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  1. "Zur Geistesgeschichte des Meer-Sinnbildes im französischen Schrifttum". Zeitschrift für französische Sprache und Literatur, 62 (1939), S. 74-82.

    GLÄSSER, Edgar.

    Baldensperger/Friederich, S. 145.

    EPODauer: Antike - 20. Jh.GATBildende KunstGATMalereiGATSonettGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATfranzösischNATgriechischNATitalienischNATrömischNATspanischSWOKolumbus, ChristophSWOMeerSWOReiseSWOSeefahrer

    Der Verfasser stellt die Frage, "was sich aus der Erkenntnis typischer Behandlung des Meerssymbols für Einsichten für die französische Geistesgeschichte und [...] für ihre anthropologischen Grundströmungen gewinnen" läßt (S. 74f.). Seine Untersuchung fußt auf dem Satz, daß "wir innerhalb des Schrifttumes, wo wir es grundsätzlich mit dem Typus der 'Künstler' zu tun haben, rassischer Verschiedenheit in der geistigen Haltung zu begegnen glauben" (S. 77).

    Nr. 1756
  2. Gesellschaftskritik im modernen deutschen Roman = Criticism of society in modern German novels = La critique sociale dans le roman allemand moderne. Zwischen Gestern und Morgen, 6. Braunschweig, [1961].

    GNEUSS, Christian.

    Schmitt, S. 311.

    EPO20. Jh.EPONachkriegsliteraturGATRomanGATep. GattungNATdeutschSWOAufstieg, sozialerSWODeutsche TeilungSWOGesellschaftSWOGesellschaftskritikSWONationalsozialismusSWOPolitisches SystemSWOSoziale FrageSWOTeilung DeutschlandsSWOWirtschaftswunderSWOWohlstandsgesellschaft

    Ein kurzer achtseitiger Essay, der in der angegebenen Ausgabe auch in englischer und französischer Sprache abgedruckt ist.

    Nr. 1760
  3. Hiudan und Petitcreiu: Gestalt und Figur des Hundes in der mittelalterlichen Tristandichtung. Zürich, 1971.

    GNÄDINGER, Louise.

    Schmitt, S. 145.

    EPO12. Jh.EPO13. Jh.EPO14. Jh.EPOMittelalterGATRoman, höfischerGATep. GattungNATdeutschNATfranzösischSWOBrackeSWOHausgenosseSWOHerr und HundSWOHiudanSWOHundSWOIsoldeSWOJagdSWOJagdgefährteSWOMinneSWOMinnehundSWOPetitcreiuSWOTreueSWOTristanSWOTristan und Isolde

    Zum "Hund im Sprachgebrauch und der Tradition der Bestiarien" informiert die Verfasserin einleitend (S. 9-16).

    Nr. 1761
  4. Don Juan: Eine Einführung. Artemis Einführungen, 39. München, 1989.

    GNÜG, Hiltrud.

    Frenzel, Stoffe, S. 170.

    EPO17. Jh.EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATAbhandlungGATErzählungGATKomödieGATLibrettoGATMusikGATOperGATSchauspielGATTragödieGATVerseposGATdr. GattungGATep. GattungNATdeutschNATdänischNATenglischNATfranzösischNATirischNATitalienischNATschweizerischNATspanischNATungarischNATösterreichischSWOBetrüger, betrogenerSWODandySWODon JuanSWODon Juan als DandySWODon Juan als IdealsucherSWODon Juan als LibertinSWODon Juan, alternderSWODon Juan, verführterSWOEhreSWOFaustSWOGeist-Sinnlichkeit-GegensatzSWOLibertinSWOLiebe, idealisierteSWORacheSWOSehnsuchtSWOSteinerner GastSWOStrafgericht, himmlischesSWOVerführer, sinnlich-erotischer

    Erneut (unverändert) erschienen unter dem Titel: Don Juan: Ein Mythos der Neuzeit. Aisthesis Essay, 2. Bielefeld, 1993. - Zur Problematik des literarischen 'Don Juan-Typs' merkt Gnüg einleitend an: "Don Juan ist keine historische Figur [wie etwa Casanova], sondern ein literarischer Typus. [..] Der literarische Typ wird durch seinen Stoff bestimmt, dieser jedoch durch die ihn konstituierenden Motive geschaffen. Beim Don Juan-Stoff verbindet sich z.B. das Motiv des extensiven Verführers, den es von einer Frau zur anderen zieht, mit dem des himmlischen Strafgerichts. Diese Motivkombination, die den verschiedenartigen Gestaltungen zugrundeliegt, ist ein Konstrukt, ein abstraktes Handlungsgerüst, das erst in der jeweiligen Ausgestaltung in dem einzelnen Werk seine lebendige Form, seine besondere Bedeutung gewinnt. Selbst Autoren, die mit der Vorstellung einer himmlischen Rache nichts mehr anfangen können, müssen sich auf dieses Motiv einlassen, es z.B. säkularisieren, wollen sie nicht die dem Stoff eigene Spannung auflösen und damit sich vom Stoff überhaupt entfernen" (S. 7ff.).

