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1.508 Treffer · Seite 61 von 76- Nr. 4714
"Heldendichtung". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 631-646.
Schmitt, S. 134.
Überblick zur Heldendichtung des deutschen Mittelalters.
- Nr. 4717
"Herrscher und Reich in der deutschen Heldendichtung". In: Das Reich: Idee und Gestalt: Festschrift für Johannes Saller zu seinem 75. Geburtstag. Hg.v. Dannenbauer Heinrich und Fritz Ernst. Stuttgart, 1940. S. 145-173.
Schmitt, S. 138, 273.
Weitere Werke werden vom Verfasser herangezogen.
- Nr. 4726
Der betrogene Ehemann: Konstanz und Wandlung eines literarischen Motivs in Frankreich und Italien bis zum 17. Jahrhundert. Diss. Freiburg i.Br., 1970.
Die Verfasserin berücksichtigt in ihrer Arbeit weitere Autoren und Werke.
- Nr. 4733
La légende du Juif-Errant. Paris, 1877.
Baldensperger/Friederich, S. 158
- Nr. 4734
"Der Neider in der Dichtung". In: H. Schoeck. Der Neid: Eine Theorie der Gesellschaft. Freiburg i.Br., 1966. S. 151-186.
Schmitt, S. 240.
- Nr. 4735
Studien zum Begriff des Tyrannen und zum Problem des Tyrannenmordes im Spätmittelalter, insbesondere in Frankreich. Diss. Würzburg, 1938.
Frenzel, Motive, S. 713.
Bibliographischer Hinweis: Gleichzeitig 1938 in Berlin erschienen als Band 198 der Reihe 'Neue deutsche Forschungen' u.d.T.: Der Tyrannenmord im Spätmittelalter: Studien zum Begriff des Tyrannen und zum Problem des Tyrannenmordes im Spätmittelalter, insbesondere in Frankreich. - Es handelt sich um eine primär rechts- und kirchengeschichtliche Arbeit, die literarische Inhaltseinheiten nur am Rande berührt. Die von der Quelle vergebenen Schlagwörter spielen insofern eine Rolle vornehmlich im Zusammenhang mit dem historischen Prozeß gegen den Anstifter zum Königsmord, Johann ohne Furcht, Herzog von Burgund, und die Verteidigungsrede des Jean Petit. Schoenstedt geht unter dem Aspekt dieses Prozesses auf einzelne theoretische Schriften zum Tyrannenmord, etwa von Thomas von Aquin und Bartolus von Sassoferrato, zum Gottesgnadentum und zum französischen Herrscherbegriff ein.
- Nr. 4736
Tristan and Isolt: A study of the sources of the romance. 2 Bde. Ottendorfer Memorial Series of Germanic Monographs, 6 u.7. Frankfurt a.M., 1913.
Baldensperger/Friederich, S. 386; Frenzel, Stoffe, S. 797.
Das Werk besitzt Überblickscharakter und zieht eine Fülle von Textbeispielen zum Vergleich heran. Ein ausführlicheres Verzeichnis findet sich im Band I auf den S. vii-xv.
- Nr. 4737
- Nr. 4740
Eros und Caritas: Die platonische Liebe und die Liebe im Sinne des Christentums. Halle a.d.S., 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 120.
- Nr. 4751
- Nr. 4756
"Die Historie von der schönen Melusine". Zeitschrift für Bücherfreunde, 1 (1897/98), S. 132-142.
Schmitt, S. 215.
Eine Reihe von Autoren neuerer Zeit mit ihren Bearbeitungen des Stoffes (auch aus anderen Nationalliteraturen) werden kurz erwähnt.
- Nr. 4760
"Die Mennoniten in der Literatur". In: Mennonitisches Lexikon. Hg.v. Christian Hege und Christian Neff. 4 Bde. Frankfurt a.M., 1913-1967. Bd. II (1937), S. 662-669.
Schmitt, S. 215.
Alle vom Verfasser ermittelten literarischen Quellen sind auf S. 668f. zu finden.
- Nr. 4767
Studien zu den Vergangenheitsromanen der Benedikte Naubert: Ein Beitrag zur Entstehungsgeschichte des historischen Romans in Deutschland. Germanische Studien, 230. Berlin, 1941. Bes. Kap. I, S. 9-27. [Auch Habil.schr. Berlin, 1941].
