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3.871 Treffer · Seite 192 von 194- Nr. 5926
Die deutsche anakreontische Dichtung: Ein Versuch zur Erfassung ihrer ästhetischen und literarhistorischen Erscheinungsformen im 18. Jahrhundert. Germanistische Abhandlungen, 38. Wien, 1972.
Schmitt, S. 369.
Das Motiv 'Wein' gehört zwar zum Motivbestand der Anakreontik, ist aber nicht zentraler Gegenstand dieser literaturgeschichtlich ausgerichteten Untersuchung.
- Nr. 5928
"Der Arbeiter in der deutschen Literatur". NDL: Neue deutsche Literatur, 5:5 (1957), S. 142-167.
Schmitt, S. 20.
Überblickscharakter.
- Nr. 5929
The Holy Roman Empire in German literature. Columbia University Germanic Studies. New York, 1918 (Repr. New York, 1966). [Zugleich Diss. New York: Columbia University, New York, 1918].
Schmitt, S. 272.
In seiner überblicksartigen Untersuchung berücksichtigt der Verfasser neben den oben genannten Autoren und Werken eine Reihe weiterer. Auch publizistische und historisch-politische Literatur wird einbezogen.
- Nr. 5930
"Dichtung und Gesellschaft im deutschen Expressionismus". Imprimatur, N.F. 3 (1961/62), S. 98-114.
Schmitt, S. 311.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 5931
"Orpheus in Renaissance und Neuzeit". In: Form und Inhalt: Kunstgeschichtliche Studien: Festschrift Otto Schmitt zum 60. Geburtstag. Hg.v. Hans Wentzel. Stuttgart, 1950. S. 239-256.
Schmitt, S. 248.
Überblickscharakter.
- Nr. 5932
"Frühlings Erwachen". Das literarische Echo, 9 (1906/07), Sp. 1648-1651.
Schmitt, S. 163.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Buchbesprechungen.
- Nr. 5933
"Reformations-Dramen". Das literarische Echo, 7 (1904/05), Sp. 1335-1337.
Schmitt, S. 272.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Es werden insgesamt sechs Dramen kurz dargestellt.
- Nr. 5938
"Das nationale Element im jüngsten deutschen Drama". Bausteine zum deutschen Nationaltheater, 4 (1936), S. 168-172.
Schmitt, S. 353.
Nationalsozialistisch eingefärbter Text.
- Nr. 5939
"Friedrich der Große als Bühnengestalt". Bausteine zum deutschen Nationaltheater, 4:8 (1936), S. 233-236.
Schmitt, S. 98.
- Nr. 5940
Magie in der deutschen Romantik. Diss. Wien, 1935 [masch.].
Schmitt, S. 206.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 149, S. 331.
- Nr. 5942
Die Wiederspiegelung der Technik in der deutschen Dichtung von Goethe bis zur Gegenwart. Diss. Leipzig, 1913. Dresden, 1913.
Schmitt, S. 327.
Weitere Autoren werden behandelt.
- Nr. 5943
- Nr. 5945
"Heinrich der Löwe in deutscher Sage und Dichtung". Braunschweigisches Magazin, 36 (1930), Sp. 17-32.
Schmitt, S. 132.
- Nr. 5946
- Nr. 5947
"Die Kaiseridee im deutschen Lied: Ein kurzer Streifzug durch die politische Lyrik". Zeitschrift für den deutschen Unterricht, 20 (1906), S. 737-752.
Schmitt, S. 166; Baldensperger/Friederich, S. 116.
Der Verfasser macht den Versuch, "in aller Kürze die Stellung der deutschen politischen Lyrik aller Zeiten zur Kaiseridee zu kennzeichnen" (S. 737).
- Nr. 5948
Georg Forsters Bildnis im Wandel der Zeiten: Ein Beitrag zur Geschichte des öffentlichen Geistes in Deutschland. Prager deutsche Studien, 38. Reichenberg, 1925.
Schmitt, S. 90.
Der Autor zieht hauptsächlich nicht-fiktionale Literatur heran: historische und politische Schriften, Briefe und Zeitschriftenartikel.
- Nr. 5949
"Farbensymbolik". Germania <Wien>: Vierteljahrsschrift für deutsche Altertumskunde, 8 (1863), S. 497-505.
Schmitt, S. 83.
Bei diesem Aufsatz handelt es sich um eine Textstellen-Sammlung - vor allem aus den o.g. Werken - versehen mit kurzen Kommentaren.
- Nr. 5950
"Farbenvergleiche im Mittelalter". Germania <Wien>: Vierteljahrsschrift für deutsche Altertumskunde, 9 (1864), S. 385-402.
Schmitt, S. 83.
Zingerle beschließt seine umfangreiche Teststellen-Sammlung mit der Feststellung, "daß die Vergleiche bei Farben [...] im deutschen Mittelalter bestimmte und oft wiederkehrende [seien], und daß die meisten derselben heutzutage noch in stäter Frische fortleb[t]en" (S. 402).
- Nr. 5951
"Roter munt". Germania <Wien>: Vierteljahrsschrift für deutsche Altertumskunde, 9 (1864), S. 402-403.
Zingerle gibt fünf Belege aus der mhd. Literatur für den metaphorischen Gebrauch "rôter munt als poetische Umschreibung für zarte rosige Mädchen" (S. 402).
- Nr. 5952
Le 'Wunderer': Fac-similé de l'édition de 1503: Avec introduction, notes et bibliographie. Bibliothèque de Philologie Germanique, 14. Paris, 1949.
Bei Frau Saelde (Personifikation des Heils, der Gnade) handelt es sich vermutlich um eine Umdeutung der alten Tiroler Volkssagenfigur von der Salingen [Saligfräulein], die vom 'Wilden Jäger' verfolgt wird.