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1.508 Treffer · Seite 52 von 76- Nr. 4079
Das Fableau von den 'Trois bossus ménestrels' und verwandte Erzählungen früher und später Zeit: Ein Beitrag zur altfranzösischen und zur vergleichenden Literaturgeschichte. Halle a.d.S., 1901.
Baldensperger/Friederich, S. 126.
- Nr. 4080
Le drame bourgeois en Allemagne au XVIIIme siècle. Lyon, 1938.
Baldensperger/Friederich, S. 192; Schmitt, S. 49.
Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden genannt; ein ausführliches Inhaltsverzeichnis befindet sich am Ende des Bandes. -- Der zweite Band mit dem Titel: 'Répertoire des drames bourgeois en Allemagne au XVIIIe siècle' (Lyon, 1938), besteht aus einem chronologischen und einem alphabetischen Register.
- Nr. 4082
"Mahomet et Charlemagne". Revue Belge de Philologie et d'Histoire, 1 (1922), S. 77-86.
Baldensperger/Friederich, S. 126.
Überblickscharakter.
- Nr. 4084
Die Menächmen des Plautus und ihre Bearbeitung durch Regnard. Progr. Feldkirch (Österreich): Real- und Obergymnasium, 1896. S. 3-38.
Frenzel, Stoffe, S. 518.
- Nr. 4085
"Del posto che spetta al 'Libro de Alexandro' nella storia della letteratura spagnola". Revue des Langues Romanes, 46 (1903), S. 255-281.
Baldensperger/Friederich, S. 80.
- Nr. 4088
- Nr. 4090
Der Typ des Verräters in den älteren Chansons de geste. Diss. Halle-Wittenberg, 1934.
Frenzel, Motive, S. 802.
- Nr. 4095
Von Cooper bis Karl May: Eine Geschichte des völkerkundlichen Reise- und Abenteuerromans. Düsseldorf, 1951.
Schmitt, S. 6.
Der Verfasser versteht sein Werk als eine Geschichte des "völkerkundlichen Romans", also als einen kulturhistorischen und gattungsgeschichtlichen Beitrag: "Die Arbeit soll kein bibliographisches Hilfsmittel sein. Sie soll vielmehr Grundlagen und Entwicklungskräfte aufzeigen, die im deutschen Kulturbereich den völkerkundlichen Roman schufen" (Vorwort, S. 7). -- Im Zentrum der Studie steht der "Indianerroman", neben den auch etwa der "Kolonialroman" tritt. Der Schwerpunkt liegt auf dem deutschen Roman; neben den o.g. Autoren und Werken werden zahlreiche weitere behandelt.
- Nr. 4096
Siegfried-Sigurd, der Drachenkämpfer: Untersuchungen zur germanisch-deutschen Heldensage: Zugleich ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des alteuropäischen Erzählgutes. Bonner Jahrbücher: Beihefte, 17. Köln, 1966.
Seigneuret, S. 406.
Zum Gang seiner Untersuchung führt Ploss aus: "Ich möchte eine Reihe kleinerer Einzeluntersuchungen zu einer Art Kommentar verbinden. Dieser Kommentar folgt aber nicht Zeile für Zeile den dichterischen Zeugnissen über den Drachenkampf, sondern er faßt größere Motiveinheiten zusammen. Es muß bei einer Auswahl bleiben, und zwar solcher Motive, die in archäologischer und soziologischer Hinsicht als besonders aussagekräftig erschienen. Die erste Untersuchung bezieht sich auf den hürnenen Siegfried der deutschen Nibelungendichtung. Eine andere Untersuchung befaßt sich mit der Vogelweissagung und so mit dem nordischen Sigurd Fáfnisbani. Sie wird als Motivkette mit dem antiken Material konfrontiert, das hier sehr interessant ist, weil eine hellenistische Aretalogie des frühen dritten Jahrhunderts von einem Drachenkämpfer berichtet, der Herz und Leber des Ungeheuers verzehrte, um die Sprache der Vögel zu verstehen. Des weiteren soll die eigentümliche Tatsache behandelt werden, daß es für den Schauplatz des Kampfes eine stets sich wiederholende Topographie gibt. In die soziologischen Fragen führen die Bildzeugnisse am besten ein.[...] Es wird sich dartun lassen, daß gerade die bildlichen Darstellungen von Sigurds Drachenkampf wichtige Angaben über das Alter der eddischen Liedgruppe vom Drachenhort machen" (S. 4f.) - Im Anhang zahlreiche Abbildungen und ein Register, das neben Personennamen, Autoren und Werken, Ortsangaben und Sachnennungen auch die vom Verfasser behandelten Motive sowie Begriffe aus der Motivforschung umfaßt (S. 122-128).