    Nr. 1762
  5. Don Juans theatralische Existenz: Typ und Gattung. München, 1974. [Zugleich: Diss. Köln, 1971].

    GNÜG, Hiltrud.

    Frenzel, Stoffe, S. 170; Schmitt, S. 64.

    EPO17. Jh.EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATAbhandlungGATErzählungGATKomödieGATLibrettoGATMusikGATOperGATSchauspielGATTragödieGATVerseposGATdr. GattungGATep. GattungNATdeutschNATdänischNATenglischNATfranzösischNATitalienischNATschweizerischNATspanischNATösterreichischSWOCasanovaSWODon JuanSWOEhreSWOFaustSWOHerr-Diener-VerhältnisSWORacheSWOSpötterSWOStrafgericht, himmlischesSWOVerführer, sinnlich-erotischer

    Zunächst 1971 als Diss. Köln mit dem Titel: "Die dramatische Intentionalität des Don-Juan-Typs" erschienen. - Die Verfasserin versteht den Begriff des Typs weder im Sinne der 'komischen Charaktertypen' Molières noch in dem der 'Maskentypen' der Commedia dell'arte: "[...] es wird ein formaler Begriff Typ gesetzt, der durch das Verhältnis des Besonderen und Allgemeinen gekennzeichnet ist. Der Typbegriff soll hier das Verhältnis von Stoff und Figur akzentuieren. Der Don Juan-Stoff in seiner eigenen Motivkombination ist wesentlich auf die eine Figur Don Juan zugeschnitten, und umgekehrt ist die Figur durch den Stoff bestimmt" (S.10f.). Ausgehend von Tirso de Molinas Stück erarbeitet Gnüg "neben dem historisch Besonderen zugleich auch das typisch Allgemeine" (S. 11) des Don Juan-Typs, gestützt auf eine breite Materialbasis. - Im 'Begriffsregister' finden sich neben den oben bereits aufgeführten weitere literarische Inhaltsnennungen (S. 255ff.).

    Nr. 1763
  6. "Amerika in der deutschen Dichtung". In: Forschungen zur deutschen Philologie: Festgabe für Rudolf Hildebrand zum 13. März 1894. Leipzig, 1894. S. 102-127.

    GOEBEL, Julius.

    Schmitt, S. 12.

    EPO18. Jh.EPO19. Jh.GATly. GattungNATdeutschSWOAmerika

    Überblickscharakter.

    Nr. 1765
  7. Die Bearbeitungen des Hohen Liedes im 17. Jahrhundert: Nebst einem Überblick über die Beschäftigung mit dem Hohen Liede in früheren Jahrhunderten. Diss. Leipzig, 1914. Halle a.d.S., 1914.

    GOEBEL, Martin.

    Schmitt, S. 144.

    EPO17. Jh.GATdr. GattungGATly. GattungNATdeutschNATösterreichischSWOBrautzeitSWOBräutigamSWOChristusSWOGott-Mensch-VerhältnisSWOHohes LiedSWOLiebeSWOMaria, hl.SWOSalomonSWOSeeleSWOSulamit

    Die vom Verfasser herangezogenen Texte werden in einer kommentierten Bibliographie vorgestellt (S. 33-51).

    Nr. 1766
  8. "Liber de septem sapientibus". Orient und Occident, 3:3 (1866), S. 385-423.

    GOEDEKE, Karl.

    Michael, FB (1989), S. 47.

    EPODauer: Antike - 16. Jh.GATErzählungGATNovelleGATdr. GattungGATep. GattungNATarabischNATdeutschNATfranzösischNATgriechischNATlateinischNATniederländischNATpersischNATrussischNATschottischNATspanischSWOSieben weise Meister
    Nr. 1767
  9. 'Every-man', 'Homulus' und 'Hekastus': Ein Beitrag zur internationalen Literaturgeschichte. Hannover, 1865.

    GOEDEKE, Karl.

    Frenzel, Stoffe, S. 371; Schmitt, S. 153, 336; Michael, FB (1989), S. 41f.

