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3.871 Treffer · Seite 156 von 194- Nr. 4846
Bühnengeschichte des Verlorenen Sohnes in Deutschland: 1. Teil <1527-1627>. Theatergeschichtliche Forschungen, 40. Leipzig, 1930.
Frenzel, Stoffe, S. 740; Schmitt, S. 357; Michael, FB (1989), S. 51.
- Nr. 4847
Die Sagen vom wilden Jäger und vom schlafenden Heer in der Provinz Posen. Diss. Greifswald, 1915. Gnesen, 1915.
Baldensperger/Friederich, S. 160
Sagenmotive, die das gegenseitige Verhältnis zweier nationaler Vorstellungsweisen widerspiegeln, werden in den Sagengruppen "Wilde Jagd" (deutsch) und "Schlafendes Heer" (polnisch) herausgearbeitet.
- Nr. 4848
Das Motiv der Totenklage im mhd. Epos. Diss. Wien, 1910 [handschr.].
Schmitt, S. 340.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis über die seit dem Jahre 1872 an der philosophischen Fakultät der Universität in Wien eingereichten und approbierten Dissertationen, Bd. 2, Nr. 360.
- Nr. 4849
- Nr. 4851
Saarland im Spiegel der Dichtung. Köln, o.J. [1932?].
Schmitt, S. 287.
Zahlreiche Autoren und Texte werden kurz vorgestellt.
- Nr. 4853
Die Wallenstein-Frage in der Geschichte und im Drama. Zürich, 1899. Bes.: Teil I, S. 1-56.
Baldensperger/Friederich, S. 156.
Im I. Teil geht der Verfasser auf Schillers Wallenstein-Trilogie und deren Quellen ein. - Der II. Teil ist dem 'Historischen Wallenstein' (S. 59-354) vorbehalten.
- Nr. 4855
Die Sage von Amis und Amilés. Progr. Berlin: Königliches Friedrich-Wilhelm-Gymnasium und Königliche Vorschule, 1885. S. 3-38.
Baldensperger/Friederich, S. 81
- Nr. 4856
Zur Geschichte von Speer und Schwert im 12. Jahrhundert. Jahrbuch der Hamburgischen Wissenschaftlichen Anstalten, 29: Mitteilungen aus dem Museum für Hamburgische Geschichte, 3. Hamburg, 1912.
Schmitt, S. 314.
Dieser Beitrag findet sich auch in: Julius Schwietering. Philologische Schriften. München, 1969. S. 59-117. - Überblick über die Benennung der oben genannten Waffen in der mittelhochdeutschen Epik. Zahlreiche Werke werden herangezogen.
- Nr. 4857
"Unsere Dichter und die Blumen". Monatsblätter für deutsche Literatur, 7 (1902/03), S. 534-540.
Schmitt, S. 43; Baldensperger/Friederich, S. 167.
Mit zahlreichen Gedicht-Zitaten veranschaulicht der Verfasser seine Beobachtung, den Dichtern seien "Pflanzen nicht nur belebt und beseelt, sondern mit menschlichem Gefühl, mit menschlichem Willen und Denken begabt" (S. 535). - Baldensperger/Friederich schreiben diesen Beitrag dem Autor V. Schnehen zu, während Schmitt den Nachnamen verkürzt aufnimmt und die Initialen W. v. nennt.
- Nr. 4858
Moses in der deutschen Dichtung seit dem 18. Jahrhundert. Diss. Wien, 1935 [masch.].
Frenzel, Stoffe, S. 549; Schmitt, S. 225.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 112, S. 237.
- Nr. 4859
"Die Einstellung der Menschen zum Sterben und zum Tod in der neueren Literatur". Diakonia, 3 (1972), S. 317-328.
Schmitt, S. 319.
- Nr. 4860
"Das Staatsschiff: Zur Präzision eines Topos". In: Toposforschung: Eine Dokumentation. Hg.v. Peter Jehn. Respublica Literaria, 10. Frankfurt a.M., 1972. S. 259-292.
Bibliographie zur Toposforschung (chronologisch geordnet) im Gesamtband, S. 320-348.
- Nr. 4861
"Naturdichtung und Neue Sachlichkeit". In: Die deutsche Literatur in der Weimarer Republik. Hg.v. Wolfgang Rothe. Stuttgart, 1974. S. 359-381.
Schmitt, S. 238.
Autorenpositionen und die Rolle literarischer Zeitschriften (z.B. 'Die Bücherschau', 'Kolonne') in der Debatte um Naturalismus, Expressionismus und Neue Sachlichkeit werden aufgezeigt. Neben den oben aufgeführten Autoren und Werken werden weitere genannt.
- Nr. 4862
Götter und Helden: Über religiöse Elemente in der germanischen Heldendichtung. Tübinger germanistische Arbeiten, 25. Stuttgart, 1937.
Schmitt, S. 116.
Schäfer stellt für das germanische Heldenlied fest, daß hier nur der "eherne Ablauf des Geschehens, das Schicksal, [waltet]. Irgendwie religiös, nämlich verehrend, bittend, beschwörend, irgendwie eben persönlich, hat man sich vor 900 nicht daran gewandt. Erst von dieser Zeit ab, als [...] eine allgemeine religiöse Interessiertheit beginnt, sucht man das Schicksal religös zu fassen" (S. 15). Hierbei wird der germanische Götterglaube um christliche Elemente erweitert. - Die Verzeichnung der Stoffe folgt den Vorgaben der Schäferschen Arbeit.
- Nr. 4863
- Nr. 4864
"Von der Verwunderung über die Bedeutung des Gefängnisses in der deutschen Klassik". Pädagogische Provinz, 16:5 (1962), S. 247-253.
Schmitt, S. 102.
Eine sehr knappe Untersuchung.
- Nr. 4865
"Der Wandel eines Leitmotivs: Ein Beitrag zur Interpretation von Novellen des 19. Jahrhunderts". Der Deutschunterricht, 8:3 (1956), S. 54-59.
Schmitt, S. 103, 228.
Interpretationen im Rahmen eines Unterrichtsprojekts dargestellt.
- Nr. 4866
Studien zur Entwicklung des mittelhochdeutschen Epos: Die Kampfschilderung in 'Kaiserchronik', 'Rolandslied', 'Alexanderlied', 'Eneide', 'Liet von Troye' und 'Willehalm'. Göppinger Arbeiten zur Germanistik, 22/23. Göppingen, 1972.
Schmitt, S. 167.
Weitere Autoren und Werke werden von der Verfasserin in die Untersuchung einbezogen.
- Nr. 4867
Vom Bürger zum Untertan: Zum Gesellschaftsbild im bürgerlichen Roman. Literatur in der Gesellschaft, 17. Düsseldorf, 1973.
Schmitt, S. 313.
Auch als Dissertation erschienen unter dem Titel: Bourgeois, Untertan, Pikaro: Zu Typologie und Soziologie des bürgerlichen Individuums im deutschen Roman von Kaiserreich und Republik. Diss. München, 1973. - Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 4868
"Der pikarische Held: Wiederaufleben einer literarischen Tradition seit 1945". In: Tendenzen der deutschen Literatur seit 1945. Hg.v. Th. Koebner. Kröners Taschenausgabe, 405. Stuttgart, 1971. S. 302-321.
Schmitt, S. 135.
Vergleichend werden weitere Autoren und Werke herangezogen, u.a. aus der amerikanischen, englischen und französischen Literatur.