Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
3.871 Treffer · Seite 110 von 194- Nr. 3520
Die Auffassung der Frau in den frühen moralischen Wochenschriften. Diss. Hamburg, 1941. Köln, 1940 [sic!].
Baldensperger/Friederich, S. 171.
- Nr. 3521
"Nationalismus in der mittelhochdeutschen und mittelniederländischen Literatur". In: Actes du IVe Congrès de l'Association Internationale de Litterature Comparée: Fribourg 1964: Proceedings of the IVth Congress of the International Comparative Literature Association. 2 Bde. Den Haag, 1966. Bd. I, S. 298-308.
Schmitt, S. 354.
Zahlreiche Autoren und Werke werden kurz und überblicksartig behandelt.
- Nr. 3522
"Die Technik in der deutschen Dichtung der Gegenwart". Zeitschrift für Deutsche Bildung, 10 (1934), S. 545-553.
Schmitt, S. 327.
- Nr. 3525
"Supervivencia del poema de Kudrun <Origenes de la balada>". Revista de Filologia Espagñola, 20 (1933), S. 1-59.
Baldensperger/Friederich, S. 106.
- Nr. 3527
Kaisertum und Kaiser bei den Minnesängern. Progr. Köln: Königliches Katholisches Gymnasium an Marzellen, 1880. S. 1-34.
Schmitt, S. 166.
Der Verfasser bearbeitet eine Fülle von Autoren und Werken. In der Vorbemerkung weist der Verfasser darauf hin, daß der vorliegende Text ein Teil einer später zu publizierenden, größeren Arbeit sei (S. 1).
- Nr. 3528
Der Pantheismus in der poetischen Litteratur der Deutschen im 18. und 19. Jahrhundert. Progr. Gießen: Großherzogliche Realschule I. u. II. Ordnung, 1883. S. 1-14 [Beilage].
Schmitt, S. 251.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 3530
Il 'Filippo' dell'Alfieri e il 'Don Carlos' dello Schiller. Florenz, 1924.
Baldensperger/Friederich, S. 136.
Bibl. Nachweis: Pagliaini: Catalogo generale della Libreria Italiana, Suppl.-Bd. 3[.2]: 1921-1930: L-Z, S. 159.
- Nr. 3531
"Deutsche Entdecker- und Erfinder-Dramen: Ein 'technischer' Beitrag zur literarischen Stoffgeschichte". Geschichtsblätter für Technik, Industrie und Gewerbe, 3 (1916), S. 85-100, 217-228, 313-325.
Schmitt, S. 75.
Die Darstellung hat Überblickscharakter und behandelt Dramen, die "die Erfindung des Buchdrucks, des Pulvers, die Entdeckung der Seewege über die großen Ozeane, der Weltgesetze über Planetenbewegung, der Dampfmaschine, des Luftschiffes, des Telegraphen, der Uhr, des Porzellans usw. in irgend einer Weise zum Gegenstand haben" (S. 87). Eine Fülle von zusätzlichen Informationen (weitere Dramen, Besprechungen, näher erläuterte Werke etc.) finden sich in den Fußnoten.
- Nr. 3532
"Shakespeare als Romanfigur". Jahrbuch der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft, 58 (1922), S. 83-98.
Frenzel, Stoffe, S. 724; Schmitt, S. 305.
Die überblicksartige Untersuchung berücksichtigt am Rande auch das Drama.
- Nr. 3533
"Der Prinzenraub: Ein stoffgeschichtlicher Beitrag zur sächsischen Geschichte". Neues Archiv für Sächsische Geschichte und Altertumskunde, 50 (1929), S. 77-98.
Schmitt, S. 265.
Der Verfasser befaßt sich in seinem überblicksartigen Beitrag schwerpunktmäßig mit den drei Vertonungen der Heermannschen Operette: 1772 durch E.W. Wolf, 1786 durch J.H. Knecht und - diesem gilt vor allem sein Interesse - durch L. Schubauer im selben Jahr.
- Nr. 3534
"Mohammed in der Dichtung". Moslemische Revue, 11:1/2 (1935), S. 18-32.
Frenzel, Stoffe, S. 539; Schmitt, S. 223.
Überblickscharakter.
- Nr. 3535
"Der Berliner Roman: Eine Skizze seiner Entwicklung". Groß Berliner Kalender: illustriertes Jahrbuch, 1 (1913), S. 190-198.
