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545 Treffer · Seite 4 von 28- Nr. 676
"Italien in der Dichtung der deutschen Schweiz". In: G. Bohnenblust. Vom Adel des Geistes: Gesammelte Reden. Zürich, 1944. S. 435-452.
Schmitt, S. 151.
Der Verfasser spürt "dem Erlebnis Italiens in der Dichtung der deutschen Schweiz" (S. 435) nach. Neben den oben genannten Autoren und Werken werden zahlreiche weitere angeführt.
- Nr. 677
"Lob der Waadt in deutscher Dichtung". In: Université de Lausanne: Faculté des Lettres: Recueil de travaux publiés à l'occasion du Quatrième Centenaire de la fondation de l'université. Lausanne, 1937. S. 127-160.
Schmitt, S. 361.
Zahlreiche Autoren werden behandelt.
- Nr. 678
O mein Vaterland: Die Schweiz im heimischen Liede des 14. bis 20. Jahrhunderts. Zürich, 1919.
Schmitt, S. 301.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 14, S. 147.
- Nr. 687
"Die Wochentage in der Poesie". Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, Jg. 51, Bd. 98 (1897), S. 81-96, 281-300, Jg. 51, Bd. 99 (1897), S. 9-24.
Baldensperger/Friederich, S. 160; Schmitt, S. 377.
Bibliographische Notiz: Aufgrund wechselnder Zählung (und unterschiedlicher Zitierweise) werden beim "Archiv" grundsätzlich Jahrgangs- und Bandangaben angeführt. - Jg. 52, Bd. 101 (1898) - Jg. 99, Bd. 184 (1943) werden zusätzlich als 'Neue Folge' gezählt. - Jg. 1, Bd. 1-2 (1846) und Jg. 86, Bd. 59 (1931) - Jg. 112, Bd. 197 (1961) führen den verkürzten Titel: "Archiv für das Studium der neueren Sprachen". -- Reichhaltiges Belegmaterial zeigt, daß die Wocheneinteilung zur Charakterisierung bestimmter Stände und Charaktere genutzt wird. Darüber hinaus spielt der sich an die Wochentage anschließende Aberglaube eine Rolle. Textproben im Anhang: H. Rosenplüt: Spruch von den sieben Tagen; Geistliche Lehren für die Wochentage (Fünf Holzschnitte im Heidelberger Cod.pal.germ. 438 [Beschreibung im Text]; Dayes of the weke moralysed.
- Nr. 758
"Das Menschenbild im westdeutschen Lesebuch". Weimarer Beiträge, 14:1 (1968), S. 117-147.
Schmitt, S. 217.
Der Verfasser untersucht den Inhalt von westdeutschen Lesebüchern im Hinblick auf ihre Tauglichkeit als "demokratische Lesebücher".
- Nr. 770
"Die Vorläufer von Hofmannsthals 'Jedermann'". Oesterreichische Rundschau, 20 (1924), S. 271-287.
Schmitt, S. 153; Baldensperger/Friederich, S. 99.
- Nr. 771
Studien zu den lateinischen und deutschsprachigen Totentanztexten des 13. bis 17. Jahrhunderts. Halle a.d.S., 1931.
Schmitt, S. 341.
- Nr. 798
"Erscheinung und Entfaltung des deutschen Minnesangs". Zeitschrift für Deutschkunde, 50 (1936), S. 503-519.
Schmitt, S. 221.
Der Verfasser beschreibt den Minnesang in seiner Gesamterscheinung und gibt eine überblicksartige Darstellung seiner Entfaltung in den verschiedenen Landschaften des Deutschen Reiches.
- Nr. 803
Die Wirkung der deutschen Revolution auf die Dichtung der Zeit, mit besonderer Berücksichtigung der politischen Lyrik. Diss. Bonn, 1912. Köln, 1912.
Schmitt, S. 260, 277.
Laut Autor wird "die ganze Arbeit [...] unter dem gleichen Titel 1-2 Jahre später erscheinen." Im 'Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums' (GV) 1911-1965, Bd. 19, S. 67, findet sich jedoch nur der Hinweis auf die Dissertation.
- Nr. 815
Heimat- und Weltgefühl in der schweizerischen Lyrik von Haller bis C.F. Meyer. Diss. Freiburg, Schweiz, 1949.
Schmitt, S. 130.
- Nr. 830
Die poetische Insel: Inseln und Inselvorstellungen in der deutschen Literatur. Stuttgart, 1967. [Zugleich Diss. Erlangen-Nürnberg, 1966].
Frenzel, Motive, S. 399; Schmitt, S. 149, 202, 283, 323.
Daß Brunner mit seiner Arbeit über die deutsche Literatur hinausgreift, wird durch das umfangreiche Autor- und Werkregister verdeutlicht.
- Nr. 834
Veranschaulichung im Realismus, Impressionismus und Frühexpressionismus. Wortkunst, N.F. 2. München, 1928. [Zugleich Diss. Bonn, 1928].
