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769 Treffer · Seite 3 von 39- Nr. 427
- Nr. 438
Die Hölle: Im Anschluß an die Scholastik dargestellt. Mainz, 1882.
Baldensperger/Friederich, S. 107.
Religionswissenschaftliche Abhandlung mit vielen Beispielen aus der scholastischen und mystischen Literatur.
- Nr. 439
"The lark in Chaucer and some later poets". The Yearbook of English Studies, 2 (1972), S. 5-12.
Die Verfasserin verfolgt die variierende Bedeutung der Lerche und die ihres Gesangs bei englischen Dichtern der oben genannten Zeit.
- Nr. 450
- Nr. 451
"Literatur und Bildende Kunst". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. II (1965), S. 82-103.
Schmitt, S. 188.
"Bild- und Dichtkunst haben zu allen Zeiten im Stofflichen und Gedanklichen in den Motiven und Symbolen sich gegenseitig bereichert" (S. 88). Unter diesem Aspekt legt der Verfasser mit seiner chronologisch-überblickshaften Darstellung den "stoff-, kultur- und geistesgeschichtlichen Mutterboden frei, aus dem das Dicht- oder Bildwerk hervorgewachsen ist" (S. 88). Dabei widmet er sich nicht der Inhaltseinheit "Bildende Kunst", sondern zeigt die Wechselwirkung zwischen Kunst und Literatur im stofflich-motivlichen und stilistisch-formalen Bereich auf.
- Nr. 460
Das Bild der Kleopatra in der griechischen und lateinischen Literatur. Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin: Schriften der Sektion für Altertumswissenschaft, 51. Berlin, 1966.
Frenzel, Stoffe, S. 442.
Die Studie präsentiert - zum Teil sehr knapp - die Darstellung einer Fülle von Autoren in folgenden Kapiteln: 1. Vorbemerkung, 2. Kleopatra in der Darstellung der Zeitgenossen (ohne Dichterzeugnisse), 3. Dichterzeugnisse über Kleopatra aus der augusteischen Zeit, 4. Die Geschichtsschreiber, 5. Historische Ereignisse um Kleopatra als Motiv und Thema in Darstellungen von Nichthistorikern, 6. Das Motiv der luxuria, 7. Das Motiv von Kleopatras Liebe und Amoraliät, 8. Das Motiv des Todes durch Schlangenbiß und das Grabmal, 9. Kleopatra als ägyptische Regentin.
- Nr. 461
Zum Spiel von den zehn Jungfrauen: Ein deutsches Drama des Mittelalters. Diss. Jena, 1872. Rostock, 1872.
Baldensperger/Friederich, S. 168.
- Nr. 472
"Ubi sunt qui ante nos in mundo fuere". In: Aufsätze zur Kultur- und Sprachgeschichte vornehmlich des Orients: Ernst Kuhn zum 70. Geburtstage am 7. Februar 1916 gewidmet von Freunden und Schülern. Breslau, 1916. S. 87-105.
Baldensperger/Friederich, S. 127.
- Nr. 473
A contribution to the comparative study of the medieval visions of heaven and hell: With special reference to the Middle English versions. Diss. Baltimore, Maryland, 1899 [masch.].
Baldensperger/Friederich, S. 107.
- Nr. 478
"Maria Magdalena in der Kunst". Bühne und Welt, 5:2 (1903), S. 975-990, 1019-1030.
Baldensperger/Friederich, S. 123; Schmitt, S. 210.
Überblicksartig werden Beispiele aus Literatur und Malerei aufgeführt, Schwerpunkte liegen im 15.-17. und im 19. Jahrhundert.
- Nr. 480
Helena: Ihr Wesen und ihre Wandlungen im klassischen Altertum. Sammlung Heitz: Akademische Abhandlungen zur Kulturgeschichte III, 4. Leipzig, 1939.
Frenzel, Stoffe, S. 320.
- Nr. 481
Die altfranzösische Wilhelmsage und ihre Beziehung zu Wilhelm dem Heiligen: Studien über das Epos vom 'Moniage Guillaume'. Halle a.d.S., 1896.
Baldensperger/Friederich, S. 160.
Wilhelm von Aquitanien (Guillaume d'Orange) wird in Bibliographien und Nachschlagewerken auch als 'Wilhelm von Oranien' oder 'Wilhelm Graf von Toulouse' (mitunter auch 'Willehalm') geführt.
- Nr. 485
["Amis et Amile"]. In: J. Bedier. Les légendes épiques: Recherches sur la formation des chansons de geste. Teil III. 3. Auflage. Paris, 1926. Hier: "Les chansons de geste et les routes d'Italie: Le pèlerinage de Rome: Mortara et Pavia". S. 178-206.
Baldensperger/Friederich, S. 81.
Zuerst erschienen in: Romania, 36 (1907), S. 337-356. Bedier untersucht die Beziehungen französischer Heldendichtungen (chansons de geste) zu Heiligtümern und Ortsheiligen der 'Routes d'Italie', der Pilgerwege nach Rom. Er stellt fest, daß mehrere chansons de geste unter anderem gerade durch Heiligenlegenden beeinflußt und auf den Pilgerfahrten gestaltet worden sind.
- Nr. 497
"The Lucifer motif in the German drama of the sixteenth century". Monatshefte für deutschen Unterricht, deutsche Sprache und Literatur, 51 (1959), S. 237-247.
Schmitt, S. 330; Michael, FB (1989), S. 49.
Der Beitrag basiert auf "some twenty dramas, selected as being representative and pertinent to the subject" (S. 237).
- Nr. 500
"The sister's son in the medieval German epic: A study in the survival of matriliny". University of California Publications in Modern Philology, 10 (1922), S. 67-182.
Schmitt, S. 246; Baldensperger/Friederich, S. 168.
Die von der Verfasserin zugrunde gelegten literarischen Texte sind alphabetisch verzeichnet in: 'Bibliography of Medieval German Epical Poems', S. 174-182.
- Nr. 504
Das deutsche Weihnachtsspiel. Diss. Greifswald, 1933.
Schmitt, S. 367.
Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 506
Der gute Outlaw: Studien zu einem literarischen Typus im 13. und 14. Jahrhundert. Studien zur englischen Philologie, N.F. 17. Tübingen, 1972. [Zugleich Diss. Tübingen, 1972].
Frenzel, Motive, S. 603, S. 618
- Nr. 529
Das Ehebruchsmotiv im älteren deutschen Drama. Diss. Würzburg, 1912. Heppenheim, 1912.
Frenzel, Motive, S. 329; Schmitt, S. 68; Baldensperger/Friederich, S. 168.
- Nr. 531
"Der elfenbeinerne Turm in der deutschen Literatur". Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur, 92 (1963/64), S. 292-320.
Schmitt, S. 151.
Den im 19. Jahrhundert einsetzenden modernen Gebrauch des 'Elfenbeinturms' als Schlagwort für die Weltfremdheit der Dichter leitet der Verfasser zum einen vom biblischen Elfenbeinturm des Hohenliedes, zum anderen vom Bild der Maria als Elfenbeinturm in der Lauretanischen Litanei her.
- Nr. 532
Studien zu Entstehung und Geschichte der deutschen Passionsspiele des 13. und 14. Jahrhunderts. Münstersche Mittelalter-Schriften, 14. München, 1972.
Schmitt, S. 253.
Vergleichend wird eine Vielzahl weiterer Texte herangezogen. Die Arbeit ist durch umfangreiche Register (Sach-, Stellen- und Autorenregister) erschlossen, S. 283-298. Hier finden sich weitere Inhaltsnennungen und Werke neben den oben genannten.