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130 Treffer · Seite 5 von 7- Nr. 4097
"Der Beginn der politischen Dichtung in deutscher Sprache". Zeitschrift für deutsche Philologie, 88 (1969), S. 1-18.
Schmitt, S. 262.
Der Verfasser geht der Frage nach, ob und in welcher Form politische Dichtung in deutscher Sprache vor den "Reichssprüchen" Walthers von der Vogelweide existiert habe.
- Nr. 4158
Harz und Kyffhäuser in Gedichten, Schilderungen und Aufsätzen [...]: Mit einer literaturhistorischen Einleitung. Harzburg [1869].
Schmitt, S. 125.
- Nr. 4199
"Der Doppelgänger". Imago, 3 (1914), S. 97-164.
Frenzel, Motive, S. 113; Schmitt, S. 64; Baldensperger/Friederich, S. 96.
Bibliograph. Hinweis: Auch erschienen als Monographie: Otto Rank, Der Doppelgänger: Eine psychoanalytische Studie (Wien, 1925). -- Rank gibt einen Überblick zum Motiv des Doppelgängers anhand von zahlreichen Werken der Weltliteratur.
- Nr. 4206
- Nr. 4228
Heinrich I. in der deutschen Literatur. Diss. Breslau, 1920 [masch]. [Auszug: Breslau, 1922].
Baldensperger/Friederich, S. 108; Frenzel, Stoffe, S. 306; Schmitt, S. 131.
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich. -- Die Verfasserin bietet einen Überblick über die Entwicklung des bis zur Klassik fast ausschließlich in epischer Dichtung, nach dem ersten Drittel des 19. Jahrhunderts dagegen überwiegend in dramatischer Form gestalteten 'Heinrich I.'-Stoffs.
- Nr. 4278
Die klassischen Schriftsteller des Altertums in ihrem Einflusse auf die späteren Litteraturen: Bd. I: Plautus: Spätere Bearbeitungen plautinischer Lustspiele: Ein Beitrag zur vergleichenden Litteraturgeschichte. Leipzig, 1886. Hier besonders: "11. Menaechmi", S. 490-594, "12. Miles gloriosus", S. 595-680.
Frenzel, Stoffe, S. 518, S. 535.
Eine große Anzahl von Bearbeitungen aller plautinischen Komödien wird vorgestellt.
- Nr. 4305
Die Bildersprache der deutschen Italiendichtung: Von Goethe bis Benn. Bern, 1962.
Schmitt, S. 151, 354, 355.
Der Verfasser bezieht eine Reihe weiterer Autoren und Werke in seine Betrachtungen ein.
- Nr. 4311
"Alpenpoesie". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. I (1925/26), S. 20f.
Schmitt, S. 11.
Der Verfasser stellt die "Alpenpoesie", gegliedert nach Literatur über die Schweizer, die deutschen und die Tiroler Alpen, überblicksartig in chronologischer Folge dar.
- Nr. 4366
Das Trinklied in Deutschland und Schweden: Vergleichende Typologie der Motive: Bis 1800. München, 1973.
Schmitt, S. 344.
- Nr. 4489
- Nr. 4506
"Die Frauenjagd". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. II, S. 5-52 u. 393-407.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgende "Motif-Index"-Notation aus: Mot. J 501.5.1.
- Nr. 4520
"Weltflucht und Idylle in Deutschland von 1720 bis zur 'Insel Felsenburg': Ein Beitrag zur Geschichte des deutschen Gefühlslebens". Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte, N.F. 9 (1896), S. 1-32, 295-325.
Frenzel, Motive, S. 148; Schmitt, S. 370.
