Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
3.871 Treffer · Seite 19 von 194- Nr. 681
"Der Menschenfeind: Eine literarhistorische Studie". Euphorion, 19 (1912), S. 323-334.
Frenzel, Motive, S. 532; Schmitt, S. 219; Baldensperger/Friederich, S. 165.
- Nr. 683
"Der Mittag". Studia philosophica, 8 (1948), S. 25-57.
Schmitt, S. 223.
- Nr. 684
Drei Schauspiele vom sterbenden Menschen: 1. Das Münchner Spiel von 1510, 2. Macropedius, Hecastus, 1539, 3. Naogeorgus, Mercator, 1540. Bibliothek des literarischen Vereins Stuttgart, 269/270. Leipzig, 1927.
Frenzel, Stoffe, S. 371.
Bei dieser Textausgabe ist lediglich das Vorwort (S. V-XXII) von motivlicher Relevanz.
- Nr. 685
Der Bauer im deutschen Liede: 32 Lieder des 15.-19. Jahrhunderts nebst einem Anhange. Acta Germanica, 1:3. Berlin, 1890.
Schmitt, S. 30.
Bolte präsentiert eine Auswahl an Volksliedern. Der kurze einleitende historische Abriß ist in Bezug auf Motive und Themen nicht ergiebig.
- Nr. 686
"Die ungleichen Kinder Evas". In: J. Bolte und G. Polívka. Anmerkungen zu den Kinder- u. Hausmärchen der Brüder Grimm. Leipzig, 1918. Bd. III, S. 308-321.
Schmitt, S. 166.
Der Verfasser nennt noch weitere Autoren und Werke. Hinweis auf nicht-deutsche Fassungen, auch aus mündlicher Überlieferung: S. 319ff.
- Nr. 687
"Die Wochentage in der Poesie". Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, Jg. 51, Bd. 98 (1897), S. 81-96, 281-300, Jg. 51, Bd. 99 (1897), S. 9-24.
Baldensperger/Friederich, S. 160; Schmitt, S. 377.
Bibliographische Notiz: Aufgrund wechselnder Zählung (und unterschiedlicher Zitierweise) werden beim "Archiv" grundsätzlich Jahrgangs- und Bandangaben angeführt. - Jg. 52, Bd. 101 (1898) - Jg. 99, Bd. 184 (1943) werden zusätzlich als 'Neue Folge' gezählt. - Jg. 1, Bd. 1-2 (1846) und Jg. 86, Bd. 59 (1931) - Jg. 112, Bd. 197 (1961) führen den verkürzten Titel: "Archiv für das Studium der neueren Sprachen". -- Reichhaltiges Belegmaterial zeigt, daß die Wocheneinteilung zur Charakterisierung bestimmter Stände und Charaktere genutzt wird. Darüber hinaus spielt der sich an die Wochentage anschließende Aberglaube eine Rolle. Textproben im Anhang: H. Rosenplüt: Spruch von den sieben Tagen; Geistliche Lehren für die Wochentage (Fünf Holzschnitte im Heidelberger Cod.pal.germ. 438 [Beschreibung im Text]; Dayes of the weke moralysed.
- Nr. 688
"Einleitung". In: Die schöne Magelone, aus dem Französischen übersetzt von Veit Warbeck 1527: Nach der Originalhandschrift. Hg.v. J. Bolte. Bibliothek älterer deutscher Übersetzungen, 1. Weimar, 1894. S. ix-lxvii.
Frenzel, Stoffe, S. 487
Mit einer Bibliographie der in Europa nachzuweisenden Magelone-Ausgaben und -Bearbeitungen. Die Übersetzertätigkeit Warbecks ist Schwerpunkt der Einleitung.
- Nr. 689
"Die märkische Sage von der keuschen Nonne". Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 35 (1925), S. 98-103.
Frenzel, Motive, S. 184; Schmitt, S. 243.
- Nr. 690
"Der Jude von Venetien, die älteste deutsche Bearbeitung des 'Merchant of Venice'". Jahrbuch der Deutschen Shakespeare Gesellschaft, 22 (1887), S. 189-201.
Baldensperger/Friederich, S. 147.
Der Aufsatz befaßt sich mit der ältesten deutschen Bearbeitung des 'Merchant of Venice', die von einem anonymen Verfasser stammt und keinen Titel trägt.
- Nr. 691
"Galmy: Der Stoff". In: Georg Wickrams Werke. Hg.v. J. Bolte. Bibliothek des Litterarischen Vereins in Stuttgart, 222. Tübingen, 1901. S. V-XXXI.
Schmitt, S. 100.
Der Text beschäftigt sich mit internationalen Bearbeitungen des Stoffes vom 16. bis zum 19. Jahrhundert.
- Nr. 693
"Zur Sage vom Traum vom Schatz auf der Brücke". Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 19 (1909), S. 289-298.
Frenzel, Motive, S. 829.
Es werden verschiedene, vornehmlich mittelalterliche Quellen, in denen Elemente der Wandersage enthalten sind, genannt.
- Nr. 694
"Der zerstückte Spiegel". Euphorion, 16 (1909), S. 783-785.
Schmitt, S. 314.
