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109 Treffer · Seite 1 von 6- Nr. 180
- Nr. 212
Rogue's progress: Studies in the picaresque novel. Cambridge, Massachusetts, 1964.
Frenzel, Motive, S. 642
- Nr. 221
Horrorgraphie: Das Aufschreiben der Angst & die Schrecken der Schrift als Mikromechanik des Sinns in der klassischen Zeit der deutschen Literatur. Diss. München, 1989.
Weitere Werke von Autoren und Bildkünstlern werden herangezogen.
- Nr. 294
"Hypatia in Tradition und Dichtung". Studien zur vergleichenden Literaturgeschichte, 7 (1907), S. 11-44.
Schmitt, S. 146; Baldensperger/Friederich, S. 111.
Der Verfasser stellt insgesamt 34 Autoren mit ihren Werken vor, "die das Bild der Hypatia über das Niveau einer naturalistischen Abschilderung emporheben und in einem poetisch-legendären Lichte erscheinen lassen" (S. 12).
- Nr. 341
The supernatural in the modern German drama. Diss. Ithaca, Cornell University, 1920. Weimar, 1923.
Baldensperger/Friederich, S. 121; Schmitt, S. 348.
Die genannten amerikanischen und europäischen Werke werden als Vergleichsmaterial herangezogen.
- Nr. 424
"The medieval legend of Judas Iscariot". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 31 (1916), S. 481-632.
Baldensperger/Friederich, S. 115.
Baum listet die ihm bekannten Manuskripte der Legende auf und kommentiert sie. Einige kurze Manuskripte werden abgedruckt. Er gibt einen Ausblick auf die Weiterentwicklung der Judas-Legende, vor allem im 18. und 19. Jahrhundert.
- Nr. 434
- Nr. 473
A contribution to the comparative study of the medieval visions of heaven and hell: With special reference to the Middle English versions. Diss. Baltimore, Maryland, 1899 [masch.].
Baldensperger/Friederich, S. 107.
- Nr. 483
"Jedermänner unserer Tage: Das Schicksal des Menschen im modernen Drama". Wort und Wahrheit, 21 (1966), S. 361-374.
Schmitt, S. 217.
Der Verfasser berücksichtigt weitere Autoren und Werke in seinen Ausführungen.
- Nr. 574
"Moderne englische Dramen als Spiegel der 'conditio humana'". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 69, N.F. 38 (1988), S. 325-337.
Beyer geht es in seinem Beitrag nicht um die in der Literaturgeschichte vorherrschende Strukturierung literarischer Produktion nach selektiven Kriterien, sondern er richtet sein Interesse auf die Kontinuitätskriterien der Literatur: "Solche Kontinuitätskriterien können zum Beispiel in Form bestimmter Motive oder wiederkehrender Bildkomplexe vorliegen, die zwar innerhalb der Werke unterschiedlicher Autoren ihre jeweils eigentümliche inhaltliche Füllung erhalten, ohne dabei jedoch den Konsens ihrer grundsätzlichen Aussage einzubüßen" (S. 325).
- Nr. 621
"Die beiden Tore: Religiöse Elemente im Schrifttum der Gegenwart". Der Deutschunterricht, 15:4 (1963), S. 7-24.
Schmitt, S. 142.
Der Verfasser berücksichtigt eine Vielzahl weiterer Autoren und Werke.
- Nr. 636
Prods, Taigs and Brits: Die Ulster-Krise als Thema im nordirischen und britischen Gegenwartsdrama. Studien zur Germanistik und Anglistik, 6. Frankfurt a.M., 1990. [Zugleich Diss. Braunschweig: Technische Universität, 1988].
Bleike geht in seiner Untersuchung der zwischen den Jahren 1971 und 1987 entstandenen Bühnenstücke der Frage nach, "welche Aspekte der Krise zu welchem Ende thematisiert werden und in welcher Relation diese zu den eingesetzten dramatischen Mitteln stehen. Die Periodisierung dieses inhaltlich und ästhetisch heterogenen Materials läßt deutliche Verschiebungen in den Präferenzen erkennen, die ihrerseits gesellschaftliche Veränderungen in Irland und England reflektieren und darüber hinaus parallele Entwicklungstendenzen des textorientierten englischsprachigen politischen Dramas insgesamt zu illustrieren vermögen" (S. 10).
- Nr. 668
Das literarische Leitmotiv und seine Funktionen in Romanen von Aldous Huxley, Virginia Woolf und James Joyce. Europäische Hochschulschriften, Reihe XIV: Angelsächsische Sprache und Literatur, 176. Bern, 1987.
Leitmotiv-Sammlung im Anhang, S. 303-318.
- Nr. 687
"Die Wochentage in der Poesie". Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, Jg. 51, Bd. 98 (1897), S. 81-96, 281-300, Jg. 51, Bd. 99 (1897), S. 9-24.
Baldensperger/Friederich, S. 160; Schmitt, S. 377.
