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287 Treffer · Seite 5 von 15- Nr. 1644
"Die empfindsame Naturbetrachtung im Mittelalter". Archiv für Kulturgeschichte, 12 (1914/1916), S. 195-228.
Schmitt, S. 235.
- Nr. 1659
Weltalter, goldene Zeit und sinnverwandte Vorstellungen. Spudasmata, 16. Hildesheim, 1967.
Frenzel, Motive, S. 37
- Nr. 1713
"The duel in Italian cinquecento drama and its relation to tragicomedy". Italica, 26 (1949), S. 7-14.
Frenzel, Motive, S. 127.
Der Autor gibt an, für diesen Aufsatz ca. 120 italienische Dramen aus dem 16. Jahrhundert gelesen zu haben, betont jedoch einschränkend: "I deal only with representative examples of the duel in these plays" (S. 7).
- Nr. 1727
"I progenitori di Falstaff". Nuova Antologia di Scienze, Lettere ed Arti, 128 (1893), S. 725-747.
Baldensperger/Friederich, S. 100.
- Nr. 1728
La fable de Daphné: Essai sur un type de métamorphose végétale dans la littérature et dans les arts jusqu'à la fin du XVIIe siècle. Histoire des idées et critique littéraire, 92. Genf, 1968.
Frenzel, Stoffe, S. 148.
Behandelt das Motiv in der Literatur und bildenden Kunst ganz Europas. Mit Bildanhang.
- Nr. 1732
Der Einfluss von James Thomson's 'Jahreszeiten' auf die deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts. Diss. Heidelberg, 1898.
Schmitt, S. 235.
Der Verfasser gibt zu Beginn einen Überblick über die in Deutschland publizierten Werke Thomsons in der Originalsprache und in Übersetzungen (s. hierzu: Literaturangaben S. 74f.).
- Nr. 1736
"Les points de départ méridionaux de l''Oberon' de Wieland". Revue de Littérature Comparée, 14 (1934), S. 454-479.
Baldensperger/Friederich, S.131
- Nr. 1743
"Der deutsche Ulixes: Ein Beitrag zur deutschen Heldensage". Wörter und Sachen, 14 (1932), S. 106-108.
Baldensperger/Friederich, S. 154.
Der Verfasser konstruiert aus den verschiedensten Sagenüberlieferungen eine germanische Odysseus-Sage.
- Nr. 1756
"Zur Geistesgeschichte des Meer-Sinnbildes im französischen Schrifttum". Zeitschrift für französische Sprache und Literatur, 62 (1939), S. 74-82.
Baldensperger/Friederich, S. 145.
Der Verfasser stellt die Frage, "was sich aus der Erkenntnis typischer Behandlung des Meerssymbols für Einsichten für die französische Geistesgeschichte und [...] für ihre anthropologischen Grundströmungen gewinnen" läßt (S. 74f.). Seine Untersuchung fußt auf dem Satz, daß "wir innerhalb des Schrifttumes, wo wir es grundsätzlich mit dem Typus der 'Künstler' zu tun haben, rassischer Verschiedenheit in der geistigen Haltung zu begegnen glauben" (S. 77).
- Nr. 1779
The concept of nobility in German didactic literature of the thirteenth century. The Catholic University of America: Studies in German, 5. Washington, D.C., 1935.
Schmitt, S. 7.
Nach einem kurzen Überblick über die Entwicklung des Adelsstandes von der Antike bis zum Jahr 1200 befaßt sich Sister Goetz mit der Situation des Adels speziell im 13. Jahrhundert. Sie beschreibt die Zielsetzung ihrer Arbeit wie folgt: "The investigation will conclude consideration of the place the nobleman was accorded in the general scheme of existence, his education and duties, his rights and privileges. Since the century witnessed the rise of the middle class, special attention will be paid to the influence which this social movement exerted upon the life of the nobles in general and upon the concept of nobility in particular" (S. V).
- Nr. 1798
Die Fabel 'Vom Magen und den Gliedern' in der Weltliteratur <mit besonderer Berücksichtigung der romanischen Fabelliteratur>. Zeitschrift für romanische Philologie: Beiheft, 80. Halle a.d.S., 1934.
Baldensperger/Friederich, S. 86.
Gombel zeichnet prägnant die Entwicklung und Wanderung des Fabelstoffes 'Vom Magen und den Gliedern' von der frühesten vorhandenen (ägyptischen) Fassung (ca. 1100 v.Chr.) über das europäische Mittelalter bis hin in das 19. Jahrhundert nach. Dabei spricht er neben den genannten Autoren und Werken kurz eine Reihe weiterer (auch außereuropäischer) Texte an. Zahlreiche Fabelversionen, Übersetzungen und Bearbeitungen sind im laufenden Text abgedruckt, so daß Gombels Untersuchung gleichsam eine Anthologie 'beinhaltet'. Dabei berücksichtigt der Verfasser literarische Einflüsse auf verwandte Fabeln und deren Versionen, wie z.B. auf die 'Fabel vom Kopf und Schwanz der Schlange' (S. 28ff.). - Das von der Quelle vorgegebene Schlagwort 'Körper' ist als Motiv zwar nicht falsch benannt, jedoch wären als Hauptmotive des Fabelstoffes eher der Streit und die gegenseitige Abhängigkeit zu verstehen.