Schmitt, S. 223.
In Kapitel I, "Die Gewinnung des Mittelalters als Stoff in der neudeutschen Dichtung bis zu Benedikte Naubert", gibt der Verfasser einen Überblick über die Vorstellung vom Mittelalter und der dichterischen Gestaltung des Stoffes in der Literatur des oben genannten Zeitraums. -- Die in der Arbeit benutzten Romanausgaben Benedikte Nauberts sind separat genannt (S. 7f.).
- Nr. 4774
"Die Tristansage und das persische Epos 'Wîs und Râmîn'". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 42, N.F. 11 (1961), S. 1-44.
Frenzel, Stoffe, S. 797.
Schröder stellt der vor allem durch Gertrude Schoepperle (1911) und Friedrich Ranke (1925) vertretenen Theorie, der 'Tristan' sei in seinem Urkern keltisch, die These von einer Herleitung der Tristan-Sage aus dem persischen Epos von 'Wîs' und Râmîn' entgegen.
- Nr. 4776
"Adynata". In: Edda, Skalden, Saga: Festschrift zum 70. Geburtstag von Felix Genzmer. Hg.v. Hermann Schneider. Heidelberg, 1952. S. 108-137.
Schmitt, S. 350.
Der Aufsatz Schröders bietet eine umfangreiche Zusammenstellung von 'Überraschungsmotiven', die in Kunst- und Volksdichtung ein Ereignis beschreiben, "das nach menschlichem Ermessen als völlig unwahrscheinlich oder gar in Widerspruch zu den Naturgesetzen zu stehen" scheint (S. 108). Vor allem für das Adynaton "Flüsse bergan" (Fluß, bergan fließender) bringt der Vf. eine reiche Anzahl von Belegen bei, die in dem kleinen Beitrag: "Flüsse bergan", Germanisch-Romanische Monatsschrift, 42, N.F. 11 (1961), S. 229f., noch ergänzt werden.
- Nr. 4777
"Blumen sprießen unter'm Tritt der Füße". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 33, N.F. 2 (1951/52), S. 81-95.
Schmitt, S. 43.
"In graueste Vorzeit reicht das Motiv zurück, das wir hier durch die Jahrtausende verfolgt haben. Seine Wurzeln hat es im mythisch-kultischen Bereich. [...] Daneben aber hat das Motiv auch in die Dichtung Eingang gefunden, und hier hat es, mehr und mehr gelöst von seinem Urgrund, ein Eigenleben entfaltet, das in ununterbrochener Tradition von Hesiod bis zur Dichtung der Gegenwart führt" (S. 95).
- Nr. 4779
"Die Platane am Ilissos". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 35, N.F. 4 (1954), S. 81-107.
Schmitt, S. 258.
"Der ganze Motivkreis [...] dürfte der häufigste und beliebteste Topos sein, der sich durch die Jahrhunderte und Jahrtausende in ununterbrochenem Strom bis in die Gegenwart verfolgen läßt. [...] Die 'Platane am Ilissos' ist an sich nur ein Einzelzeugnis unter vielen und keineswegs eines der markantesten, aber es hat nun doch dank dem, das es eben 'd a s Platonische' ist, besondere Berühmtheit erlangt, und so ist es seinerseits wieder zu einem eigenen 'Topos' geworden" (S. 101).
- Nr. 4780
"Vom 'Kupfergeschirr' <Zur Geschichte eines Topos>". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 36, N.F. 5 (1955), S. 235-252.
Schmitt, S. 48, 111.
Überblickscharakter. Es geht nicht um das Kupfergeschirr an sich, sondern um dessen Verwendung nach dem Einschmelzen (z.B. als Waffen oder Lettern).
- Nr. 4781
"Der Sohnesgedanke in alter und neuer Zeit". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 37, N.F. 6 (1956), S. 193-213.
Schmitt, S. 307.
- Nr. 4782
"Die tanzlustige Alte". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 32, N.F. 1 (1950/51), S. 241-257.
Schmitt, S. 326.
Zahlreiche Autoren und Werke werden erwähnt.