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62 Treffer · Seite 1 von 4- Nr. 232
"The Wandering Jew returns to England". The Journal of English and Germanic Philology, 45 (1946), S. 237-250.
Schmitt, S. 160; Baldensperger/Friederich, S. 157.
Der Verfasser berücksichtigt eine Fülle von Quellen.
- Nr. 341
The supernatural in the modern German drama. Diss. Ithaca, Cornell University, 1920. Weimar, 1923.
Baldensperger/Friederich, S. 121; Schmitt, S. 348.
Die genannten amerikanischen und europäischen Werke werden als Vergleichsmaterial herangezogen.
- Nr. 429
Die literarische Gestalt des Blinden im 19. und 20. Jahrhundert: Klischees, Vorurteile und realistische Darstellungen des Blindenschicksals. Europäische Hochschulschriften, Reihe I: Deutsche Sprache und Literatur, 1230. Frankfurt a.M., 1991.
Neben den aufgeführten Autoren und Werken werden zahlreiche weitere genannt. Einführend erörtert die Verfasserin die Bedeutungen des Wortes 'blind' und ihre Widerspiegelungen in der Literatur (S. 4-27) und gibt einen historischen Überblick über Blindengestalten in der Literatur von der Antike bis zum 19. Jahrhundert (S. 28-56).
- Nr. 451
"Literatur und Bildende Kunst". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. II (1965), S. 82-103.
Schmitt, S. 188.
"Bild- und Dichtkunst haben zu allen Zeiten im Stofflichen und Gedanklichen in den Motiven und Symbolen sich gegenseitig bereichert" (S. 88). Unter diesem Aspekt legt der Verfasser mit seiner chronologisch-überblickshaften Darstellung den "stoff-, kultur- und geistesgeschichtlichen Mutterboden frei, aus dem das Dicht- oder Bildwerk hervorgewachsen ist" (S. 88). Dabei widmet er sich nicht der Inhaltseinheit "Bildende Kunst", sondern zeigt die Wechselwirkung zwischen Kunst und Literatur im stofflich-motivlichen und stilistisch-formalen Bereich auf.
- Nr. 455
"Herolddichtung <Wappendichtung>". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin 1958ff. Bd. I (1958), S. 650-653.
Schmitt, S. 365.
Dieser Artikel hat Überblickscharakter.
- Nr. 529
Das Ehebruchsmotiv im älteren deutschen Drama. Diss. Würzburg, 1912. Heppenheim, 1912.
Frenzel, Motive, S. 329; Schmitt, S. 68; Baldensperger/Friederich, S. 168.
- Nr. 558
"Herald of death in Dutch and German Everyman plays". Neophilologus, 65 (1981), S. 397-403.
Michael, FB (1989), S. 41f.
- Nr. 643
"Das ertrunkene Mädchen: Rimbauds 'Ophélie' und die deutsche Literatur". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 35, N.F. 4 (1954), S. 108-119.
Schmitt, S. 246.
- Nr. 765
Die erste nichtchristliche Parabel des Barlaam und Josaphat, ihre Herkunft und Verbreitung. Halle a.d.S., 1884.
Baldensperger/Friederich, S. 85.
Der Verfasser behandelt die Geschichte des Stoffes 'Barlaam und Josaphat' von ihrer Entstehung als buddhistisches Märchen bis ins späte 18. Jahrhundert. Alle erfaßten Texte aus dem asiatischen und europäischen Raum werden in einem "Stammbaum der behandelten Geschichten" (Anhang) dargestellt.
- Nr. 770
"Die Vorläufer von Hofmannsthals 'Jedermann'". Oesterreichische Rundschau, 20 (1924), S. 271-287.
Schmitt, S. 153; Baldensperger/Friederich, S. 99.
- Nr. 808
Nur über ihre Leiche: Tod, Weiblichkeit und Ästhetik. Deutscher Taschenbuch Verlag, 4703. München, 1996.
Das Original erschien 1992 in Manchester u.d.T. 'Over her dead body: Death, femininity and the aesthetic'.
- Nr. 1088
Die Christliche Legende und ihre Gestaltung in moderner deutscher Dichtung als Grundlage einer Typologie der Legende. Diss. Bonn, 1934. Düren, 1934 [Teilabdruck].
Schmitt, S. 128.
In der Abhandlung geht es um eine Gattungsbestimmung der Legende. Die konkreten Inhaltseinheiten (s.o.) sind zwar implizit enthalten, jedoch nicht durch ein Register erschlossen. (Verzeichnis der Texte: S. I, IV-VI.)
- Nr. 1153
- Nr. 1155
Von Gespenstergeschichten, ihrer Technik und ihrer Literatur. Leipzig, 1903.
Schmitt, S. 111; Baldensperger/Friederich, S. 104.
Neben den ausführlich zitierten oben genannten Autoren und Werken werden weitere eingeführt.
- Nr. 1166
"Das Groteske und das Absurde". In: M. Dietrich. Das moderne Drama: Strömungen, Gestalten, Motive. Kröners Taschenausgabe, 220. 3. Aufl. Stuttgart, 1974. S. 679-715.
Schmitt, S. 121.
Das Kapitel behandelt unterschiedliche Gestaltungen des Absurden und Grotesken im modernen Drama. Die untersuchten Autoren und Werke werden in einem ausführlichen Personen- und Dramenregister aufgelistet (S. 906-936), das sich auf den gesamten Band bezieht.
- Nr. 1340
Zusammenstellung der Faustschriften vom 16. Jahrhundert bis Mitte 1884 der Bibliotheca Faustiana Oldenburg. 2. Aufl. Oldenburg, 1885.
Baldensperger/Friederich, S. 629; Schmitt, S. 84, 159.
Enthält auch Auflistungen von Tondichtungen und Bildwerken.
- Nr. 1485
Allegory: The theory of a symbolic mode. Ithaca, New York, 1964 u.ö.
Seigneuret, S. 307.
Der Verfasser berücksichtigt eine Fülle von Autoren und Werken (Index: S. 405-418).
- Nr. 1495
"Meditation in a garden". German Life and Letters, 31 (1977/78), S. 23-35.
"I am concerned in this paper with the renaissance und baroque conception of the garden as a place of spiritual reflection. It is important to distinguish the garden theme from the allied themes of pastoral arcadian and country retirement from public affairs" (S. 23). -- In dieser überblicksartigen Darstellung werden zahlreiche weitere Autoren kurz genannt.
- Nr. 1735
"Le type d'Ahasvérus aux XVIIIe et XIXe siècles". Revue de Littérature Comparée, 11 (1931), S. 373-397.
Schmitt, S. 160; Baldensperger/Friederich, S. 157.
- Nr. 1776
Studien zum Thema 'Arbeit' im Werk von Constantin Meunier und Vincent van Gogh. Beiträge zur Kunstwissenschaft, 2. München, 1984.
"Die wiederholt im Zentrum moderner Realismus-Debatte stehende Frage, ob das Thema allein schon ausreiche, ein Werk als kritisch zu bezeichnen, oder ob es nicht vielmehr um das weite Feld der Auffassung des Themas gehen müsse, entschieden die Zeitgenossen Meuniers implizit zugunsten des letzteren, wie sich herausstellen wird. Die Verfasserin teilt diese Sichtweise, der Nachweis sollte anhand detaillierter Werkinterpretationen erbracht werden und damit verbunden ein Versuch, sich an den Diskussionen über 'Naturalismus und Realismus' zu beteiligen" (Vorwort, S. III). - Die Werke der bildenden Kunst stehen bei dieser Untersuchung im Vordergrund.