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10 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 424
"The medieval legend of Judas Iscariot". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 31 (1916), S. 481-632.
Baldensperger/Friederich, S. 115.
Baum listet die ihm bekannten Manuskripte der Legende auf und kommentiert sie. Einige kurze Manuskripte werden abgedruckt. Er gibt einen Ausblick auf die Weiterentwicklung der Judas-Legende, vor allem im 18. und 19. Jahrhundert.
- Nr. 804
Artusepik. Sammlung Metzler, 38: Abteilung D, Literaturgeschichte. Stuttgart, 1965.
Schmitt, S. 24, 219, 345.
"Unter der Bezeichnung 'Artusepik' faßt man jene großen Verserzählungen und die ihnen nachfolgenden Prosaromane des hohen und späten Mittelalters zusammen, die ihren Stoff aus der Fabelwelt um König Arthur und die Ritter seiner Tafelrunde nehmen. Es muß offenbleiben, ob für diese Erzählungen eine vorliterarische Arthurtradition von Bedeutung gewesen ist oder ob nur durch die Gunst der Stunde ein an und für sich nicht übermäßig reicher und bedeutender Stoff sich den großen Dichtern des französischen und deutschen Mittelalters als besonders geeignet anbot, aus ihm eine eigene Welt zu bauen und zu formen und damit einen Literaturzweig zu schaffen, der neben der Neubearbeitung antiker Stoffe und der Neubelebung der Heldenepik die bedeutendste erzählerische Gattung des Mittelalters überhaupt geworden ist. Sie hat wohl die größten erzählerischen Werke des Mittelalters hervorgebracht und bis in unsere Zeit eine starke Nachwirkung entfaltet" (Einführung, S. 1).
- Nr. 1379
"Precognitive dreams in Celtic legend". Folk-Lore, 59 (1948), S. 97-117.
Frenzel, Motive, S. 829
- Nr. 2084
The dwarfs of Arthurian romance and Celtic tradition. Leiden, 1958.
Seigneuret, S. 421.
Überblick über Zwergentypen und Zwergen zugeschriebenen Eigenschaften in epischen Texten des Mittelalters.
- Nr. 2099
Eos: An enquiry into the theme of lovers' meetings and partings at dawn in poetry. Den Haag, 1965.
Frenzel, Motive, S. 465; Schmitt, S. 325.
Das Inhaltsverzeichnis ordnet das behandelte Motiv einzelnen Nationalliteraturen zu. Insgesamt werden in der überblicksartigen Untersuchung viele Autoren und Werke herangezogen. Die behandelten Gedichte sind in einem Index (S. 845-854) verzeichnet.
- Nr. 2434
"Die englische Naturdichtung im Lichte der vergleichenden Literaturbetrachtung und der jüngsten Kritik". Anglia, 62 (1938), S. 138-172.
Baldensperger/Friederich, S.128.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Huscher geht davon aus, daß die spezifischen landschaftlichen Gegebenheiten der britischen Insel eine besondere Ausprägung des Naturgefühls bedinge, das seinen Höhepunkt in der sympathetisch-symbolisierenden Naturdichtung der Romantik gefunden habe.
- Nr. 2931
"Über die Sagen von der Geschwisterehe im Mittelalter". Archiv für das Studium der neueren Sprachen, Jg. 90, Bd. 167 (N.F. 67) (1935), S. 161-176.
Frenzel, Motive, S. 419; Baldensperger/Friederich, S. 170.
Bibliogr. Notiz: Aufgrund wechselnder Zählung (und unterschiedlicher Zitierweise) werden beim "Archiv" grundsätzlich Jahrgangs- und Bandangaben angeführt. - Jg. 52, Bd. 101 (1898) - Jg. 99, Bd. 184 (1943) werden zusätzlich als 'Neue Folge' gezählt. - Jg. 1, Bd. 1-2 (1846) und Jg. 86, Bd. 59 (1931) - Jg. 112, Bd. 197 (1961) führen den verkürzten Titel: "Archiv für das Studium der neueren Sprachen".
- Nr. 4579
The forest of medieval romance: Avernus, Broceliande, Arden. Cambridge, 1993.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 4806
Die Sagen von Merlin: Mit altwälschen, bretagnischen, schottischen, italienischen und lateinischen Gedichten und Prophezeiungen Merlins, der Prophetia Merlini des Gottfried von Monmouth und der Vita Merlini, lateinischem Gedichte aus dem dreizehnten Jahrhundert. Halle, 1853 (Repr. Hildesheim, 1979).
'Myrdd(h)in' ist die gälisch-bretonische Variante von 'Merlin'.
- Nr. 5256
The werewolf. London, 1933 (Repr. New Hyde Park, New York, 1966).
Baldensperger/Friederich, S. 160.
Die Vorlage des Nachdrucks ist nur indirekt zu erschließen. - Das Phänomen des Werwolfes wird in der Kulturgeschichte mehrerer Völker in folgenden Kapiteln untersucht: 1. The Werewolf: Lycanthropy, 2. The Werewolf: His Science and Practice, 3. The Werewolf in Greece and Italy, Spain and Portugal, 4. The Werewolf in England and Wales, Scotland and Ireland, 5. The Werewolf in France, 6. The Werewolf in the North, in Russia and in Germany. Es folgen Bemerkungen zum Werwolf in der Literatur (S. 262-278) sowie zu Hexensalben (291f.). - Im Index (S. 293-307) sind literarische und historische Quellentexte, wissenschaftliche Untersuchungen, Autoren und mit der Werwolf-Vorstellung verbundene Gestalten verzeichnet.