Joseph Freiherr von Eichendorff, Heinrich Heine, Friedrich de la Motte Fouqué, Ludwig Tieck und Adalbert Stifter. Bochumer Schriften zur deutschen Literatur, 16. Frankfurt a.M, 1990. [Zugleich Diss. Bochum, 1989].
Über die genannten Inhaltseinheiten hinaus werden weitere - auch unter Rückbezug auf antike und sonstige literarische Vorläufer - in knappen, aber detaillierten Textanalysen behandelt.
- Nr. 1273
Die Landschaftsschilderung in der deutschen Literatur des 16. Jahrhunderts. Diss. Münster, 1934.
Schmitt, S. 190.
"Die Erkenntnis der Tatsache, daß in der Literatur und der bildenden Kunst häufig zu gleicher Zeit gleiche Inhaltselemente auftreten, gab die Anregung zu der vorliegenden Arbeit. Sie hat sich nicht zur Aufgabe gemacht, Wechselwirkungen zwischen Literatur und bildender Kunst auf dem Gebiet der Landschaftsdarstellung zu untersuchen. Vielmehr will sie nur die Entwicklung der Landschaftsschilderung in der deutschen Literatur des 16. Jahrhunderts aufzeigen; sie versucht darzulegen, welchen Raum die Landschaftsschilderung in der Literatur dieser Zeit einnimmt, und welcher Art sie ist" (Einleitung, S. 9). - Die nach literarischen Gattungen gegliederte Arbeit besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 1302
Das Bild der Heimat im Schullesebuch. Volksleben, 16. Tübingen, 1967.
Schmitt, S. 130.
Der Autor liefert ein umfangreiches 'Verzeichnis der Lesebuchautoren': S. 262-284. Weitere Inhaltsnennungen finden sich im 'Personen und Sachregister': S. 285-296.
- Nr. 1372
"Victor Hugo et le Rhin". Revue Rhénane = Rheinische Blätter, 3 (1922/23), S. 652-655.
Baldensperger/Friederich, S. 140.
Im Mittelpunkt dieses recht knappen Aufsatzes steht weniger die literarische Arbeit Victor Hugos als vielmehr sein zeichnerisches Schaffen. Der Beitrag beschäftigt sich mit der Faszination, die der Rhein, seine Geschichte seit der Antike, seine Städte und sagenumwobenen Orte auf Victor Hugo ausübten. Der Verfasser versucht aufzuzeigen, wie sich diese Faszination auf Hugos bildkünstlerisches Schaffen auswirkte, wobei der Einfluß auf sein literarisches Werk nicht unerwähnt bleibt. In diesem Zusammenhang wird auf die o.g. Werke hingewiesen, die aber nicht etwa vertieft besprochen werden.