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3.871 Treffer · Seite 33 von 194- Nr. 1206
"The Valkyries and the Irish war-goddesses". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 56 (1941), S. 1-12.
Baldensperger/Friederich, S. 155
Stark wortgeschichtlich ausgerichtete Arbeit.
- Nr. 1208
Der naive Typus als dramatische Figur bei Schiller, Kleist, Grillparzer und Wagner. Diss. Köln, 1967.
Schmitt, S. 231.
- Nr. 1210
"Fortuna im Mittelalter und in der Renaissance". Vorträge der Bibliothek Warburg, 2: Vorträge 1922-1923, 1. Teil (1924), S. 71-144.
Schmitt, S. 113; Baldensperger/Friederich, S. 101.
In den ausgiebigen Fußnoten finden sich umfangreiche literarische Belege. Abbildungen im Anhang.
- Nr. 1211
Rudolf von Habsburg in Chronik und Dichtung. Dresden, 1886.
Frenzel, Stoffe, S. 613.
Kurze Präsentation Rudolfs von Habsburg durch die Texte der drei genannten Autoren mit knappen Bemerkungen Dorers. Zwar erwähnt Dorer in seiner historischen Einleitung auch, daß Ottokar von Böhmen als einziger Fürst gegen die Krönung Rudolfs protestierte, jedoch ist dieser Vorgang nicht Gegenstand der Texte der drei genannten Autoren. -- Tschudis 'Helvetische Chronik' wurde im 16. Jahrhundert verfaßt, aber erst 1734 veröffentlicht.
- Nr. 1222
Sommersonnenwende im altdeutschen und christlichem Glauben und Brauch des deutschen Volkes, in Dichtung, Lied und Tanz, in Rede und Spruch. Graz, 1923.
Baldensperger/Friederich, S. 150.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 29, S. 26.
- Nr. 1223
- Nr. 1225
Untersuchungen zur sozialistischen Jugendliteratur nach 1945: Probleme der Gestaltung des Helden und des Konflikts in der sozialistischen Jugenderzählung mit Gegenwartsstoff <Für Leser von 13 Jahren an>. Diss. Leipzig, 1967 [masch.].
Schmitt, S. 134.
Der Verfassser bearbeitet eine größere Auswahl unterschiedlichster Jugendbücher.
- Nr. 1226
"Der positive Held historisch betrachtet". NDL: Neue deutsche Literatur, 10:3 (1962), S. 82-91.
Schmitt, S. 134.
Überblick.
- Nr. 1229
Geschichte der alpinen Literatur: Ein Abriß. Jahresgabe der Gesellschaft Alpiner Bücherfreunde, 25. München, 1938.
Schmitt, S. 11, 141, 301, 376.
- Nr. 1230
Der Teufel in der Deutschen Dichtung des Mittelalters: Erster Teil: Von den Anfängen bis in das XIV. Jahrhundert. Diss. Rostock, 1884.
Schmitt, S. 329; Baldensperger/Friederich, S. 95.
Der Verfasser behandelt - unter Rückgriff auf biblische und frühe theologische Texte - die Zeitphase mittelalterlicher deutscher Literatur, in der der Teufel noch nicht Gegenstand der geistlichen Spiele war. Sein Aufsatz betrifft die folgenden drei Bereiche: Teufel in der übersinnlichen Welt; Teufel im Menschenleben; Teufel als Wort in der Sprache.
- Nr. 1231
"Das Tagelied". In: P. Dronke. Die Lyrik des Mittelalters: Eine Einführung. München, 1973. S. 182-202.
Schmitt, S. 324.
Zahlreiche Autoren des Mittelalters werden behandelt.
- Nr. 1233
- Nr. 1234
Der historische Roman in Deutschland und seine Entwicklung. Berlin, 1905.
Schmitt, S. 109.
Dieses Werk hat Überblickscharakter.
- Nr. 1237
Die Funktion des Selbstmordes im deutschen Drama vom 17. bis 19. Jahrhundert. Diss. Wien, 1931 [masch.].
Schmitt, S. 303.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 29, S. 264.
- Nr. 1239
"Les variantes allemandes de la légende de Roland". Revue Bleue, 12 (1899), S. 413-416.
Baldensperger/Friederich, S. 141
- Nr. 1240
Tristandichtungen des 19. und 20. Jahrhunderts. Diss. Köln, 1924. Münster, 1924.
Baldensperger/Friederich, S. 385; Frenzel, Stoffe, S. 797; Schmitt, S. 344.
- Nr. 1247
"Medea in Athens and Vienna". Monatshefte für deutschen Unterricht, deutsche Sprache und Literatur, 38 (1946), S. 217-225.
Baldensperger/Friederich, S. 124.
- Nr. 1250
Daz was ein michel wunder: The presentation of Old Testament material in Jans Enikel's Weltchronik. Göppinger Arbeiten zur Germanistik, 650. Göppingen, 1998.
Dunphy untersucht die alttestamentlichen Erzählstoffe aus der ersten Hälfte der 'Weltchronik' und stellt dabei auffällige Motive besonders heraus, deren Vorgeschichte er nach Möglichkeit "anhand von anderen mittelalterlichen Texten verfolgt" (S. 341). Er weist hierbei nach, daß Enikel nicht nur Motive sehr unterschiedlichen Ursprungs zusammengetragen hat, sondern daß er überdies "höchst originelle Varianten zu den altbekannten Bibelgeschichten" zu bieten weiß (S. 342).
- Nr. 1251
"Der Ritter mit dem Hemd: Drei Fassungen einer mittelalterlichen Erzählung". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 49 (1999), S. 1-18.
Dunphy zeigt hinsichtlich des mittelalterlichen Sujets 'Ritter mit dem Hemd' Ähnlichkeiten und Unterschiede in den verglichenen Texten auf. Über die motivgeschichtlichen Belege hinaus ist hierbei der Nachweis wichtig, daß sich die einzelnen Motive - von Textart zu Textart - in ihrer Funktion verändern.
- Nr. 1252
"Images of the Emperor Frederick II. in the Universal Chronicle of Jansens Enikel". Amsterdamer Beiträge zur älteren Germanistik, 40 (1994), S. 139-157.
Die Darstellung Friedrichs II. aus der Sicht der 'Weltchronik' von Jansen Enikel bietet ein Bild des Kaisers, das in deutlich unterscheidbare negative und positive Segmente - mit entsprechend gewählter Motivik - zerfällt. Dunphy geht davon aus, daß diese beiden Seiten des Kaiser-Bildes maßgeblich durch die verwandten Quellen ("sources reflecting the official Church position" und "source material look[ing] more favourably on the Hohenstaufen", S. 156) geprägt sind.