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Das Hirschsymbol: Psychologische Studie über die Entstehung und die Wirkung des Symbols. Trient, 1974.
In seinem kurzen Vorwort beschreibt der Verfasser das Ziel seiner Untersuchung: "In meinem Roman 'Jenseits der Schlucht' durchzieht das selbstregulierende Gerechtigkeitsprinzip die verschiedenen gesellschaftlichen und individuellen Lebensvorgänge. - Der analytischen Psychologie C.G. Jungs liegt dieses Ordnungssystem als Forschungsziel des Seelenlebens, und zwar über die Gegensatzproblematik zugrunde. - In dieser Studie wird grösstenteils nach obiger Richtlinie versucht, die ursächlichen Zusammenhänge über die Art der kompensatorischen Folgeerscheinungen eines bestimmten Verhaltens zu beleuchten. Hierbei werden sittlich-moralische Werte in Betracht gezogen, die den überlieferten Erfahrungen unserer Vorfahren entstammen. - Dass diese Erfahrungen nicht in der Form, aber im Wesen noch heute die gleichen sind, möchte ich mit dieser Abhandlung hervorheben" (S. 5). -- Die Untersuchung verfolgt das Motiv des Hirsches in der Literatur nur am Rande und berücksichtigt verschiedenste Mythologien, Religionen, Legenden, Märchen und Glaubensformen.
- Nr. 2082
Lebensbewältigung im Kinderbuch: Eine psychologische Analyse und Interpretation des Motivs der Lebensbewältigung im Volksmärchen und in der Kindergeschichte der Gegenwartsliteratur. Wiener Studien zur pädagogischen Psychologie, 2. Wien, 1970.
Schmitt, S. 193.
Neben den Grimmschen Märchen werden 430 Kindergeschichten des 20. Jahrhunderts von zahlreichen Autoren behandelt. Weitere Nationalliteraturen werden (in Übersetzung) berücksichtigt.