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545 Treffer · Seite 7 von 28- Nr. 1421
"Kunst und Recht". Forschungen und Fortschritte, 27 (1953), S. 148-150.
Schmitt, S. 271.
Knappe überblicksartige Darstellung mit einer Fülle von Literaturhinweisen: Der Verfasser unterteilt in: 1. Die bildlichen Darstellungen, 2. Das Recht in der Dichtung, 3. Die Dichtung im Recht.
- Nr. 1422
Kunst und Recht. Band II: Das Recht in der Dichtung. Bern, 1931.
Frenzel, Motive, S. 312; Schmitt, S. 270; Baldensperger/Friederich, S. 117.
Überblicksartig werden zahlreiche Autoren und Werke auf die Darstellung des Rechts in der Dichtung hin untersucht.
- Nr. 1425
"Rechtsprobleme in der deutschen Dichtung der Gegenwart". Zeitschrift für Schweizerisches Recht, N.F. 52 (1933), S. 49-77.
Schmitt, S. 270.
Der Verfasser berücksichtigt eine Fülle weiterer Autoren und Werke.
- Nr. 1430
Der Ursprung der Totentänze: Mit einem Anhang: Der vierzeilige oberdeutsche Totentanztext: Codex Palatinus Nr. 314 B[l]. 79a-80b. Progr. Burg: Königliches Victoria-Gymnasium, 1907 [Beilage].
Schmitt, S. 341.
Zahlreiche Texte werden behandelt.
- Nr. 1439
Der Adel im deutschen Roman des 18. und 19. Jahrhunderts. Diss. Heidelberg, 1965.
Schmitt, S. 7.
Der Verfasser bezieht neben den oben genannten weitere Autoren und Werke in seine Untersuchung ein.
- Nr. 1443
"Vom Wesen der deutschen Idylle". The Germanic Review, 22 (1947), S. 202-217.
Schmitt, S. 113.
Der Verfasser beschreibt die die Idylle kennzeichnenden Elemente als "auf die noch oder neu erlebte Kindheit [zurückgehenden] Momente der Kleinheit, der Enge, der Eingeschlossenheit, der Schicksalslosigkeit, der Ruhe, des Schutzes nach außen und des Glückes" (S. 202). Er stellt am Ende seiner Überlegungen eine neue Einteilung der von ihm berücksichtigten Idyllen vor (S. 216).
- Nr. 1474
"'Arkadisch frei sei unser Glück': The myth of the golden age in eighteenth century Germany". Publications of the English Goethe Society, N.S. 43 (1972/73), S. 1-27.
Schmitt, S. 115.
In der Untersuchung werden weitere Autoren und Werke berücksichtigt.
- Nr. 1476
"Das Berufsproblem in der Dichtung". Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft, 26 (1932), S. 174-181.
Schmitt, S. 38.
Die Stoffwahl - die Schwerpunktsverlegung auf den Beruf und das Schaffen des Helden - und die innere Gestaltung der stofflichen Probleme durch den Dichter bilden für den Verfasser die maßgeblichen Auswahlkriterien für seine überaus reichhaltige Zusammenstellung höchst unterschiedlicher literarischer Werke.
- Nr. 1477
- Nr. 1480
Der Wandel des deutschen Naturgefühls vom 15. zum 18. Jahrhundert. Deutsche Vierteljahrsschrift: Buchreihe, 18. Halle a.d.S., 1931.
Schmitt, S. 236; Baldensperger/Friederich, S. 128.
Die Stellung des Menschen zur Natur wird untersucht anhand zahlreicher Beispiele aus Literatur, Malerei und Landschafts- bzw. Gartenarchitektur.
- Nr. 1485
Allegory: The theory of a symbolic mode. Ithaca, New York, 1964 u.ö.
Seigneuret, S. 307.
Der Verfasser berücksichtigt eine Fülle von Autoren und Werken (Index: S. 405-418).
- Nr. 1488
Die Elementargeister bei Fouqué und anderen Dichtern der romantischen und nachromantischen Zeit. Progr. Bielitz: Staatsgymnasium 1909 u. 1910. S. 1-48 u. 49-111.
Schmitt, S. 71, 215, 348; Frenzel, Stoffe, S. 773; Baldensperger/Friederich, S. 167.
Auch als: Diss. Wien (1905), handschr.
- Nr. 1510
Das Bild des Juden in der deutschen Literatur im Wandel der Zeitgeschichte: Studien zu jüdischen Gestalten und Namen in deutschsprachigen Romanen und Erzählungen 1918-1945. Hochschulproduktionen: Germanistik, Linguistik, Literaturwissenschaft, 9. Freiburg, 1987. [Zugleich Diss. Göteborg, 1985].
Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 1527
- Nr. 1532
"Kriminalgeschichte". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Stammler, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin 1958ff. Bd. I (1958), S. 895-899.
Schmitt, S. 355.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 1545
Der Karfreitag in der deutschen Dichtung: Drei Vorträge. Gütersloh, 1877.
Schmitt, S. 167.
Einleitend gibt der Verfasser Erklärungen zum Namen Karfreitag (1f.), zur Karwoche in der alten Kirche (2-8) und zur Übernahme von Karfreitagsbegriffen in der Pflanzenwelt (8-11). Schwerpunkt bilden die Abschnitte: 1. Darstellung der Karfreitagsleiden im deutschen Volksepos des Hêliand (11-24), 2. Der Karfreitag im Parzival Wolframs von Eschenbach (24-43), 3. Der Karfreitag im deutschen Volksdrama (43-66) und 4. Der Karfreitag im deutschen Lied (66-125), einer anthologieartigen, chronologisch geordneten Reihung von Kirchen-, Volksliedern und Spruchgedichten.
- Nr. 1554
'Niemand wird lesen, was ich hier schreibe': Über den Niemand in der Literatur. Göttingen, 1998. [Zugleich Diss. Göttingen, 1997].
Der Verfasser untersucht in seiner breitgefächerten Dissertation die literarische Figur des 'Niemand' überwiegend in der europäischen Literatur von der Antike bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Dabei berücksichtigt er neben fiktionaler Literatur aller Hauptgattungen zahlreiche nicht-fiktionale Genres. Einbezogen werden auch sprachlogische und sprachphilosophische Betrachtungen des 'Niemand'-Phänomens. Auch der Jedermann-Stoff findet (knappe) Erwähnung. Neben den genannten Autoren und Werken werden weitere Schriftsteller und Texte kurz angesprochen. Eine 'Zeittafel der behandelten niemand-Texte' (S. 435-437) listet alle besprochenen Werke auf. - Darüber hinaus umfaßt der umfangreiche Anhang neben dem Literaturverzeichnis eine Textsammlung überwiegend älterer und nicht leicht zugänglicher 'Niemand'-Texte, ein 'Personenregister in Auswahl' (S. 553-555) und ein knappes 'Sachregister' (S. 556f.). - Inhaltsüberblick: Einleitung - Theorie I: Sprachlogik - Erster Hauptteil: Von Homer bis zum "Hausgesinde-Niemand" des 16. Jahrhunderts: Witzstrukturen - Zweiter Hauptteil: Die Wende zum Persönlichen: Der "Nemo" des Ulrich von Hutten als neuer Ausgangspunkt - Dritter Hauptteil: Die Ausbreitung des "Nemo", Idiome und Sprachen, Umsetzungen in Theater und Zeitungen - Theorie II: Veränderte Sichtweisen im 20. Jahrhundert - Vierter Hauptteil: Prosa - Fünfter Hauptteil: Der Niemand-Begriff als poetologisches Prinzip in der Lyrik des 20. Jahrhunderts - Das Niemand-Spiel: Ein Resumée.
- Nr. 1562
"Die Gestaltung der Pariser Kommune in der frühen sozialistischen Lyrik". Weimarer Beiträge, 18:3 (1972), S. 144-160.
Schmitt, S. 252.
Vor allem Arbeiten der Autoren des "Volksstaats", dem Organ der Eisenacher Sozialdemokratischen Partei, werden von der Verfasserin vorgestellt.
- Nr. 1568
"Schuld, Reue und Sühne der Klytämnestra". In: W.H. Friedrich. Vorbild und Neugestaltung: Sechs Kapitel zur Geschichte der Tragödie. Kleine Vandenhoeck-Reihe, 249. Göttingen, 1967. S. 140-187.
Frenzel, Stoffe, S. 16
Diverse andere dramatische Werke der europäischen Literatur aus dem 'Agamemnon'-Stoffbereich werden kurz genannt.
- Nr. 1586
Die Behandlung von Technik und Industrie in der deutschen Dichtung von Goethe zur Gegenwart. Diss. Heidelberg, 1935. Brinkum-Bremen, 1935.
Schmitt, S. 148.
Das vom Verfasser angekündigte "vollständige Verzeichnis aller erreichbaren Werke und Literaturstellen [...] am Schluß" der Arbeit (S. 50) ist in dieser nicht auffindbar; die Fülle der von Frobenius erfaßten Autoren und Werke ist weder durch ein Literaturverzeichnis noch durch ein Register erfaßt.