- Nr. 1807
Testi inediti di storia Trojana preceduti da uno studio sulla leggenda Trojana in Italia. Biblioteca di Testi inediti o rari, 1. Turin, 1887.
Baldensperger/Friederich, S. 153.
Der Verfasser führt eine Reihe weiterer Autoren und Werke an. Im Anhang werden bisher unveröffentlichte Texte abgedruckt (S. 371-562).
- Nr. 1808
Die Fabel vom Löwenanteil in ihrer geschichtlichen Entwicklung. Diss. Berlin, 1888.
Baldensperger/Friederich, S. 162.
Überblickscharakter.
- Nr. 1838
"L'homme entre deux âges et ses deux maîtresses". In: Mélanges de linguistique: offerts à Charles Bally. Genf, 1939. S. 397-406.
Frenzel, Motive, S. 510; Baldensperger/Friederich, S. 169.
Der Aufsatz beschäftigt sich auf der Basis von inhaltlichen und stilistischen Argumenten mit der Umdeutung, die La Fontaine bei seiner Fabel (I, 17) im Verhältnis zu den Vorlagen vornimmt.
- Nr. 1841
Über die Quellengemeinschaft des mittelenglischen Gedichtes 'Seege' oder 'Batayle of Troye' und des mittelhochdeutschen Gedichtes vom trojanischen Kriege des Konrad von Würzburg. Diss. Leipzig, 1888. Reudnitz-Leipzig, 1888.
Baldensperger/Friederich, S. 153.
Der Verfasser will in seiner Arbeit nachweisen, daß dem Dichter des mittelenglischen "Seege of Troye" und Konrad von Würzburg "eine erweiterte Bearbeitung des altfranzösischen 'Roman von Troie' von B. bei der Abfassung ihrer Gedichte vorgelegen hat" (S. 62). Er bezieht weitere Werke und Autoren in seine Überlegungen mit ein.
- Nr. 1867
"Politik und Dichtung 1830-1850". Die Sammlung, 11 (1956), S. 289-295.
Schmitt, S. 262.
Greiner geht in seinem Referat von der Frage aus, wie "Politik auf die Dichtung gewirkt" habe, und kommt zu dem Schluß, daß "mit dem Eintritt der Literatur in den politischen Raum in der Zeit zwischen 1830 und 1850 [...] die Propaganda in den Bereich der Poesie eingedrungen [ist], wobei unter Propaganda eine Form der Massenbeeinflussung zu verstehen ist, die [...] den Menschen nicht mehr in seinem ganzen Wesen, sondern nur partiell als Träger bestimmter Funktionen in Anspruch nimmt und die ihn damit auch unpersönlichen Sachzusammenhängen überantwortet" (S. 294). Anhand von literarischen Beispielen verdeutlicht er diese These.
- Nr. 1901
"Robert Henryson's 'Orpheus and Euridice' and the Orpheus traditions in the Middle Ages". Speculum, 41 (1966), S. 643-655.
Frenzel, Stoffe, S. 608.
Die Quelle gab fälschlicherweise einen anderen Verfasser des Beitrages vor ("J.B. Friedman").
- Nr. 1951
Orpheus and Greek religion: A study of the Orphic movement. Methuen's Handbooks of Archaeology. London, 1935.
Baldensperger/Friederich, S. 132
Schwerpunkt auf der Darstellung des Orphismus und dessen Verbindung zu anderen religiösen Strömungen in Griechenland.
- Nr. 1960
"Antike Stoffe in der Dichtung des 19. Jahrhunderts". Das Gymnasium, 54-55 (1943/44), S. 123-126.
Schmitt, S. 16.
Dieser Artikel, in dem es nicht um die literarische Inhaltseinheit 'Antike', sondern um die Vorstellung von Griechentum und Hellenismus geht, legt zunächst die Wurzeln des Verständnisses des 19. Jahrhunderts für die Antike dar und beschäftigt sich dann vor allem mit deutschen Autoren, die Stoffe aus der griechischen und römischen Geschichte und Mythologie aufgegriffen und bearbeitet haben.
- Nr. 1966
Kalypso: Bedeutungsgeschichtliche Untersuchungen auf dem Gebiet der indogermanischen Sprachen. Halle a.d.S., 1919.
Baldensperger/Friederich, S. 116.