    EPO14. Jh.EPO15. Jh.EPO16. Jh.GATParabelGATdr. GattungGATep. GattungNATdeutschNATenglischNATniederländischSWOJedermannSWOTod

    Überblick über Bearbeitungen des 'Every-man', der zahlreiche weitere Autoren und Werke nennt. - Auf den Seiten 133-201 findet sich der Abdruck eines anonymen Spiels: 'Every-man: A moral play'.

    Nr. 1768
  10. Mary-verse of the teutonic knights. The Catholic University of America: Studies in German, 19. Washington, D.C., 1944.

    GOENNER, Sister Mary Ellen.

    Frenzel, Stoffe, S. 496; Schmitt, S. 208.

    EPO15. Jh.EPOMittelalterNATdeutschSWOMaria, hl.

    Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): Pre-1956 Imprints, Bd. 203, S. 417.

    Nr. 1771
  11. "Funktionen der Sintfluterzählung in der modernen deutschen Literatur". In: Paradeigmata: Literarische Typologie des Alten Testaments: Zweiter Teil: 20. Jahrhundert. Hg.v. Franz Link. Schriften zur Literaturwissenschaft, 5:2. Berlin, 1989. S. 685-705.

    GOETSCH, Paul.

    EPO20. Jh.GATRomanGATTragödieGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschSWONoahSWOSintflut

    Überblick zu Funktionen des Sintflut-Stoffes in der modernen deutschen Literatur. Der Aufsatz gliedert sich in "Erscheinungsformen der Sintfluterzählung", "Die religiöse Funktion der Sintfluterzählung", "Zeitgeschichtliche Funktionen der Sintfluterzählung" und "Existentiell-persönliche Funktionen der Sintfluterzählung".

    Nr. 1772
  12. "Der Schuldbegriff in der deutschen Volkssage der Gegenwart". Niederdeutsche Zeitschrift für Volkskunde, 6 (1928), S. 129-159, 222-244.

    GOETZ, Elsbeth.

    Baldensperger/Friederich, S. 106.

    EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATSageGATVolkssageGATep. GattungNATdeutschSWOGeistSWOHeidenSWOHexeSWOMagieSWOSchuldSWOTeufelSWOTeufelspaktSWOZauberer

    Überblickscharakter.

    Nr. 1778
  13. The concept of nobility in German didactic literature of the thirteenth century. The Catholic University of America: Studies in German, 5. Washington, D.C., 1935.

    GOETZ, Sister Mary Paul.

    Schmitt, S. 7.

    EPO13. Jh.EPOAntikeEPOMittelalterGATLehrgedichtGATep. GattungNATdeutschNATgriechischNATlateinischNATrömischSWOAdelSWOFeudaladelSWOGeburtsadelSWOHerrSWOHoher MutSWOMiles christianusSWOMinne, höfischeSWORitterSWORittertumSWOTugendadelSWObescheidenheitSWOhôher muotSWOmilteSWOmâzeSWOrehtSWOstaeteSWOêre

    Nach einem kurzen Überblick über die Entwicklung des Adelsstandes von der Antike bis zum Jahr 1200 befaßt sich Sister Goetz mit der Situation des Adels speziell im 13. Jahrhundert. Sie beschreibt die Zielsetzung ihrer Arbeit wie folgt: "The investigation will conclude consideration of the place the nobleman was accorded in the general scheme of existence, his education and duties, his rights and privileges. Since the century witnessed the rise of the middle class, special attention will be paid to the influence which this social movement exerted upon the life of the nobles in general and upon the concept of nobility in particular" (S. V).

    Nr. 1779
  14. "Nachahmungen und Don Karlosdichtungen". In: Karl Goedeke. Grundriß zur Geschichte der deutschen Dichtung. 2. ganz neu bearbeitete Aufl. Bd. V. Dresden, 1893. S. 182f.

    GOETZE, Edmund (Bearb.).

    Baldensperger/Friederich, S. 96.

    EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPOKlassikGATTragödieGATdr. GattungNATdeutschNATenglischNATfranzösischNATspanischNATösterreichischSWODon Carlos
    Nr. 1780
  15. Erkenntnisse unter Tage: Bergbaumotive in der Literatur der Romantik. Kulturwissenschaftliche Studien zur deutschen Literatur. Opladen, 1990.

    GOLD, Helmut.

    EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPORomantikGATNovelleGATRomanGATep. GattungNATdeutschSWOBergbau
    Nr. 1781
  16. "Das Schicksal des Tieres in der Literatur". Die Literatur, 37 (1934/35), S. 198-201.

    GOLDEMANN, Eberhard.

    Schmitt, S. 333; Baldensperger/Friederich, S. 162.

    EPODauer: Mittelalter - 20. Jh.GATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATfranzösischSWOTier

    Bibl. Hinweis: Bis 25 (1922/23) hieß die Zeitschrift "Das literarische Echo".

