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1.302 Treffer · Seite 8 von 66- Nr. 737
Elizabethan revenge tragedy 1587-1642. Princeton, New Jersey, 1959.
Frenzel, Motive, S. 80
- Nr. 738
"News from hell: Satiric communications with the nether world in English writing of the seventeenth and eighteenth centuries". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 58 (1943), S. 402-427.
Baldensperger/Friederich, S. 107.
Überblickscharakter.
- Nr. 742
"Poems on the defeat of the Armada". Journal of English and Germanic Philology, 43 (1944), S. 447f.
Baldensperger/Friederich, S. 83
Ergänzung zu: LAPP, J.C.: "The defeat of the Armada in French poetry of the sixteenth century", ebd., S. 98-100.
- Nr. 744
The legends of Ermanaric. Berkeley, 1943.
Baldensperger/Friederich, S. 98.
- Nr. 749
"Jeanne d'Arc in Dichtung und Geschichte". Neue Jahrbücher für das klassische Altertum, 27 (1911), S. 186-207.
Baldensperger/Friederich, S. 113.
- Nr. 750
'Visio S. Pauli': Ein Beitrag zur Visionslitteratur mit einem deutschen und zwei lateinischen Texten. Festschriften der Gesellschaft für deutsche Philologie, 5. Halle a.d.S., 1885.
Baldensperger/Friederich, S. 134.
- Nr. 751
"Über die Quellen der mittelenglischen Paulus-Vision". Englische Studien, 7 (1884), S. 34-64.
Baldensperger/Friederich, S. 134.
Überblickscharakter. Verschiedene Fassungen der 'Visio S. Pauli' werden verglichen.
- Nr. 753
"Hercules und Beowulf". Sitzungsberichte der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften Berlin, 14 (1928), S. 161-167.
Baldensperger/Friederich, S. 109.
- Nr. 761
"Nachts, wenn der schwarze Vampir saugt: Der Vampirismus in der Weltliteratur, Folge 2". Die Horen, 14 (1969), S. 13-27.
Frenzel, Motive, 1. Aufl., S. 751.
Der Verfasser zieht beim "Phänomen des eigentlichen Vampirismus" eine Linie, "die von 2. Buch Mose (4,24ff.) bis in die unmittelbare Gegenwart mit ihrer Lebensverlängerungschirurgie führt" (S. 25).
- Nr. 765
Die erste nichtchristliche Parabel des Barlaam und Josaphat, ihre Herkunft und Verbreitung. Halle a.d.S., 1884.
Baldensperger/Friederich, S. 85.
Der Verfasser behandelt die Geschichte des Stoffes 'Barlaam und Josaphat' von ihrer Entstehung als buddhistisches Märchen bis ins späte 18. Jahrhundert. Alle erfaßten Texte aus dem asiatischen und europäischen Raum werden in einem "Stammbaum der behandelten Geschichten" (Anhang) dargestellt.
- Nr. 766
Über Quelle und Entwicklung der altfranzösischen 'Cançun de saint Alexis', verglichen mit der provenzalischen 'Vida' sowie den altenglischen und mittelhochdeutschen Darstellungen. Diss. Kiel, 1884.
Baldensperger/Friederich, S. 80.
- Nr. 770
"Die Vorläufer von Hofmannsthals 'Jedermann'". Oesterreichische Rundschau, 20 (1924), S. 271-287.
Schmitt, S. 153; Baldensperger/Friederich, S. 99.
- Nr. 787
Die englischen Ausgaben des 'Eulenspiegel' und ihre Stellung in der Geschichte des Volksbuches. Diss. Breslau, 1903. Weimar, 1902 [sic!].
Baldensperger/Friederich, S. 99
- Nr. 788
Savonarola in der deutschen Literatur. Diss. Heidelberg, 1903. Breslau, 1903.
Schmitt, S. 289; Baldensperger/Friederich, S. 145.
Im Anhang finden sich Hinweise auf weitere englische, belgische und russische Savonarola-Dramen.
- Nr. 790
Pale Hecate's team: An examination of the beliefs on witchcraft and magic among Shakespeare's contemporaries and his immediate successors. London, 1962.
Überblick, der Shakespeare ausführlicher behandelt.
- Nr. 791
The fairies in tradition and literature. London, 1967.
Das Werk bietet einen breiten Überblick. Im Anhang finden sich 1. eine Liste verschiedener "Fairy types and individuals", 2. Auszüge aus "Fairy poems" und 3. "The Cottingley Fairies" (S. 213-240).
- Nr. 792
"The medical professor in early Victorian England, as depicted in the novels of the period <1840-1870>)". Bulletin of the History of Medicine, 35 (1961), S. 238-256.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter und ist mehr oder minder eine Ansammlung von Zitaten. Der Autor ist nach eigener Aussage bemüht, möglichst wenig zu kommentieren und die Texte für sich sprechen zu lassen. Neben diversen Behandlungsmethoden werden verschiedene "Mediziner", vom "medical practitioner" bis zum Homöopathen, vom Medizinprofessor bis zur Krankenschwester dargestellt.
- Nr. 800
"Anfänge lateinischer Liebesdichtung im Mittelalter". Neophilologus, 9 (1924), S. 49-60, 203-221.
Baldensperger/Friederich, S. 118.
Überblickscharakter.
- Nr. 802
Shakespeare and the dance. London, 1981.
Seigneuret, S. 321.
Shakespeares gesamtes dramatisches Werk wird behandelt.
- Nr. 804
Artusepik. Sammlung Metzler, 38: Abteilung D, Literaturgeschichte. Stuttgart, 1965.
Schmitt, S. 24, 219, 345.
"Unter der Bezeichnung 'Artusepik' faßt man jene großen Verserzählungen und die ihnen nachfolgenden Prosaromane des hohen und späten Mittelalters zusammen, die ihren Stoff aus der Fabelwelt um König Arthur und die Ritter seiner Tafelrunde nehmen. Es muß offenbleiben, ob für diese Erzählungen eine vorliterarische Arthurtradition von Bedeutung gewesen ist oder ob nur durch die Gunst der Stunde ein an und für sich nicht übermäßig reicher und bedeutender Stoff sich den großen Dichtern des französischen und deutschen Mittelalters als besonders geeignet anbot, aus ihm eine eigene Welt zu bauen und zu formen und damit einen Literaturzweig zu schaffen, der neben der Neubearbeitung antiker Stoffe und der Neubelebung der Heldenepik die bedeutendste erzählerische Gattung des Mittelalters überhaupt geworden ist. Sie hat wohl die größten erzählerischen Werke des Mittelalters hervorgebracht und bis in unsere Zeit eine starke Nachwirkung entfaltet" (Einführung, S. 1).