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47 Treffer · Seite 2 von 3- Nr. 2915
Die geschichtlichen Züge der deutschen Heldendichtung. Wiener wissenschaftliche Vorträge und Reden, 8. Wien, 1943. Bes. S. 22-37.
Schmitt, S. 134.
Primär gattungsgeschichtlich orientiert.
- Nr. 2972
Untersuchungen über das Lied vom Hürnen Seyfrid, mit Berücksichtigung der verwandten Überlieferungen. Diss. Groningen, 1924. Gouda, 1924.
Frenzel, Stoffe, S. 585.
- Nr. 2977
"Bär <Wolf> und Fuchs: Eine nordische Tiermärchenkette: Vergleichende Studie: Aus dem Finnischen übersetzt von Oscar Hackman". Journal de la Société Finno-Ougrienne = Suomalais-ugrilaisen Seuran aikakauskirja, 6 (1889), S. 1-132.
Baldensperger/Friederich, S. 163.
Bei diesem Artikel handelt es sich nach Angaben des Übersetzers um eine verkürzte Version des Originaltitels: "Vorliegende Arbeit ist die Übersetzung einer bei der Universität in Helsingfors (Finnland) veröffentlichten Abhandlung [Tutkimuksia suomalaisten kansansatujen alalta I. (Kaarle Krohn). Helsingfors, 1887], welche ausser einer allgemeinen Einleitung zwei Abschnitte über die Fuchsmärchen enthält. Von der Einleitung und dem ersten Abschnitte ist jedoch nur das Wichtigste kurz angeführt, und von dem sonst vollständig übersetzten zweiten Abschnitte sind die kurzen Inhaltsangaben der einzelnen Varianten ausgelassen" (Vorwort). -- Der Verfasser untersucht die Verbindungslinien und Abhängigkeiten des vorliegenden nordischen Tiermärchenkreises in Bezug auf den Inhalt eines südlichen Tiermärchenkreises und der Tierfabel- bzw. Tiereposliteratur.
- Nr. 3054
Die nordische und die englische Version der Tristan-Sage. Teil 1: Tristrams Saga ok Isondar: Mit einer literarhistorischen Einleitung, deutscher Übersetzung und Anmerkungen. Heilbronn, 1878. Bes. S. XI-CXLVIII. Teil 2: Sir Tristrem: Mit Einleitung, Anmerkungen und Glossar. Heilbronn, 1883. Bes. S. XVIII-XXXII.
Baldensperger/Friederich, S. 386.
Reprint Hildesheim 1978 (Band 1) und 1985 (Band 2).
- Nr. 3058
"Die 'Elissaga ok Rosamundu' und ihre Quelle". In: E. Kölbing. Beiträge zur Geschichte der romantischen Poesie und Prosa des Mittelalters unter besonderer Berücksichtigung der englischen und nordischen Literatur. Breslau, 1876. S. 92-136.
Baldensperger/Friederich, S. 98.
- Nr. 3200
- Nr. 3234
Le poème et la légende des Nibelungen. Diss. Paris, 1891.
Baldensperger/Friederich, S. 130
- Nr. 3623
"Recht und Dichtung". In: Die Rechtsidee in der Geschichte: Gesammelte Abhandlungen und Vorträge. Weimar, 1957. S. 681-697.
Schmitt, S. 271.
Mitteis zeigt in seinem Vortrag überblicksartig das Eingehen von Rechtsgedanken und -problemen in dichterische Werke; neben den genannten werden weitere Motive angesprochen.
- Nr. 3641
"Politische Dichtung". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. III (1977), S. 157-220.
Schmitt, S. 262.
Die Verfasser liefern eine Definition des Wesens der "Politischen Dichtung" ("keine poet. Gattung, auch kein dichterischer Stoff- oder Motivkreis, sondern eine Dichtungs-Art oder -Kategorie" [S. 159]) und verfolgen das "Politische" in der Literatur gemäß dem chronologischen Ablauf der historischen Ereignisse.
- Nr. 4120
Le thème et le sentiment de la nature dans la poésie anglo-saxonne. Publications de la Faculté des Lettres de l'Université de Strasbourg, 25. Straßburg, 1925.
Baldensperger/Friederich, S. 128.
- Nr. 4271
Rechtsfragen in der deutschen Dichtung des Mittelalters. Salzburger Universitätsreden, 12. Salzburg, 1966.
Schmitt, S. 271.
Weitere neben den oben genannten Werken und Autoren werden einbezogen.
- Nr. 4290
"Die nordischen, persischen und christlichen Vorstellungen vom Weltuntergang". Vorträge der Bibliothek Warburg, 3 (1923/24), S. 149-169.