    Nr. 1782
  17. The mirror of Narcissus in the courtly love lyric. New York, 1967.

    GOLDIN, Frederick.

    Schmitt, S. 314.

    EPO12. Jh.EPO13. Jh.EPO14. Jh.EPOMittelalterGATCanzoneGATLiebeslyrikGATMinnesangGATTraktatGATVersromanGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATfranzösischNATlateinischNATprovenzalischSWONarzißSWOSpiegel

    Ausgehend von der Erkenntnis, daß die Fabel in der mittelalterlichen Lyrik immer gleich ist ("The lady is always beautiful and unapproachable, the lover burns with passion but is halted by a sense of his own unworthiness; and the difficulty of their relation is aggrevated by ubiquitous spies and slanderers" [Preface, s. VII]), und den daraus resultierenden Annahmen, daß erstens sich in den Versen die säkulare Gesellschaft spiegele und zweitens die 'anspruchsvolleren' Gedichte individuelle Variationen des Konventionellen darstellen, trifft der Verfasser eine Aussage über die den behandelten Werken zugrundeliegende Ethik: "I have tried to present the doctrines of courtly love as a coherent ethical system and to read the courtly lyric as a coherent aesthetic structure" (Preface, S. VIII). Dies geschieht anhand der Darstellung von der unterschiedlichen Verwendung und Funktion des Spiegel-Motivs. - Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden genannt und in der "List of Works cited" auf den Seiten 259-261 aufgeführt.

    Nr. 1783
  18. Das deutsche Künstlerdrama von Goethe bis R. Wagner. Forschungen zur neueren Literaturgeschichte, 57. Weimar, 1925.

    GOLDSCHMIDT, Helene.

    Schmitt, S. 186; Baldensperger/Friederich, S. 174f.

    EPO18. Jh.EPO19. Jh.GATMusikGATOperGATTragödieGATdr. GattungNATdeutschNATösterreichischSWOKünstler

    Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden kurz behandelt. In einem kleinen Exkurs wird das österreichische Künstlerdrama knapp betrachtet.

    Nr. 1784
  19. Heidelberg als Stoff und Motiv der deutschen Dichtung. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 5. Berlin, 1929.

    GOLDSCHMIT, Rudolf Karl.

    Baldensperger/Friederich, S. 108; Schmitt, S. 127.

    EPODauer: 14. - 20. Jh.GATBriefGATChronikGATElegieGATEposGATErzählungGATHymneGATIdylleGATLiedGATLobgedichtGATNovelleGATOdeGATReisebeschreibungGATRomanGATSonettGATSpruchdichtungGATStudentenliedGATTagebuchGATUnterhaltungsliteraturGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATlateinischNATschweizerischNATösterreichischSWOFaß, HeidelbergerSWOHeidelbergSWOLandschaftSWOLandschaftserlebnisSWONaturSWONaturgefühlSWORuineSWOSchloß, HeidelbergerSWOStudent

    Goldschmit verzeichnet "die gesamte Kunstliteratur, die Heidelberg als Stoff oder Motiv benützt, in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe umfaßt einzelne Gedichte, Gedichtfragmente, Teile aus größeren Zyklen oder epischen Erzählungen, die zweite Gruppe umfaßt alle Romane, Novellen, Erzählungen, Epen und dramatischen Spiele, in denen Heidelberg den Schauplatz, den Stoff oder ein Teilmotiv bildet. [...] Aufgenommen wurde die gesamte feststellbare dichterische Literatur" (S. 36). Der Verfasser nennt in der ersten Gruppe 120, in der zweiten Gruppe 127 Titel (S. 37-46).

    Nr. 1785
  20. "Das Heidelberger Schloß in der deutschen Dichtung". Preußische Jahrbücher, 192 (1923), S. 29-42.

    GOLDSCHMIT, Rudolf Karl.

    Schmitt, S. 127.

    EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATEposGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATschweizerischNATösterreichischSWOHeidelbergSWOSchloß, Heidelberger

    Der Verfasser führt aus, daß die Behauptung, Heidelberg mit seinem Schloß sei die meistbesungene Stadt auch in der neueren deutschen Literatur, in das Reich der Legende gehöre. Bei vielen der von ihm genannten (hier aber nicht aufgeführten) Autoren und Werke ergibt sich vielmehr der Befund, daß das Heidelberger Schloß - aber auch Heidelberg als Stadt - gerade nicht eigens thematisiert wird, sondern daß einzelne Motive aus dem Stadtbild, der Stadtgeschichte, dem Studentenleben, der umgebenden Landschaft etc. aufgerufen werden.

    Nr. 1786