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769 Treffer · Seite 23 von 39- Nr. 3488
"Troia und Ilion in Vergil and Dante". Studi Medievali, N.S. 5: Virgilio nel Medio Evo (1932), S. 198-206.
Baldensperger/Friederich, S. 153.
Die Verfasser gehen der Frage nach, ob die Namen 'Troja' und 'Ilion' in historischen und literarischen Werken der oben genannten Zeit von deren Autoren bewußt voneinandern unterschieden wurden (to make a distinction) oder als Synonyme gebraucht worden sind.
- Nr. 3489
"The woman warrior: Gender, warfare and society in medieval Europe". Woman's Studies, 17 (1989/90), S. 193-209.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.1.1991, S. N3.
- Nr. 3503
Die Gestalt Marias im geistlichen Schauspiel des deutschen Mittelalters. Philologische Studien und Quellen, 4. Berlin, 1959.
Frenzel, Stoffe, S. 496; Schmitt, S. 209.
- Nr. 3513
"De vita christiana: Zum Bild des christlichen Ritters im Hochmittelalter". Der Deutschunterricht, 14:6 (1962), S. 21-34.
Schmitt, S. 282.
- Nr. 3545
"Die Idylle". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 742-749.
Schmitt, S. 146.
Die Verfasserin definiert den Begriff "Idyll/Idylle" als "ein kleines, in sich abgeschlossenes, literarisches Genrebild, welches einfache menschliche Verhältnisse fern vom öffentlichen, bewegten Leben im engen Zusammenhang mit der Natur schildert und dabei einfache, gutartige Charaktere in behaglich glücklichen Lebensverhältnissen heiter und nicht selten humorvoll zur Darstellung bringt" (S. 742). Anschließend wird die Entwicklung der Idyllendichtung überblickshaft chronologisch dargestellt. Diese steht jedoch "so stark in Beziehung zu der allgemeinen Entwicklung dieser poetischen Gattung, daß nur ein Überblick über den internationalen Ablauf die Sonderart der Einzelerscheinung verständlich zu machen vermag" (S. 742).
- Nr. 3546
Studien zur neuhochdeutschen Legendendichtung: Ein Beitrag zur geschichte des deutschen Geisteslebens. Probefahrten, 9. Leipzig, 1906.
Schmitt, S. 128.
"Heiligentabelle" mit Bearbeitern des Legendenstoffes in Deutschland, S. 131-139. Überblicksartige Darstellung mit einer Vielzahl von Autoren und Werksnennungen, vornehmlich deutscher Literatur.
- Nr. 3548
"Legende". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. II (1926/28), S. 176-200.
Schmitt, S. 128.
Die Legende wird definieret und ihre Entwicklung chronologisch überblickshaft dargestellt. In diesem Zusammenhang wird vom Verfasser die histroisch und ideengeschichtlich bedingte unterschiedliche Behandlung von legendarischen Stoffen und Motiven angesprochen.
- Nr. 3557
Ethical teachings in the Latin hymns of medieval England with special reference to the seven deadly sins and the seven principal virtues. Studies in History, Economics and Public Law, 321. New York, 1930.
Baldensperger/Friederich, S. 178.
- Nr. 3558
"The descent theme in medieval Latin hymns". Transactions and Proceedings of the American Philological Association, 67 (1936), S. 126-147.
Baldensperger/Friederich, S. 108.
Überblickscharakter.
- Nr. 3566
- Nr. 3575
- Nr. 3577
- Nr. 3580
- Nr. 3588
"La légende Latine de Girart de Roussillon". Romania, 7 (1878), S. 161-235.
Baldensperger/Friederich, S. 104.
S. 178-235 kommentierte Abdruck der lateinischen Legende.
- Nr. 3596
- Nr. 3616
"Amor und Tod". Euphorion, 4 (1897), S. 333-336.
Baldensperger/Friederich, S. 81
Hier handelt es sich um einen kleinen Zeitschriftenbeitrag, der als Ergänzung zu einem Aufsatz von Johannes Bolte über "Stoffgeschichtliches zu Hans Sachs", Euphorion, 3 (1896), S. 351-362, gedacht ist und weitere Versionen des Stoffes dokumentiert.
- Nr. 3628
Das Recht in Heinrich Wittenwilers 'Ring'. Forschungen zur oberrheinischen Landesgeschichte, 20. Freiburg i.Br., 1967.
Schmitt, S. 271.
Bei Schmitt nur das Kapitel 8.8.4: "Juristen und Richter in Werken des Mittelalters", S. 164-174, aufgenommen. -- Weitere Autoren und Werke werden in die Untersuchung mit einbezogen.
- Nr. 3641
"Politische Dichtung". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. III (1977), S. 157-220.
Schmitt, S. 262.
Die Verfasser liefern eine Definition des Wesens der "Politischen Dichtung" ("keine poet. Gattung, auch kein dichterischer Stoff- oder Motivkreis, sondern eine Dichtungs-Art oder -Kategorie" [S. 159]) und verfolgen das "Politische" in der Literatur gemäß dem chronologischen Ablauf der historischen Ereignisse.
- Nr. 3642
"Wandel des Menschenbildes in der mittelalterlichen Dichtung". Wirkendes Wort, 1 (1953), Sonderheft, S. 37-48.
Schmitt, S. 216.
Laut Quelle auch in: Wirkendes Wort: Sammelband 2. Düsseldorf, 1962. S. 127-138.
- Nr. 3646
Ueber den Einfluss der lateinischen Vagantendichtung auf die Lyrik Walters von der Vogelweide und die seiner Epigonen im 13. Jahrhundert. Amsterdam, 1925. Hier: Teil I. Kap. 3: S. 45-67.
Baldensperger/Friederich, S. 155
Das in der Quelle vergebene Schlagwort 'Vagabund' beruht auf einem sprachlichen Mißverständnis und ist somit nicht zutreffend. -- Der eigentliche Untersuchungsgegenstand wird durch die Titelformulierung eindeutig ausgewiesen. Motivlich relevant ist lediglich das dritte Kapitel des ersten Teils: "Spezielle Vagantenmotive und -züge in Walthers Dichtung", in dem gemeinsame Motive behandelt werden.