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320 Treffer · Seite 13 von 16- Nr. 4298
"Le sens de la nuit". Nouvelle Revue Française, 47 (1936), S. 808-831.
Baldensperger/Friederich, S. 131.
Überblickscharakter.
- Nr. 4383
La poesia Negra en Cuba. Comision Chilena de Cooperacion Intelectual. Havana, 1939.
Baldensperger/Friederich, S. 130.
Überblickscharakter.
- Nr. 4405
"Der Omphalosgedanke bei verschiedenen Völkern, besonders den semitischen: Ein Beitrag zur vergleichenden Religionswissenschaft, Volkskunde und Archäologie". In: Berichte über die Verhandlungen der Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften zu Leipzig: Philologisch-historische Klasse, 70:2. Leipzig, 1918. S. 1-115.
Baldensperger/Friederich, S. 132.
Eine systematische Inhaltsübersicht und ein alphabetisches Inhaltsverzeichnis geben einen knappen Überblick über die verschiedensten Vorstellungen von der Mitte der Welt und deren Darstellung in der Literatur, Architektur und Bildenden Kunst (S. 104-114).
- Nr. 4409
- Nr. 4466
The devil in legend and literature. New York, 1970.
Frenzel, Motive, S. 694; Seigneuret, S. 358; Frenzel, Stoffe, S. 707; Schmitt, S. 329.
Das Buch besitzt Überblickscharakter. Es wird eine Vielzahl von Beispielen aus der europäischen Literatur genannt (vgl. den ausführlichen Index, S. 319-354).
- Nr. 4558
The 'Nibelungenlied' and 'Gudrun' in England and America. London, 1903.
Baldensperger/Friederich, S. 131.
Bibl. Nachweis: Jahresberichte für neuere deutsche Literaturgeschichte, 14: 1903 (1906/07), S. 122, Nr. 4712. Sandbach liefert u.a. eine Zusammenstellung von englischen Übersetzungen der oben genannten Dichtungen und von englischen Aufsätzen zu diesen Werken.
- Nr. 4593
"Motley's 'The Cavalier de Sataniski'". American Literature, 13 (1941), S. 155-157.
Baldensperger/Friederich, S. 144.
Schantz äußert sich nicht zur Inhaltsnennung 'Satan'. Er gibt vielmehr neben Informationen zum Gesamtwerk den Inhalt des Romans von Motley wieder, den dieser wegen seiner mangelnden literarischen Qualität ganz bewußt vergessen zu machen bestrebt gewesen sein muß.
- Nr. 4594
Der gläserne Himmel: Die Passagen des 19. Jahrhunderts als Sujet der Literatur. Frankfurt a.M., 1988.
Es geht um das seit dem ersten Drittel des 19. Jahrhunderts auftretende Motiv der Passage bzw. Galerie: "Es sind soziale Motive, die im Medium der Literatur und in all ihrer gebotenen Eigenständigkeit doch eine soziale Geschichte nachzeichnen und im ästhetischen Raum das verwandeln, was im sozialen Raum als ein ureigenes Produkt jener Epoche entstand: die Straße unter Glas, der transparent überdachte Ladendurchgang, die Passage; die Passage als ein ebenso begrenztes wie besonders aussagekräftiges architektonisches Phänomen ihrer Zeit. Um ihre Spiegelung und Verfremdung, ihre jeweils neue Anverwandlung im jeweils anderen literarischen Zusammenhang wird es in dieser Untersuchugn gehen, die grosso modo, nach den Vorgaben historischer und geographischer Zäsuren gegliedert ist" (Vorwort, S. 7).
- Nr. 4607
- Nr. 4613
Das Motiv vom starken Knaben in den Märchen der Weltliteratur: Seine religionsgeschichtliche Bedeutung und Entwicklung. Veröffentlichungen des Orientalischen Seminars der Universität Tübingen, 2. Stuttgart, 1930. [Zugleich Diss. Tübingen, 1924].
Baldensperger/Friederich, S. 172.
Überblickscharakter.
- Nr. 4641
"Der moderne Jesus-Roman: Die Wiederkehr des Teufels". In: Christliche Dichter der Gegenwart: Beiträge zur europäischen Literatur. Hg.v. Hermann Friedmann und Otto Mann. Heidelberg, 1955. S. 436-455.
Schmitt, S. 156, 157, 331.
Weitere Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 4671
Indianer als Heilsbringer: Ein neues Klischee in der deutschsprachigen Literatur? Wissen und Praxis, 13. Frankfurt a.M., 1988.