Baldensperger/Friederich, S. 96.
- Nr. 4774
"Die Tristansage und das persische Epos 'Wîs und Râmîn'". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 42, N.F. 11 (1961), S. 1-44.
Frenzel, Stoffe, S. 797.
Schröder stellt der vor allem durch Gertrude Schoepperle (1911) und Friedrich Ranke (1925) vertretenen Theorie, der 'Tristan' sei in seinem Urkern keltisch, die These von einer Herleitung der Tristan-Sage aus dem persischen Epos von 'Wîs' und Râmîn' entgegen.
- Nr. 4776
"Adynata". In: Edda, Skalden, Saga: Festschrift zum 70. Geburtstag von Felix Genzmer. Hg.v. Hermann Schneider. Heidelberg, 1952. S. 108-137.
Schmitt, S. 350.
Der Aufsatz Schröders bietet eine umfangreiche Zusammenstellung von 'Überraschungsmotiven', die in Kunst- und Volksdichtung ein Ereignis beschreiben, "das nach menschlichem Ermessen als völlig unwahrscheinlich oder gar in Widerspruch zu den Naturgesetzen zu stehen" scheint (S. 108). Vor allem für das Adynaton "Flüsse bergan" (Fluß, bergan fließender) bringt der Vf. eine reiche Anzahl von Belegen bei, die in dem kleinen Beitrag: "Flüsse bergan", Germanisch-Romanische Monatsschrift, 42, N.F. 11 (1961), S. 229f., noch ergänzt werden.
- Nr. 4778
"Dichterrache". In: Dichtung und Deutung: Gedächtnisschrift für M. Wolff. Hg.v. Karl Guthke. Bern, 1961. S. 117-130.
Schmitt, S. 268.
In zahlreichen Beispielen aus der europäischen Literatur zeigt der Verfasser die Möglichkeit der Dichter, den in ihren Werken genannten "ewigen" positiven oder negativen Nachruhm zu sichern.
- Nr. 4779
"Die Platane am Ilissos". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 35, N.F. 4 (1954), S. 81-107.
Schmitt, S. 258.
"Der ganze Motivkreis [...] dürfte der häufigste und beliebteste Topos sein, der sich durch die Jahrhunderte und Jahrtausende in ununterbrochenem Strom bis in die Gegenwart verfolgen läßt. [...] Die 'Platane am Ilissos' ist an sich nur ein Einzelzeugnis unter vielen und keineswegs eines der markantesten, aber es hat nun doch dank dem, das es eben 'd a s Platonische' ist, besondere Berühmtheit erlangt, und so ist es seinerseits wieder zu einem eigenen 'Topos' geworden" (S. 101).
- Nr. 4781
"Der Sohnesgedanke in alter und neuer Zeit". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 37, N.F. 6 (1956), S. 193-213.
Schmitt, S. 307.
- Nr. 4873
Roß, Reiter und wütendes Heer: Vorstudien zur Tradition eines altgermanischen Motivs in Sage und Dichtung. Diss. New Brunswick: Rutgers University, New Jersey, 1973. [Auszug: Dissertation Abstracts International, 34 (1973/74), S. 2654 A].
Schmitt, S. 257.
"This study investigates not only the volkmotif as such, but places it in a broader context. Along with basic insights into the significance of the horse in Old-german times, older legends and documents such as the Eddic poem and the second 'Merseburger Zauberspruch', insights are given into literary manifestations of the volkmotif. Most rewarding, however, was an investigation of the tradition of the horse as a holy-demonic animal, as it is revealed mainly in the literature of the last 200 years. Most documents fall into these last two centuries due to the interest which the German romantics aroused for the Germanic past" (Abstract, S. 2654 A).
- Nr. 4881
Sigfrid und Brünhild: Ein als Mythus verkannter historischer Roman aus der Merowingerzeit. Kopenhagen, 1935.
Frenzel, Stoffe, S. 585.
- Nr. 5246
"Über provenzalische Bearbeitungen der Kindheit Jesu". Zeitschrift für Romanische Philologie, 8 (1884), S. 522-569.
Baldensperger/Friederich, S. 90.
Nach einem knappen Überblick über die handschriftliche Überlieferung, gibt Suchier eine ausführliche Darstellung des 'Kindheitsevangeliums der Pariser Hs. No. 24415' und den von M. Raynouard in seinem 'Lexique roman' (Paris, 1836-44) aufgeführten 69 Reimpaaren mit dem Vermerk: "Traduction d'un Evangéle apocryphe".