Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
769 Treffer · Seite 30 von 39- Nr. 4505
"Das Exempel vom undankbaren Sohn". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. I, S. 93-112 u. 262-267.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgende "Motif-Index"-Notation aus: Mot. J 121.
- Nr. 4506
"Die Frauenjagd". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. II, S. 5-52 u. 393-407.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgende "Motif-Index"-Notation aus: Mot. J 501.5.1.
- Nr. 4507
"Der dankbare Tote". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. II, S. 156-212 u. 438-446.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Types of the Folktale"- und "Motif-Index"-Notationen aus: AT 505/6, 508 und Mot. Q 271.1, E 341.1, M 241, T 66.1.
- Nr. 4511
"Polyphem". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. II, S. 213-250 u. 447-460.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Types of the Folktale"- und "Motif-Index"-Notationen aus: AT 1137 und Mot. F 512.1.1, K 1011 u. K 603.
- Nr. 4516
"Beziehungen der 'Celestina' zur Alexiuslegende". Zeitschrift für romanische Philologie, 58 (1938), S. 365-367.
Baldensperger/Friederich, S. 80
- Nr. 4527
Die Jenseitsvorstellungen vor Dante und die übrigen literarischen Voraussetzungen der 'Divina Commedia': Ein quellenkritischer Kommentar. 2 Bde. Einsiedeln, 1945.
Baldensperger/Friederich, S. 108.
Überblickscharakter. Bd. II, S. 99-164 Überblick über Motive bei Dante.
- Nr. 4536
"The non-Virgilian Aeneas". The Classical Journal, 15 (1919/20), S. 350-357.
Baldensperger/Friederich, S. 78.
Der Verfasser untersucht, inwiefern sich Vergil bei der Schaffung seiner 'menschlicheren' Figur des Aeneas auf eine Aeneas-Tradition stützte. Weitere Autoren werden kurz erwähnt.
- Nr. 4537
Le 'Bon Prêtre' dans la littérature française d''Amadis de Gaule' au 'Génie du Christianisme'. Genf, 1951.
Frenzel, Motive, S. 148, S. 434.
Die Arbeit behandelt ausführlich die Literatur vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert. Im Schlußkapitel wird ein Ausblick auf die Behandlung des Motivs im 20. Jahrhundert gegeben. - Mehrere ausführliche Indizes.
- Nr. 4539
Le rôle de la mer dans la poésie latine. Paris, 1935.
Baldensperger/Friederich, S. 146.
Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): Pre-1956 Imprints, Bd. 514, S. 401.
- Nr. 4545
Der fahrende Musiker im europäischen Mittelalter. Die Musik im alten und neuen Europa, 4. Kassel, 1960.
Schmitt, S. 228.
Die Abhandlung beschäftigt sich vorrangig mit der "Darstellung des hoch- und spätmittelalterlichen Spielmannstum[s]", weniger mit der literarischen Inhaltseinheit "Musiker, fahrender".
- Nr. 4551
Die Sinnbilder und Beiworte Mariens in der deutschen Literatur und lateinischen Hymnenpoesie des Mittelalters: Mit Berücksichtigung der patristischen Literatur: Eine literar-historische Studie. Linz, 1893 (Repr. Darmstadt, 1967).
Schmitt, S. 209.
Laut Angaben im Nachdruck ist das Werk auch zwischen 1886 und 1894 als Separatdruck zu den Programmen des k.k. Ober-Gymnasiums zu Seitenstetten erschienen. - Ausführliches Inhaltsverzeichnis, in dem die behandelten Sinnbilder und Beiworte genannt werden.
- Nr. 4552
"Der Arzt im Spiegel der Dichtkunst". Münchener Medizinische Wochenschrift, 55 (1908), S. 27-30, 82-86.
Schmitt, S. 25.
Der Verfasser liefert einen Streifzug durch die Literatur mit vielen Zitaten.
- Nr. 4554
Die Sagen von Merlin: Mit alt-wälschen, bretagnischen, schottischen, italienischen und lateinischen Gedichten und Prophezeihungen Merlins, der 'Prophetia Merlini' des Gottfried von Monmouth, und der 'Vita Merlini', lateinischem Gedichte aus dem dreizehnten Jahrhundert. Halle a.d.S., 1853.
Baldensperger/Friederich, S. 125.
- Nr. 4556
"Merlin, der Prophet und Zauberer". In: San Marte. Rückblick auf Dichtungen und Sagen des deutschen Mittelalters. Bibliothek der gesammten deutschen National-Literatur von der ältesten bis auf die neuere Zeit, Abt. II, 6. Quedlinburg, 1872. S. 61-84.
Baldensperger/Friederich, S. 125.
Der Verfasser unternimmt eine real-historische und eine literar-historische Einordnung.
- Nr. 4559
Über die Platonische Insel Atlantis. Progr. Bunzlau: Königliche Waisen- und Schulanstalt, 1893. S. 1-40.
Baldensperger/Friederich, S. 84.
Es handelt sich um überwiegend wissenschaftliche Arbeiten zum Atlantis-Problem; kritische Kommentare zu Platons Vorstellungen werden genannt.
- Nr. 4562
Der Drachenkampf des hl. Georg in englischer Legende und Dichtung vom 14. bis 16. Jahrhundert. Diss. München, 1913. Pasing, 1913.
Baldensperger/Friederich, S. 104.
- Nr. 4563
Das Herrscherideal in der erzählenden Dichtung des deutschen Mittelalters. Diss. Münster, 1931. Emsdetten, 1931.
Schmitt, S. 138.
Neben den aufgeführten Werken und Autoren werden weitere als Beispiele behandelt.
- Nr. 4572
Die Sage vom Grafen von Gleichen in der deutschen Literatur. Diss. Straßburg, 1911.
Frenzel, Stoffe, S. 259; Schmitt, S. 113.
Viele Autoren werden nur kurz erwähnt.
- Nr. 4579
The forest of medieval romance: Avernus, Broceliande, Arden. Cambridge, 1993.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 4584
"Symbolic dreams of future renown in Old Islandic literature". Mosaic, 4 (1970/71), S. 51-73.
Frenzel, Motive, S. 830
"From its earliest beginnings until the present day Icelandic literature has been remarkably rich in symbolic dreams and visions. [...] As we would expect in a literature predominantly tragic in spirit, the vast majority of dreams in Old Icelandic literature are sinister, foreboding adversity and disaster. Among the relatively few dreams prophetic of good fortune, the most intriguing are those which presage the future renown of an individual who is usually, but not always, still unborn at the time when the prodigy appears. Somewhat similar in their symbolism to revelations of future power and prestige are dreams which foretell coming marriages, and a number af these will be considered here even though they usually forebode grief and misfortune or at best a modicum of happiness alloyed with sorrow and sadness. Such dreams are fascinating not only for the variaty of their imagery and the oft-times ironic sophistication of their interpretations, but also because of the plethora of analogues in ancient and medieval literature and a corresponding paucity of parallels in Scandinavian folklore" (S. 51f.).