Bibliogr. Notiz: Die 1886/87 aus der "Vierteljahrsschrift für Kultur und Litteratur der Renaissance" hervorgegangene "Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte" hat in ihrer Anfangsphase wiederholt Namen und Zählweise geändert: A. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1886/87). B. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte und Renaissance-Litteratur, N.F. 1 (1887/88) - N.F. 4 (1891). C. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, N.F. 5 (1892) - N.F. 18 (1910). - Die Schreibung 'Litteratur' und 'Literatur' wechselt. -- Rötteken weist darauf hin, daß "die meisten deutschen Robinsonaden bis zur Insel Felsenburg das Motiv des insularen Lebens ganz aufgegeben haben" (S. 3) - ganz im Gegensatz zum englischen Vorbild.
- Nr. 4584
"Symbolic dreams of future renown in Old Islandic literature". Mosaic, 4 (1970/71), S. 51-73.
Frenzel, Motive, S. 830
"From its earliest beginnings until the present day Icelandic literature has been remarkably rich in symbolic dreams and visions. [...] As we would expect in a literature predominantly tragic in spirit, the vast majority of dreams in Old Icelandic literature are sinister, foreboding adversity and disaster. Among the relatively few dreams prophetic of good fortune, the most intriguing are those which presage the future renown of an individual who is usually, but not always, still unborn at the time when the prodigy appears. Somewhat similar in their symbolism to revelations of future power and prestige are dreams which foretell coming marriages, and a number af these will be considered here even though they usually forebode grief and misfortune or at best a modicum of happiness alloyed with sorrow and sadness. Such dreams are fascinating not only for the variaty of their imagery and the oft-times ironic sophistication of their interpretations, but also because of the plethora of analogues in ancient and medieval literature and a corresponding paucity of parallels in Scandinavian folklore" (S. 51f.).
- Nr. 4600
"Kindheitsdichtung in der Weltliteratur". Orplid, 1:5/6 (1924/25), S. 23-29.
Schmitt, S. 171.
Den Beginn einer 'Kindheitsdichtung' setzt der Verfasser in seiner bereits die Literatur seit der Antike einbeziehenden Betrachtung im späten 18. Jahrhundert. Neben den oben genannten berücksichtigt v. Schaukal weitere Autoren.
- Nr. 4687
"Der Blinde in der Literatur". Die Literatur, 27 (1924/25), S. 583-588.
Schmitt, S. 42; Baldensperger/Friederich, S. 165.
In dem überblicksartigen Artikel liegt der Schwerpunkt auf der Literatur des 19. Jahrhunderts.
- Nr. 4701
"Das Varieté und die Groteske". In: W. Schmähling. Die Darstellung der menschlichen Problematik in der deutschen Lyrik von 1890 - 1914. Diss. München, 1961. Weinheim, o.J. S. 43-65.
Schmitt, S. 24.
Genaue Angaben zu den behandelten Autoren und Werken im Quellenverzeichnis, S. 168-176. Eines von sieben weitgehend unverbundenen Kapiteln zu ausgewählten Motiven und Metaphern des "Nächtigen" im frühen Expressionismus.
- Nr. 4743
"Die Jahreszeiten: Improvisationen". Studium Generale, 9 (1956), S. 1-5.
Schmitt, S. 152.
Als ein "Blättern durch die Jahreszeiten-Dichtung ohne Engherrigkeit und Pedanterie" (S. 1) versteht der Verfasser seine Ausführungen.
- Nr. 4768
- Nr. 4777
"Blumen sprießen unter'm Tritt der Füße". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 33, N.F. 2 (1951/52), S. 81-95.
Schmitt, S. 43.
"In graueste Vorzeit reicht das Motiv zurück, das wir hier durch die Jahrtausende verfolgt haben. Seine Wurzeln hat es im mythisch-kultischen Bereich. [...] Daneben aber hat das Motiv auch in die Dichtung Eingang gefunden, und hier hat es, mehr und mehr gelöst von seinem Urgrund, ein Eigenleben entfaltet, das in ununterbrochener Tradition von Hesiod bis zur Dichtung der Gegenwart führt" (S. 95).
- Nr. 4976
Apollonius von Tyrus: Untersuchungen über das Fortleben des antiken Romans in spätern Zeiten. Halle a.d.S., 1895.
Baldensperger/Friederich, S. 83.