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769 Treffer · Seite 32 von 39- Nr. 4740
Eros und Caritas: Die platonische Liebe und die Liebe im Sinne des Christentums. Halle a.d.S., 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 120.
- Nr. 4744
"Die Dichtung des Bodensees". In: W. von Scholz. Gesammelte Werke. München, 1919-23. Bd. IV, 1: Der Bodensee (1921), S. 279-291.
Schmitt, S. 43.
Der 1905 auf Schloß Meersburg gehaltene Vortrag bringt einen knappen Abriß über die am deutschen Ufer des Bodensees entstandene Dichtung. Es werden zahlreiche Autoren und Werke genannt. - Schmitt nennt als bibliographische Angabe des Aufsatzes: Scholz, W. v. Der See: Ein Jahrtausend deutscher Dichtung vom Bodensee. Konstanz, 1915. S. 355-365.
- Nr. 4759
- Nr. 4763
Kaiser, Rom und Renovatio: Studien und Texte zur Geschichte des römischen Erneuerungsgedankens vom Ende des Karolingischen Reiches bis zum Investiturstreit. Studien der Bibliothek Warburg, 17. Leipzig, 1929 (Repr. Darmstadt, 1962).
Baldensperger/Friederich, S. 143.
- Nr. 4766
"Belphegor". Journal of English and Germanic Philology, 44 (1945), S. 351-359.
Baldensperger/Friederich, S. 85.
Textabhängigkeiten werden erörtert. Abdruck der lateinischen Fazetie von Meister Meinhardus mit englischer Übersetzung.
- Nr. 4774
"Die Tristansage und das persische Epos 'Wîs und Râmîn'". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 42, N.F. 11 (1961), S. 1-44.
Frenzel, Stoffe, S. 797.
Schröder stellt der vor allem durch Gertrude Schoepperle (1911) und Friedrich Ranke (1925) vertretenen Theorie, der 'Tristan' sei in seinem Urkern keltisch, die These von einer Herleitung der Tristan-Sage aus dem persischen Epos von 'Wîs' und Râmîn' entgegen.
- Nr. 4776
"Adynata". In: Edda, Skalden, Saga: Festschrift zum 70. Geburtstag von Felix Genzmer. Hg.v. Hermann Schneider. Heidelberg, 1952. S. 108-137.
Schmitt, S. 350.
Der Aufsatz Schröders bietet eine umfangreiche Zusammenstellung von 'Überraschungsmotiven', die in Kunst- und Volksdichtung ein Ereignis beschreiben, "das nach menschlichem Ermessen als völlig unwahrscheinlich oder gar in Widerspruch zu den Naturgesetzen zu stehen" scheint (S. 108). Vor allem für das Adynaton "Flüsse bergan" (Fluß, bergan fließender) bringt der Vf. eine reiche Anzahl von Belegen bei, die in dem kleinen Beitrag: "Flüsse bergan", Germanisch-Romanische Monatsschrift, 42, N.F. 11 (1961), S. 229f., noch ergänzt werden.
- Nr. 4777
"Blumen sprießen unter'm Tritt der Füße". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 33, N.F. 2 (1951/52), S. 81-95.
Schmitt, S. 43.
"In graueste Vorzeit reicht das Motiv zurück, das wir hier durch die Jahrtausende verfolgt haben. Seine Wurzeln hat es im mythisch-kultischen Bereich. [...] Daneben aber hat das Motiv auch in die Dichtung Eingang gefunden, und hier hat es, mehr und mehr gelöst von seinem Urgrund, ein Eigenleben entfaltet, das in ununterbrochener Tradition von Hesiod bis zur Dichtung der Gegenwart führt" (S. 95).
- Nr. 4778
"Dichterrache". In: Dichtung und Deutung: Gedächtnisschrift für M. Wolff. Hg.v. Karl Guthke. Bern, 1961. S. 117-130.
Schmitt, S. 268.
In zahlreichen Beispielen aus der europäischen Literatur zeigt der Verfasser die Möglichkeit der Dichter, den in ihren Werken genannten "ewigen" positiven oder negativen Nachruhm zu sichern.
- Nr. 4779
"Die Platane am Ilissos". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 35, N.F. 4 (1954), S. 81-107.
Schmitt, S. 258.
"Der ganze Motivkreis [...] dürfte der häufigste und beliebteste Topos sein, der sich durch die Jahrhunderte und Jahrtausende in ununterbrochenem Strom bis in die Gegenwart verfolgen läßt. [...] Die 'Platane am Ilissos' ist an sich nur ein Einzelzeugnis unter vielen und keineswegs eines der markantesten, aber es hat nun doch dank dem, das es eben 'd a s Platonische' ist, besondere Berühmtheit erlangt, und so ist es seinerseits wieder zu einem eigenen 'Topos' geworden" (S. 101).
- Nr. 4781
"Der Sohnesgedanke in alter und neuer Zeit". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 37, N.F. 6 (1956), S. 193-213.
Schmitt, S. 307.
- Nr. 4782
"Die tanzlustige Alte". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 32, N.F. 1 (1950/51), S. 241-257.
Schmitt, S. 326.
Zahlreiche Autoren und Werke werden erwähnt.
- Nr. 4790
"Das Gnadebitten in Recht, Sage, Dichtung und Kunst: Ein Beitrag zur Rechts- und Kulturgeschichte". Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins, 40 (1918), S. 143-286. Bes. S. 226-285.
Schmitt, S. 114.
Der Verfasser führt eine Vielzahl von Belegen für den Brauch des Gnadenbittens im Rechtsleben an und gibt einen Überblick über den Niederschlag dieser Rechtssitte in Volkserzählung, Literatur und Kunst.
- Nr. 4796
- Nr. 4806
Die Sagen von Merlin: Mit altwälschen, bretagnischen, schottischen, italienischen und lateinischen Gedichten und Prophezeiungen Merlins, der Prophetia Merlini des Gottfried von Monmouth und der Vita Merlini, lateinischem Gedichte aus dem dreizehnten Jahrhundert. Halle, 1853 (Repr. Hildesheim, 1979).
'Myrdd(h)in' ist die gälisch-bretonische Variante von 'Merlin'.
- Nr. 4831
Esther im deutschen und neulateinischen Drama des Reformationszeitalters. Oldenburg, 1894.
Schmitt, S. 79; Baldensperger/Friederich, S. 99; Michael, FB (1989), S. 38.
Enthält eine Fülle von Autoren und Spielen.
- Nr. 4875
Das Jesusbild nach der Darstellung moderner Dichter und der historische Jesus. Progr. Strehlen: Königliches Kaiser Wilhelms-Gymnasium, 1907 [wiss. Beilage]. S. 3-24.
Schmitt, S. 155; Baldensperger/Friederich, S. 90.
Gegenüberstellung von "historischem Jesus", d.h. biblischem, und Darstellungen in moderner Literatur.
- Nr. 4883
Der Wettlauf der Apostel und die Erscheinungen des Peregrinispiels im geistlichen Spiel des Mittelalters. Germanistische Abhandlungen, 63. Breslau, 1930.
Schmitt, S. 17; Michael, FB (1957), S. 142.
Zahlreiche Spiele werden vorgestellt in ihrer Entwicklung von den Anfängen in der Liturgie bis hin zu den selbständigen geistlichen Dramen.
- Nr. 4901
"Die Gregoriuslegende". Zeitschrift für deutsche Philologie, 19 (1887), S. 385-421.
Baldensperger/Friederich, S. 106.
Überblickscharakter.
- Nr. 4902