- Nr. 4097
"Der Beginn der politischen Dichtung in deutscher Sprache". Zeitschrift für deutsche Philologie, 88 (1969), S. 1-18.
Schmitt, S. 262.
Der Verfasser geht der Frage nach, ob und in welcher Form politische Dichtung in deutscher Sprache vor den "Reichssprüchen" Walthers von der Vogelweide existiert habe.
- Nr. 4103
The oaten flute: Essays on pastoral poetry and the pastoral ideal. Cambridge, Massachusetts, 1975.
Seigneuret, S. 112.
- Nr. 4108
"Der Mantel". In: Corona Quernea: Festgabe Karl Strecker zum 80. Geburtstage dargebracht. Leipzig, 1941. S. 41-64.
Schmitt, S. 207.
Die Untersuchung gliedert sich in zwei Teile: Auf S. 41f. äußert Polheim sich zum Motiv des geschenkten Mantels, auf den Seiten 43-64 folgt eine Stellensammlung.
- Nr. 4114
Grazie und Grazien in der deutschen Litteratur des 18. Jahrhunderts. Beiträge zur Ästhetik, 7. Hamburg, 1900.
Schmitt, S. 118; Baldensperger/Friederich, S. 106.
- Nr. 4117
"Der Typus des Unternehmers im Roman". Jahrbuch der Absatz- und Verbrauchsforschung, 14 (1968), S. 46-71.
Schmitt, S. 351.
- Nr. 4122
"La date de la 'Sophonisbe' de Mellin de Saint-Gelais". Bulletin du Bibliophile, N.S. 18 (1946), S. 145-149.
Baldensperger/Friederich, S. 149.
- Nr. 4123
"Austausch literarischer Formen und Stoffe in der Weltliteratur III: Das Doppelgängermotiv". Die Literatur, 31 (1928/29), S. 508-511.
Schmitt, S. 64.
Bibl. Hinweis: Bis 25 (1922/23) hieß die Zeitschrift "Das literarische Echo".
- Nr. 4131
"Occhi bassi". In: Thematologie des Kleinen = Petits thèmes littéraires. Hg.v. E. Marsch und Giovanni Pozzi. Seges, N.F. 2. Freiburg, Schweiz, 1986. S. 161-211.
Zahlreiche Autoren werden erwähnt.
- Nr. 4132
Das Paradies im Boudoir: Glanz und Elend der erotischen Libertinage im Zeitalter der Aufklärung. Marburg, 1990. [Zugleich Diss. Tübingen, 1990].
"Die Befreiung des Menschen in Denken und Handeln aus seiner Unmündigkeit ist das vornehmste und zugleich mühsamste Ziel der Aufklärung. Ein Licht ganz eigener Couleur aber hat die Aufklärung der Tradition vor allem in Frankreich aufgesteckt: die rote Laterne der Libertinage. - Herkömmliche Studien zur Libertinage konzentrieren sich vorwiegend auf ihren theoretischen Aspekte, auf die Argumente, mit denen das Recht auf sexuelle Selbstverwirklichung eingeklagt wird. - Prange deutet die Libertinage als ein groß inszeniertes Selbstmißverständnis und zeigt, wie tief der Stachel der Theologie im Fleische der Aufklärung sitzt, auch und gerade in ihrer radikalsten Gestalt. Befangen im christlichen Sexismus, entpuppt sich dabei das scheinbar so sinnenfrohe Rokoko als ein Zeitalter der erotischen Verarmung. Sie vollzieht sich in der Sexualisierung der Liebe und der Rationalisierung der Sexualität. Nicht Luststeigerung, sondern Luststeuerung ist der Inbegriff der Libertinage. Ein Fazit, das auch unsere heutige Sexualkultur in einem neuen Licht erscheinen läßt" (Klappentext). - Neben den genannten Autoren und Werken werden auch Quellentexte außerhalb der französischen Literatur berücksichtigt.
- Nr. 4138
- Nr. 4142
Das Bild Christi im Wandel der Zeiten. Leipzig, 1915.
Baldensperger/Friederich, S. 90
Preuß stellt 113 Bilder auf 96 Tafeln vor. Die oben genannten literarischen Inhaltseinheiten werden in der Einführung (S. 3-21) und den jeder Abbildung beigefügten Erläuterungen genannt.