Bibliographische Notiz: Aufgrund wechselnder Zählung (und unterschiedlicher Zitierweise) werden beim "Archiv" grundsätzlich Jahrgangs- und Bandangaben angeführt. - Jg. 52, Bd. 101 (1898) - Jg. 99, Bd. 184 (1943) werden zusätzlich als 'Neue Folge' gezählt. - Jg. 1, Bd. 1-2 (1846) und Jg. 86, Bd. 59 (1931) - Jg. 112, Bd. 197 (1961) führen den verkürzten Titel: "Archiv für das Studium der neueren Sprachen". -- Reichhaltiges Belegmaterial zeigt, daß die Wocheneinteilung zur Charakterisierung bestimmter Stände und Charaktere genutzt wird. Darüber hinaus spielt der sich an die Wochentage anschließende Aberglaube eine Rolle. Textproben im Anhang: H. Rosenplüt: Spruch von den sieben Tagen; Geistliche Lehren für die Wochentage (Fünf Holzschnitte im Heidelberger Cod.pal.germ. 438 [Beschreibung im Text]; Dayes of the weke moralysed.
- Nr. 761
"Nachts, wenn der schwarze Vampir saugt: Der Vampirismus in der Weltliteratur, Folge 2". Die Horen, 14 (1969), S. 13-27.
Frenzel, Motive, 1. Aufl., S. 751.
Der Verfasser zieht beim "Phänomen des eigentlichen Vampirismus" eine Linie, "die von 2. Buch Mose (4,24ff.) bis in die unmittelbare Gegenwart mit ihrer Lebensverlängerungschirurgie führt" (S. 25).
- Nr. 804
Artusepik. Sammlung Metzler, 38: Abteilung D, Literaturgeschichte. Stuttgart, 1965.
Schmitt, S. 24, 219, 345.
"Unter der Bezeichnung 'Artusepik' faßt man jene großen Verserzählungen und die ihnen nachfolgenden Prosaromane des hohen und späten Mittelalters zusammen, die ihren Stoff aus der Fabelwelt um König Arthur und die Ritter seiner Tafelrunde nehmen. Es muß offenbleiben, ob für diese Erzählungen eine vorliterarische Arthurtradition von Bedeutung gewesen ist oder ob nur durch die Gunst der Stunde ein an und für sich nicht übermäßig reicher und bedeutender Stoff sich den großen Dichtern des französischen und deutschen Mittelalters als besonders geeignet anbot, aus ihm eine eigene Welt zu bauen und zu formen und damit einen Literaturzweig zu schaffen, der neben der Neubearbeitung antiker Stoffe und der Neubelebung der Heldenepik die bedeutendste erzählerische Gattung des Mittelalters überhaupt geworden ist. Sie hat wohl die größten erzählerischen Werke des Mittelalters hervorgebracht und bis in unsere Zeit eine starke Nachwirkung entfaltet" (Einführung, S. 1).
- Nr. 901
"Mozart in der schönen Literatur: II. Teil: Ergänzungen und Fortsetzung". Mozart-Jahrbuch des Zentralinstitutes für Mozartforschung [...] (1959), S. 165-187.
Schmitt, S. 63, 225.
Laut Quelle erschien dieser Text auch unter dem Titel: Mozart in der schöngeistigen Literatur: Eine motivgeschichtliche Abhandlung, 2. Teil. Salzburg, 1960. -- Der erste Teil mit dem Titel: Mozart in der schönen Literatur <Drama, Roman, Novelle, Lyrik>: Eine motivgeschichtliche Abhandlung mit einer über 500 Werke umfassenden Bibliographie. Greifswald, 1932., ist ein separat erschienener Teildruck aus: Bericht über die musikwissenschaftliche Tagung der Internationalen Stiftung Mozarteum in Salzburg vom 2.-5. August 1931. Leipzig, 1932. S. 179-299.
- Nr. 1019
Film and fiction: The dynamics of exchange. New Haven, Connecticut, 1979. [Zugleich Diss. Princeton University, New Jersey, o.J.].
Seigneuret, S. 257.
Es handelt sich um eine vergleichende Schrift zur Film- und Literaturtheorie, die weniger das Motiv oder Thema 'Film' in der Literatur, als vielmehr die Beeinflussung literarischer Formen durch das sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts weiter entwickelnde Medium des Films zunächst grundsätzlich und dann exemplarisch anhand der fünf genannten Texte beschreibt.
- Nr. 1031
The Vagabond in Literature. London, 1906. (Reissued: Port Washington, N.Y., 1968).
Baldensperger/Friederich, S. 155.
Thema der Untersuchung ist das vagabundenhafte Element in der Künstlernatur. Anhand von exemplarischen Fällen wie z.B. William Hazlitt, Thomas de Quincey, George Borrow, Henry D. Thoreau, Robert Louis Stevenson, Richard Jefferies und Walt Whitman werden unterschiedliche Facetten des untersuchten Phänomens dargestellt.
- Nr. 1069