Schmitt, S. 190.
Zudem finden einige mittelalterlichen Autoren "zur Kontrastierung" Erwähnung.
- Nr. 848
Helden und Mächte des romantischen Kunstmärchens: Beiträge zu einer Motiv- und Stilparallele. Diss. Bern, 1909/1910. Leipzig, 1910 [Teildruck].
Schmitt, S. 133.
Vollständig erschienen unter gleichem Titel als: Untersuchungen zur neueren Sprach- und Literaturgeschichte, N.F. 6. Leipzig, 1910. - Die Dissertation beinhaltet nur den Abschnitt A: Der Held des romantischen Kunstmärchens. Die vom Verfasser berücksichtigten Autoren und Werke werden ausführlich aufgeführt, S. IX-XIV. - Buchmann sieht den Märchenhelden als "willenlosen Instinktmenschen zum 'dämonischen Menschen' [werden], der einer höhern Macht, einem ihn besitzenden Dämon folgen muß". Daß diese "Macht der mythischen, magischen Gestalten [...] meist an das Triebleben des Märchenhelden" geknüpft ist (S.65f.), soll der zweite Teil der Arbeit zeigen.
- Nr. 856
"The lion and the unicorn". Antiquity, 4 (1930), S. 425-437.
Baldensperger/Friederich, S. 154.
Der Verfasser bringt den im 'Schachmuster von Ur' dargestellten 'Löwe-Einhorn-Kampf' mit Hilfe zahlreicher Bildbelege in Zusammenhang mit mythologischen Sonnengott-Vorstellungen.
- Nr. 863
Die Geschichte der unvergnügten Seele: Ein Entwurf. Erlanger Universitätsreden, N.F. 6. Erlangen, 1961.
Frenzel, Motive, S. 547; Schmitt, S. 255.
- Nr. 867
- Nr. 883
"Das Grab im Garten: Zur naturreligiösen Deutung eines arkadischen Gartenmotivs". In: 'Landschaft' und Landschaften im achtzehnten Jahrhundert: Tagung der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts: Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel: 20. bis 23. November 1991. Hg.v. Heinke Wunderlich. Beiträge zur Geschichte der Literatur und Kunst des 18. Jahrhunderts, 13. Heidelberg, 1995. S. 79-119.
Der Verfasser sieht die in vielen Landschaftsgärten seit der Mitte des 18. Jhds. auftauchenden Gräber, Gedenkvasen und Trauerurnen nicht als sentimentalen Vergänglichkeitskult. "Die Beschwörung des Todes inmitten der sich immer wieder erneuernden Natur, vor allem aber das Begräbnis im Garten, spiegelte ein neues Gefühl für Natur, Zeit und Transzendenz und gab dem alten Paradiessymbol des Gartens - häufig im Kontext freimaurerischer Vorstellungen - eine aktuelle naturreligiöse Wendung" (S. 79).
- Nr. 884
"Die Darstellung der Jahre 1933-1945 im deutschen Drama". Der Deutschunterricht, 16:3 (1964), S. 25-38.
Schmitt, S. 234, 380.
Die gruppenweise nach Themen zusammengestelllten Dramen werden vom Vf. bibliographisch erfaßt und knapp in ihrer Bedeutung für das im Unterricht zu behandelnde Gebiet dargestellt.
- Nr. 891
Das nach-romantische Kunstmärchen in der deutschen Dichtung. Diss. Heidelberg, 1937. Würzburg, 1937.
Schmitt, S. 71, 205, 333, 385.
Das von der Quelle vergebene Schlagwort 'Märchen' ist bei der vorliegenden Arbeit in erster Linie als bibliographischer Ordnungsbegriff und nicht als konkrete Inhaltseinheit zu verstehen. -- In einer Einführung bietet die Verfasserin einen "kurzen Überblick über die Märchendichtung des 18. Jahrhunderts und der Romantik" (S. 1). Die Themen und Motive des nach-romantischen Kunstmärchens werden unter folgenden Gesichtspunkten behandelt: Natur - Seelisches - Weltanschauung - Symbolik - Die Feen - Volkstümliches - Das Kostüm - realistischer Einschlag. Ein Autoren-/Namensverzeichnis beschließt den Band (S. 97).
- Nr. 892
Traumwelt und Romantik: Versuch über die romantische Seele in Deutschland und in der Dichtung Frankreichs. Bern, 1972.
Frenzel, Motive, S. 829; Schmitt, S. 342, 343; Baldensperger/Friederich, S. 96.
Deutsche Fassung der zweibändigen Dissertation 'Le rêve chez les romantiques allemands et dans la poésie française moderne' (Genf 1937, Nogent-Le-Routrou 1937). Diese französischsprachige Dissertation ist wiederum als einbändige Monographie 1963 in Paris veröffentlicht worden, und zwar u.d. Titel 'L'âme romantique et le rêve: Essai sur le romantisme allemand et la poésie française'.