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3.871 Treffer · Seite 166 von 194- Nr. 5141
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- Nr. 5146
"Studien zum Problem des Schönheitsideals in der deutschen Dichtung des Mittelalters". Archivum Neophilologicum, 1 (1930), S. 46-60.
Schmitt, S. 231, 297.
Die Verfasserin berücksichtigt vor allem Autoren aus dem Bereich der höfischen Dichtung. Sie stellt fest, daß "die Schilderung des menschlichen Körpers in allen seinen Einzelheiten zuvor in der mittelhochdeutschen Dichtung nicht fehlt, aber nur wenn es sich um häßliche Gestalten handelt, [...] wohingegen die Schilderung des Schönen nur bestimmte Körperteile berücksichtigt" (S. 58).
- Nr. 5148
- Nr. 5149
Ludwig Tieck und das Farbenempfinden der romantischen Dichtung. Schriften der Literarhistorischen Gesellschaft Bonn, 7. Dortmund, 1910.
Schmitt, S. 83.
Dieses Werk mit Überblickscharakter bezieht auch Musik und Malerei mit ein. Außerdem wird das Farbenempfinden in der Dichtung seit dem Mittelalter kurz dargestellt.
- Nr. 5151
- Nr. 5152
"Der Harlekin: Seine Rolle in der deutschen Komödientheorie und -dichtung des 18. Jahrhunderts". Neophilologus, 50 (1966), S. 95-106.
Schmitt, S. 125.
- Nr. 5157
Krieg und Frieden in Gedichten von der Antike bis zum 20. Jahrhundert: 8. Kolloquium der Forschungsstelle für europäische Lyrik. Mannheim, 1994.
Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 5158
An die Gottheit: Bittgedichte aus zwei Jahrtausenden: 7. Kolloquium der Forschungsstelle für europäische Lyrik. Mannheim, 1993.
Allein der Beitrag zur Gebetslyrik im Islam umfaßt den Zeitraum vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert.
- Nr. 5159
Heimathymnen der preußischen Provinzen und ihrer Landschaften: Eine literarische Charakteristik. Literatur und Theater, 3. Heidelberg, 1919.
Schmitt, S. 124, 130, 140, 249, 264, 279, 280, 287, 296, 373, 374.
Unter "Heimathymnen" versteht die Verfasserin Lieder, die "als Ausdruck der Zugehörigkeit zu einem enger begrenzten Gebiete des deutschen Vaterlandes gesungen werden, [zu] Nationalhymnen der deutschen Staaten in Parallele" gesetzt (S. 2). Sie stellt vor allem das Repertoire des "deutschen Männergesangs" vor. Die behandelten Lieder werden in einer chronologischen Übersicht auf den Seiten 203f. aufgelistet.
- Nr. 5160
Mozart in der deutschen Dichtung. Diss. Wien, 1936 [masch.].
Schmitt, S. 225.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis über die seit dem Jahre 1872 an der philosophischen Fakultät der Universität in Wien eingereichten und approbierten Dissertationen, Bd. 4: Nachtrag: Verzeichnis der 1934 bis 1937 an der philosophischen Fakultät der Universität in Wien und der 1872 bis 1937 an der philosophischen Fakultät der Universität in Innsbruck eingereichten und approbierten Dissertationen, S. 51, Nr. 622.
- Nr. 5162
"Krankheit als Gegenstand dichterischer Darstellung". Literatur, 28 (1925/26), S. 702-707.
Schmitt, S. 178; Baldensperger/Friederich, S. 166.
Überblickscharakter.
- Nr. 5163
"Über den Wert der dichterischen Behandlung des Verbrechens für die Strafrechtswissenschaft". Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft, 26 (1905), S. 145-171.
Baldensperger/Friederich, S. 178.
- Nr. 5164
The dear purchase: A theme in German modernism. Cambridge Studies in German. Cambridge, 1995.
TLS (15.09.1995).
Bibl. Nachweis: GBV (Standorte: Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Universitäts- und Landesbibliothek Halle, Niedersächsische Landesbibliothek Hannover, SUB Hamburg, Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar).
- Nr. 5166
"Hermann Löns: 'Der Übersetzer': Gedanken zum Problem der Vermenschlichung in der modernen Tiergeschichte". Annali: Sezione Germanica, 12 (1969), S. 351-371.
Schmitt, S. 335, 358.
Der Verfasser erläutert die Unterschiede zwischen Tierbeschreibung und Tiergeschichte und bewertet die Texte Löns' als Mischform dieser Gattungen. Er betont die Möglichkeiten, vermittels von anthropomorphisierten Zügen dargestellter Tiere menschliche Eigenschaften zu verdeutlichen und diskutiert die Frage, ob dies das Ziel Lönsscher Dichtung sei, oder ob diese in erster Linie aus zoologischem Interesse entstanden sei.
- Nr. 5167
"The reshaping of 'Everyman': Hofmannsthal at Salzburg". The Germanic Review, 48 (1973), S. 117-131.
Michael, FB (1989), S. 41f.
Der Verfasser weist auf die besondere Stellung des Sachs'schen Stückes für Hofmannsthal hin. Weiter gilt sein Interesse der Inszenierung des "Jedermann" durch Max Reinhardt bei den Salzburger Festspielen.
- Nr. 5172
"Zum Schwank von der Rache eines betrogenen Ehemannes". Zeitschrift für französische Sprache und Literatur, 32 (1908), S. 268-272.
Frenzel, Motive, S. 238; Baldensperger/Friederich, S. 172