Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
3.871 Treffer · Seite 54 von 194- Nr. 1844
Trivialität und Geschichtlichkeit: Das Motiv der Passantin: Wissenschaftstheoretische Untersuchung zum ästhetischen Werturteil. Diss. Aachen, 1979.
Es wird eine Motivkette für das 'Passantin'-Motiv anhand zahlreicher Beispiele aus Literatur und Trivialliteratur aufgezeigt, eingebunden in eine Diskussion über die wertende Beurteilung von Literatur.
- Nr. 1845
Quellen und Verwandtschaften der älteren germanischen Darstellungen des Jüngsten Gerichtes. Studien zur englischen Philologie, 31. Halle a.d.S., 1908.
Schmitt, S. 162.
Als Diss. Göttingen, 1908, lag nur der Abschnitt zur deutschen Literatur vor. Quellenkundliche Arbeit. Im Anhang: Quelle und Entwicklung der Legende von den fünfzehn Vorzeichen des Jüngsten Gerichts (S. 261-280).
- Nr. 1846
Kindliches und jugendliches Seelenleben in deutscher Dichtung. Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt: Abteilung für Erziehungswissenschaft und Jugendkunde: Veröffentlichungen, 36. Erfurt, 1936.
Schmitt, S. 172.
Neben den oben aufgeführten Autoren und Werken werden vom Verfasser weitere in eine Untersuchung einbezogen, die zu einer "Erforschung des deutschen Menschen und seines Werdens" (S. 12) beitragen soll.
- Nr. 1847
Held und Mutter in der erzählenden Dichtung des deutschen Mittelalters. Diss. Münster, 1934. Emsdetten, 1934.
Schmitt, S. 229.
Die Verfasserin bezieht eine Reihe weiterer Werke und Autoren in ihre Untersuchung mit ein.
- Nr. 1848
Die Fabel vom Baum und dem Schilfrohr in der Weltliteratur. Diss. Rostock, 1911.
Baldensperger/Friederich, S. 167.
Überblickscharakter.
- Nr. 1849
- Nr. 1851
Die dichterische Selbstdarstellung im Roman des Jungen Deutschland. Neue Forschung, 27. Berlin, 1935.
Schmitt, S. 303.
- Nr. 1852
"Opinions de Frédéric de Schlegel sur Paris <1804-05>". Bulletin de la Société de l'Histoire de Paris et de l'Ile-de-France, 26 (1899), S. 165-168.
Baldensperger/Friederich, S. 133.
- Nr. 1860
Die mittelalterlichen Bearbeitungen der Trojanersage: Ein neuer Beitrag zur Dares- und Dictysfrage. Ausgaben und Abhandlungen auf dem Gebiete der Romanischen Philologie, 61. Marburg, 1886.
Schmitt, S. 345.
Die Untersuchung ist dreiteilig angelegt: 1. Bearbeitungen des Benoîts (lat.; roman.; german.), 2. Weitere Bearbeitungen des Dares, 3. Weitere Bearbeitungen des Dictys. Es werden noch weitere Autoren und Werke erwähnt, den o.g. sind eigene Kapitel gewidmet.
- Nr. 1861
Von der Allegorie zur Idylle: Die Literatur der Arbeitswelt in der DDR. Uni Taschenbücher, 327. Heidelberg, 1974.
Schmitt, S. 19, 135.
Greiner spricht der "Literatur der Arbeitswelt Schlüsselcharakter für die Literatur der DDR [zu]: als Indikator thematischer Umorientierung, als bevorzugter Bezugspunkt theoretischer Diskussion, als Begründung des historischen Anspruchs und als Probe formaler Wandlungsmöglichkeiten der Literatur in der DDR" (S. 8).
- Nr. 1862
- Nr. 1863
- Nr. 1864
"Heimatkunst". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 629-631.
Schmitt, S. 130.
"Die Heimatkunst war das Produkt einer Epoche, die ein zu schwach entwickeltes und daher plötzlich übersteigertes Nationalbewußtsein durch emotionale Bindungen an Heimat und Volkstum zu festigen suchte" (S. 631).
- Nr. 1865
"Dorfgeschichte". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 274-279.
Schmitt, S. 32, 65.
Überblicksartige Darstellung.
- Nr. 1866
"Bauernroman". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 139-141.
Schmitt, S. 32.
Der Schwerpunkt des überblickshaften Artikels liegt auf der chronologischen Entwicklung des Bauernromans.
- Nr. 1867
"Politik und Dichtung 1830-1850". Die Sammlung, 11 (1956), S. 289-295.
Schmitt, S. 262.
Greiner geht in seinem Referat von der Frage aus, wie "Politik auf die Dichtung gewirkt" habe, und kommt zu dem Schluß, daß "mit dem Eintritt der Literatur in den politischen Raum in der Zeit zwischen 1830 und 1850 [...] die Propaganda in den Bereich der Poesie eingedrungen [ist], wobei unter Propaganda eine Form der Massenbeeinflussung zu verstehen ist, die [...] den Menschen nicht mehr in seinem ganzen Wesen, sondern nur partiell als Träger bestimmter Funktionen in Anspruch nimmt und die ihn damit auch unpersönlichen Sachzusammenhängen überantwortet" (S. 294). Anhand von literarischen Beispielen verdeutlicht er diese These.
- Nr. 1870
"Der religiöse Roman im deutschen Schrifttum der Gegenwart". Der Deutschunterricht (Stuttgart), 3:4/5 (1951), S. 66-85.
Schmitt, S. 276.
Weitere Autoren werden erwähnt.
- Nr. 1871
"Die Gestalt des Engels in der modernen Literatur". In: Die Engel in der Welt von heute: Gesammelte Aufsätze. Hg.v. Theodor Bogler. Liturgie und Mönchtum, 21. Maria Laach, 1957. S. 18-37.
Schmitt, S. 74.
Der Beitrag erwähnt kurz noch weitere Werke deutscher und europäischer Autoren aller Gattungen.
- Nr. 1872
Gott und Mensch im jüngsten deutschen Roman. Bonn, 1948.
Schmitt, S. 116.
- Nr. 1873
Die Jungfrau von Orleans in der Dichtung. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 1. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 114; Frenzel, Stoffe, S. 411; Schmitt, S. 153.
Im Vorwort merkt der Verfasser an: "Anlage und Umfang der vorliegenden Arbeit sind durch die dem stoff- und motivgeschichtlichen Sammelwerk zugrunde liegende Idee bestimmt. Immerhin ist es bei der ungewöhnlichen Stellung, die Jeanne d'Arc in der Weltliteratur und vor allem in der französischen Dichtung einnimmt, naturgemäß nicht möglich, die Untersuchung auf die deutsche Literatur zu beschränken. Die Jungfrau von Orleans hatte bereits eine lange Geschichte in der Dichtung hinter sich, als sie durch Schiller zum ersten Male in Deutschland zu einer wahrhaft dichterischen Gestalt erhoben wurde. So führen die geistesgeschichtlichen Linien bis auf Schiller durch die Literaturen anderer Länder. Bei der ungeheuren Zahl der französischen Jeanne d'Arc-Dichtungen der Folgezeit wurden nur diejenigen berücksichtigt, denen ein Repräsentanzwert zugesprochen werden muß; die übrigen, auch bedeutendere, finden sich, soweit sie festgestellt werden konnten, bibliographisch aufgezeichnet [Zusammenstellung S. 71-74]".