"Nordamerikas Indianer sind bei uns seit vielen Jahren populär. Ihren Ruhm verdanken sie Schriftstellern wie Karl May oder J.F. Cooper. Wir denken an federgeschmückte, stolze Krieger, an Abenteuer und Freiheit, an den edlen Winnetou aber auch an rote Teufel, die John Wayne heldenhaft in die Flucht schlägt. - Seit einigen Jahren fallen uns aber auch Häuptling Seattles berühmte Worte ein - sein eindringlicher Appell zum Erhalt von Mutter Erde. In den siebziger Jahren hat eine neue Indianerwelle die Bundesrepublik erfaßt. Indianische Medizinmänner reisen umher und verkünden ihre Botschaft; in Seminaren, Vorträgen und Büchern wird ein neues Indianerbild beschworen: die Ureinwohner Amerikas als Wegweiser und Vorbilder für zivilisationsgeschädigte Europäer, als geborene Philosophen und Umweltschützer. - Wird dieses neue Bild den Indianern gerecht oder reiht sich da nur ein weiteres Klischee in die lange Reihe stereotyper Indianerbilder? - Dorothea Schmidt untersucht eine repräsentative Auswahl von Büchern, die Indianer zu unseren Vorbildern erheben, und mißt das dort vermittelte Bild an historisch-ethnologischen Tatsachen. Auf diesem Weg ist sie neuen Indianerklischees auf der Fährte" (Verlagskommentar, S. 2). -- Es geht weniger um fiktionale, als vielmehr um Sachliteratur.
- Nr. 4678
Gangster, Opfer, Detektive: Eine Typengeschichte des Kriminalromans. Frankfurt a.M., 1989.
Nach einer gattungsgeschichtlichen Betrachtung stellt der Verfasser in essayistisch gehaltenen Kapiteln internationale Kriminalschriftsteller und ihre Detektivgestalten vor; der Schwerpunkt liegt auf dem 20. Jahrhundert.
- Nr. 4690
Das Bild New Yorks im Erzählwerk von Dreiser und Dos Passos. Mainzer Amerikanistische Beiträge, 9. München, 1967.
Weitere Werke (Erzählungen) der genannten Autoren werden im Inhaltsverzeichnis genannt.
- Nr. 4734
"Der Neider in der Dichtung". In: H. Schoeck. Der Neid: Eine Theorie der Gesellschaft. Freiburg i.Br., 1966. S. 151-186.
Schmitt, S. 240.
- Nr. 4779
"Die Platane am Ilissos". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 35, N.F. 4 (1954), S. 81-107.
Schmitt, S. 258.
"Der ganze Motivkreis [...] dürfte der häufigste und beliebteste Topos sein, der sich durch die Jahrhunderte und Jahrtausende in ununterbrochenem Strom bis in die Gegenwart verfolgen läßt. [...] Die 'Platane am Ilissos' ist an sich nur ein Einzelzeugnis unter vielen und keineswegs eines der markantesten, aber es hat nun doch dank dem, das es eben 'd a s Platonische' ist, besondere Berühmtheit erlangt, und so ist es seinerseits wieder zu einem eigenen 'Topos' geworden" (S. 101).
- Nr. 4791
"Der Zöllner in der Literatur, Kunst und Politik". In: K. Schuemacher. Der Zöllner in der Geschichte und Literatur. Tübingen, 1910. S. 204-224.
Schmitt, S. 382; Baldensperger/Friederich, S. 176.
Positivistisch-additive Auflistung etlicher literarischer Werke und anderer Quellen (s.o. 'Gattung'), die sich mit dem Zöllner (gelegentlich auch dem Schmuggler) beschäftigen. -- In einem Schluß-Kapitel werden diverse zeitgenössische "Zöllner-Lieder" abgedruckt.
- Nr. 4859
"Die Einstellung der Menschen zum Sterben und zum Tod in der neueren Literatur". Diakonia, 3 (1972), S. 317-328.
Schmitt, S. 319.
- Nr. 4860
"Das Staatsschiff: Zur Präzision eines Topos". In: Toposforschung: Eine Dokumentation. Hg.v. Peter Jehn. Respublica Literaria, 10. Frankfurt a.M., 1972. S. 259-292.
Bibliographie zur Toposforschung (chronologisch geordnet) im Gesamtband, S. 320-348.
- Nr. 4874