Schmitt, S. 36.
Der Verfasser will "untersuchen, wie sich eine in der deutschen Kulturgeschichte einzig dastehende Entwicklung in der epischen Kunst widerspiegelt" (S. 190).
- Nr. 3536
Die Hanse im deutschen dichterischen Schrifttum. Pfingstblätter des Hansischen Geschichtsvereins, 24. Lübeck, 1934.
Schmitt, S. 125, 320.
Der Autor gibt in seiner stoffgeschichtlichen Arbeit eine Übersicht "über die mehr oder weniger poetischen Schilderungen hansischer Episoden und Personen" (S. 7). Die darin erwähnten Autoren und Werke sieht er nicht als "Meisterwerke großer Dichtung" (S. 8). - Verzeichnis der Verfasser-Namen am Ende des Bandes.
- Nr. 3539
Tristan und Isolde: Ursprung und Entwicklung der Tristansage des Mittelalters. Mainz, 1949.
Frenzel, Stoffe, S. 797; Schmitt, S. 345.
Der Autor gibt u.a. schematische Darstellungen der Handlungen der einzelnen 'Tristan und Isolde'-Bearbeitungen.
- Nr. 3540
"Zum deutschen Bildungsroman der Gegenwart". Literarischer Handweiser, 64:7 (1927/28), Sp. 491-498.
Schmitt, S. 78.
- Nr. 3541
Die Eulenspiegelgestalt in der deutschen Dichtung bis auf die Gegenwart. Diss. Breslau, 1924 [masch.].
Schmitt, S. 80; Baldensperger/Friederich, S. 99.
Die untersuchten Texte stammen zunächst von Joh. Pauli bis Bartholomäus Krüger im 19. Jahrhundert, dann von Kotzebue über Klabund, Vershofen und Felix Braun bis zu Richard Dehmel und Fr. Dulberg.
- Nr. 3545
"Die Idylle". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 742-749.
Schmitt, S. 146.
Die Verfasserin definiert den Begriff "Idyll/Idylle" als "ein kleines, in sich abgeschlossenes, literarisches Genrebild, welches einfache menschliche Verhältnisse fern vom öffentlichen, bewegten Leben im engen Zusammenhang mit der Natur schildert und dabei einfache, gutartige Charaktere in behaglich glücklichen Lebensverhältnissen heiter und nicht selten humorvoll zur Darstellung bringt" (S. 742). Anschließend wird die Entwicklung der Idyllendichtung überblickshaft chronologisch dargestellt. Diese steht jedoch "so stark in Beziehung zu der allgemeinen Entwicklung dieser poetischen Gattung, daß nur ein Überblick über den internationalen Ablauf die Sonderart der Einzelerscheinung verständlich zu machen vermag" (S. 742).
- Nr. 3546
Studien zur neuhochdeutschen Legendendichtung: Ein Beitrag zur geschichte des deutschen Geisteslebens. Probefahrten, 9. Leipzig, 1906.
Schmitt, S. 128.
"Heiligentabelle" mit Bearbeitern des Legendenstoffes in Deutschland, S. 131-139. Überblicksartige Darstellung mit einer Vielzahl von Autoren und Werksnennungen, vornehmlich deutscher Literatur.
- Nr. 3547
"Achim von Arnims 'Päpstin Johanna'". In: Festschrift Theodor Siebs zum 70. Geburtstag 26. August 1932. Hg.v. Walther Steller. Germanistische Abhandlungen, 67. Breslau, 1933. S. 291-322.
Schmitt, S. 157.
Kap. 1 und 2 behandeln Entstehung und Entwicklung der Päpstin-Johanna-Legende von Martin von Troppau (13. Jahrhundert) bis ins 18. Jahrhundert. Insgesamt wird vom Verfasser eine Fülle weiterer Werke und Autoren herangezogen.
- Nr. 3548
"Legende". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. II (1926/28), S. 176-200.
Schmitt, S. 128.
Die Legende wird definieret und ihre Entwicklung chronologisch überblickshaft dargestellt. In diesem Zusammenhang wird vom Verfasser die histroisch und ideengeschichtlich bedingte unterschiedliche Behandlung von legendarischen Stoffen und Motiven angesprochen.