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3 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 2679
"Lachen und Weinen: Ein Versuch anthropologischer Literaturbetrachtung". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 38, N.F. 7 (1957), S. 309-328.
Schmitt, S. 189, 369.
Zusammenfassend bemerkt Keller: "Lachen und Weinen kommen in verschiedenen Höhenlagen vor, sie umfassen Dur- und Molltonarten, von den unzähligen Modulationen und Übergängen gar nicht zu reden. Es sind Äußerungen, durch die sich der Mensch in seinem unverwechselbar Persönlichen kennzeichnet. Darf es da wundernehmen, daß beides in den Werken der Literatur notwendigerweise begegnet, in immer neuen, oft überraschenden Bezügen?" (S. 327).
- Nr. 5076
Zur Psychologie des Weinens. Diss. Leipzig, 1935.
Schmitt, S. 369.
Die Verfasserin illustriert ihre psychologische Untersuchung anhand zahlreicher Beispiele aus der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts, aber gelegentlich auch mit anderen europäischen Autoren und Texten aus anderen Jahrhunderten.
- Nr. 5634
Tränen: Untersuchungen über das Weinen in der deutschen Sprache und Literatur des Mittelalters. Abhandlungen zur Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft, 5. Bonn, 1958.
Schmitt, S. 369.
Zahlreiche Autoren und Texte des Mittelalters werden behandelt.