Literaturbericht. - Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 695
"Die Altweibermühle: Ein Tiroler Volksschauspiel". Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Litteraturen, Jg. 53, Bd. 102 (N.F. 2) (1899), S. 241-266.
Bibliographische Notiz: Aufgrund wechselnder Zählung (und unterschiedlicher Zitierweise) werden beim "Archiv" grundsätzlich Jahrgangs- und Bandangaben angeführt. - Jg. 52, Bd. 101 (1898) - Jg. 99, Bd. 184 (1943) werden zusätzlich als 'Neue Folge' gezählt. - Jg. 1, Bd. 1-2 (1846) und Jg. 86, Bd. 59 (1931) - Jg. 112, Bd. 197 (1961) führen den verkürzten Titel: "Archiv für das Studium der neueren Sprachen". -- Im Mittelpunkt dieser Betrachtung steht das o.g. kurze Stück. Dieses wird nach einer literaturgeschichtlichen Einführung, die Bezug auf andere Texte nimmt, vollständig abgedruckt.
- Nr. 697
"Der Teufel in der Kirche: <Teilweise nach Reinhold Köhlers Kollektaneen>". Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte, N.F. 11 (1897), S. 249-266.
Baldensperger/Friederich, S. 94.
Bibliographische Notiz: Die 1886/87 aus der "Vierteljahrsschrift für Kultur und Litteratur der Renaissance" hervorgegangene "Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte" hat in ihrer Anfangsphase wiederholt Namen und Zählweise geändert: A. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1886/87). B. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte und Renaissance-Litteratur, N.F. 1 (1887/88) - N.F. 4 (1891). C. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, N.F. 5 (1892) - N.F. 18 (1910). - Die Schreibung 'Litteratur' und 'Literatur' wechselt. -- Bolte zeigt anhand einer großen Zahl von Beispielen die weite Verbreitung der Geschichte vom 'Teufel als Aufpasser in der Kirche'. Ein besonderer Hinweis gilt der Figur des Unterteufels Titivillus, dem das Führen des Sündenregisters vor allem des Klerus obliegt.
- Nr. 698
Die Teufelsfiguren der mittelenglischen Dramen. Sprache und Literatur, 30. Frankfurt a.M., 1990.
Die vorliegende Arbeit "untersucht mit Blick auf die Teufelsfigur, welche Rolle den Quellen der Dramatiker zukommt. Neue Erkenntnisse verspricht dabei die Ausdehnung der Fragestellung. Die herkömmliche Zielsetzung beschränkt sich auf die Suche nach den Vorlagen der Dramen. Nun soll von den so gewonnenen Ergebnissen ausgegangen und geklärt werden, wie die Verfasser der Spiele ihre Vorgaben verwenden. Sowohl die Übernahme als auch die Variation, Selektion oder Auslassung überlieferter Motive erlauben Rückschlüsse auf die jeweiligen Beweggründe. Jede Entscheidung für oder gegen eines der sehr unterschiedlichen Teufelsbilder, die in den Quellen gezeichnet werden, sagt auch etwas über die so geschaffene Bühnenfigur aus" (S. 14). - In seiner materialreichen Rekonstruktion der unterschiedlichen Bühnen-Teufelsfiguren der englischen Dramen stützt sich Bomke auch auf "kontinentale mittelalterliche Inszenierungen" (ebd.).
- Nr. 706
"Der leidende Dritte: Das Problem der Entsagung in bürgerlichen Romanen und Novellen, besonders bei Theodor Storm". University of California Publications in Modern Philology, 36 (1952), S. 91-112.
Schmitt, S. 75.
Es werden außerdem noch einige andere Werke Storms kurz besprochen.
- Nr. 707
Die Bedienten und das Herr-Diener-Verhältnis in der deutschen Komödie der Aufklärung <1742-1767>. Diss. Köln, 1979. Frankfurt a.M., 1979.
Frenzel, Motive, S. 50.
Das Komödienrepertoire der Zeit zwischen Gottsched und Lessing liefert die Beispiele für diese Arbeit, die neben den genannten Autoren und Werken weitere deutsche literarische Quellen der Zeit (auch nichtdeutsche Dramen und theoretische Arbeiten) einbezieht.
- Nr. 708
"Der Wandel des mittelalterlichen Geschichtsdenkens im Spiegel der deutschen Dichtung". Zeitschrift für deutsche Philologie, 83 (1964), Sonderheft, S. 6-22.
Schmitt, S. 110.
Der Verfasser beschreibt den "Wandel im Geschichtsdenken und in der Geschichtsdarstellung [in mittelalterlicher Geschichtsdichtung] von einem Weltplan Gottes [...] zu einer losgelösten Autonomie der einzelnen historischen Realitäten" (S. 22). Weitere Autoren und Werke werden hierbei berücksichtigt.
- Nr. 709
"Die nordische und deutsche Hildebrandsage". Zeitschrift für Deutsche Philologie, 49 (1923), S. 149-181, 50 (1926), S. 175-210.
Frenzel, Stoffe, S. 338.
- Nr. 712
"Der Bildungsroman der Hochklassik und Hochromantik". In: H.H. Borcherdt. Der Roman der Goethezeit. Stuttgart, 1949. S. 261-382.
Schmitt, S. 78.