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38 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 623
Salzburgs Antlitz in der Dichtung des 19. und 20. Jahrhunderts. Diss. Innsbruck, 1949 [masch.].
Schmitt, S. 288.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 15, S. 72.
- Nr. 627
Die deutsche Minneallegorie: Gestaltung und Funktion einer spätmittelalterlichen Dichtungsform. Germanistische Abhandlungen, 34. Stuttgart, 1970.
Schmitt, S. 222.
Ein ausführliches 'Werkregister der erwähnten Dichtungen' findet sich auf den Seiten 272-276.
- Nr. 833
"Die Lüneburger Heide in der neueren Malerei und Dichtkunst". Zeitschrift für den deutschen Unterricht, 19 (1905), S. 640-650.
Schmitt, S. 127.
In diesem überblicksartigen Beitrag werden weitere Autoren, Künstler und Werke genannt.
- Nr. 1153
- Nr. 1164
"Heinrich von Plauen in der deutschen Dichtung". In: Ostpreußen: 700 Jahre deutsches Land. Hg.v. Ludwig Goldstein. Königsberg, 1930. S. 33-39.
Schmitt, S. 132.
Weitere Beispiele werden genannt.
- Nr. 1333
"Begriff und Symbolik der 'Urgeschichte' in der romantischen Dichtung". Deutsche Vierteljahrsschrift, 20 (1942), S. 273-304.
Schmitt, S. 351.
Bibliogr. Hinweis: Erneut abgedruckt: W. Emrich, Protest und Verheißung, 2. Aufl. (Frankfurt a.M., 1963), S. 25-47. -- "Urgeschichte" und "Urheimat" sind abstrakte Kategorien, die nach Meinung des Verfassers durch die oben genannten Motive in Texten der Romantik thematisiert werden (und damit erschlossen werden können).
- Nr. 1357
"Die 'Ecclesia' und 'Synagoge' vom Straßburger Münster in Bild, Gedicht und Essay". Der Deutschunterricht, 9:2 (1957), S. 63-69.
Schmitt, S. 324.
Es geht um die beiden genannten Bilder am Doppelportal des Querhauses des Straßburger Münsters als Thema für den Deutschunterricht.
- Nr. 1372
"Victor Hugo et le Rhin". Revue Rhénane = Rheinische Blätter, 3 (1922/23), S. 652-655.
Baldensperger/Friederich, S. 140.
Im Mittelpunkt dieses recht knappen Aufsatzes steht weniger die literarische Arbeit Victor Hugos als vielmehr sein zeichnerisches Schaffen. Der Beitrag beschäftigt sich mit der Faszination, die der Rhein, seine Geschichte seit der Antike, seine Städte und sagenumwobenen Orte auf Victor Hugo ausübten. Der Verfasser versucht aufzuzeigen, wie sich diese Faszination auf Hugos bildkünstlerisches Schaffen auswirkte, wobei der Einfluß auf sein literarisches Werk nicht unerwähnt bleibt. In diesem Zusammenhang wird auf die o.g. Werke hingewiesen, die aber nicht etwa vertieft besprochen werden.
- Nr. 1775
"Sankt Petersburg im Spiegel der russischen Dichtung". Atlantis (Zürich), 19 (1947), S. 243-250.
Baldensperger/Friederich, S. 144.
- Nr. 1787
Parzival in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 4. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 384; Frenzel, Stoffe, S. 625; Schmitt, S. 252.
Golther wendet sich gegen die Verfahren, die Überlieferung der Grals- und Parzivalsage hauptsächlich nach ihrer Abhängigkeit "von zwei immer wieder behaupteten verlorenen Vorlagen [...]: vom 'Urperceval' und 'Urgral'" zu beurteilen oder von nicht nachweisbaren Autoren wie Kyôt als möglichen Vorlagengebern auszugehen. Seine eigene Darstellung beruhe "einzig und allein auf den wirklichen Quellen, die auseinander abgeleitet werden können, sobald man die Absichten der erfindenden Dichter erkennt" (S. 1f.). - Abschließend hält der Verfasser fest: "Wie beim Tristan so erreicht auch beim Parzival im Mittelalter das Erzählgedicht, in der Neuzeit [d.i. 18.-20.Jh.] das Drama den Gipfel. Im Mittelalter und in der Neuzeit liegt der eigentliche dichterische Wert in dem, was die 'deutschen Meister' aus eigenem hinzufügten. Wolfram und Wagner haben den französisch-keltischen Stoff eingedeutscht und fortgebildet" (S. 62).
- Nr. 1976
"Korneuburg und seine Landschaft im deutschen Schrifttum". In: H. Güttenberger. Heimatfahrten von heute und gestern. Wien, 1925. S. 301-317.
Schmitt, S. 177.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 48, S. 241.
- Nr. 2030
"Peter Schott und sein Gedicht auf Straßburg <1486>". Zeitschrift für deutsche Philologie, 77 (1958), S. 361-371.
Schmitt, S. 320.
- Nr. 2143
"Die Litteratur des großen Brandes in Hamburg vom 5. bis 8. Mai 1842: Ein Bibliographischer Versuch". Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte, 11 (1903), S. 25-179.
Schmitt, S. 123.
Vor allem Kapitel 3: "Romane, Novellen, Jugendschriften, Humoristica", S. 66-94, bietet einschlägige Titel.
- Nr. 2207
"Die Heide in der Malerei und Dichtung". Ostdeutsche Monatshefte, 17 (1936/37), S. 187-189.
Schmitt, S. 127.
Weitere Autoren und Künstler werden genannt.
- Nr. 2268
Das Schicksal des Lalebuches in der deutschen Literatur. Diss. Breslau, 1929. Ohlau, Schlesien, 1929.
Schmitt, S. 233.
Der Verfasser stellt insgesamt 80 Lalebuch-Fassungen, -Fortsetzungen und -Bearbeitungen vor.
- Nr. 2308
Die deutschen Prosabearbeitungen der Legende vom hl. Ulrich. Münchener Archiv für Philologie des Mittelalters und der Rebaissance, 4. München, 1915.
Baldensperger/Friederich, S. 154
Es werden die Ulrichslegenden der Müchener Hss. CCgm 751, 402, 568 und die Ulrichslegenden im Wenzelpassional nach: München Cgm 1103 veröffentlicht. Teil B (Abhandlung) bietet Stoff und Überlieferungsgeschichte.
- Nr. 2360
Die Marienburg im Drama. Diss. Wien, 1910 [handschr.].
Schmitt, S. 211.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1700-1910, Bd. 63, S. 356.
- Nr. 2436
Literary landmarks of Edinburgh. New York, 1892.
Baldensperger/Friederich, S. 97.
Überblickscharakter.
- Nr. 3004
"Meckelborg in de ni plattdütsche Literatur". De Eekboom, 38 (1920), S. 82f.
Schmitt, S. 213.
Weitere Autoren aus dem 18. und 19. Jahrhundert werden bloß namentlich erwähnt.
- Nr. 3051
"Um Städte werben in der deutschen volkstümlichen Poesie besonders des 17. Jahrhunderts". Archiv für Litteraturgeschichte, 1 (1870), S. 228-251.
Schmitt, S. 316.
Auch in: Köhler, R. Kleinere Schriften, 3 (1900), S. 371-413. Dieser Artikel führt eine Fülle von Gedichten an, die hier zusammengestellt und teilweise ganz abgedruckt werden.