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  1. Das Hirschsymbol: Psychologische Studie über die Entstehung und die Wirkung des Symbols. Trient, 1974.

    DRAB, Hans.

    HINPsychologie C.G. JungsHINVerhaltenstheorieSWOHirsch

    In seinem kurzen Vorwort beschreibt der Verfasser das Ziel seiner Untersuchung: "In meinem Roman 'Jenseits der Schlucht' durchzieht das selbstregulierende Gerechtigkeitsprinzip die verschiedenen gesellschaftlichen und individuellen Lebensvorgänge. - Der analytischen Psychologie C.G. Jungs liegt dieses Ordnungssystem als Forschungsziel des Seelenlebens, und zwar über die Gegensatzproblematik zugrunde. - In dieser Studie wird grösstenteils nach obiger Richtlinie versucht, die ursächlichen Zusammenhänge über die Art der kompensatorischen Folgeerscheinungen eines bestimmten Verhaltens zu beleuchten. Hierbei werden sittlich-moralische Werte in Betracht gezogen, die den überlieferten Erfahrungen unserer Vorfahren entstammen. - Dass diese Erfahrungen nicht in der Form, aber im Wesen noch heute die gleichen sind, möchte ich mit dieser Abhandlung hervorheben" (S. 5). -- Die Untersuchung verfolgt das Motiv des Hirsches in der Literatur nur am Rande und berücksichtigt verschiedenste Mythologien, Religionen, Legenden, Märchen und Glaubensformen.

    Nr. 1219
  2. Lebensbewältigung im Kinderbuch: Eine psychologische Analyse und Interpretation des Motivs der Lebensbewältigung im Volksmärchen und in der Kindergeschichte der Gegenwartsliteratur. Wiener Studien zur pädagogischen Psychologie, 2. Wien, 1970.

    HARTMANN-WINKLER, Waltraut.

    Schmitt, S. 193.

    EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATErzählungGATJugendliteraturGATMärchenGATep. GattungHINPsychologieNATdeutschSWOLebensauffassungSWOLebensbewältigung

    Neben den Grimmschen Märchen werden 430 Kindergeschichten des 20. Jahrhunderts von zahlreichen Autoren behandelt. Weitere Nationalliteraturen werden (in Übersetzung) berücksichtigt.

    Nr. 2082