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  1. "Das Problem der Vererbung in der deutschen Literatur der Gegenwart". In: P. Friedrich. Deutsche Renaissance: Gesammelte Aufsätze. Leipzig, 1913. Bd. II, S. 23-32.

    FRIEDRICH, Paul.

    Schmitt, S. 356.

    EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATRomanGATdr. GattungGATep. GattungHANVererbungNATdeutschNATnorwegischNATösterreichischSWOVererbung

    Ideologisch perspektivierter Aufsatz der Vorkriegszeit. Friedrich richtet seine Bände gegen "Amerikanisierung", "Kinomanie" und gegen die "Tendenz eines mechanisch-sozialen Zeitalters der Syndikate und Genossenschaften". Seine Aufsätze dienen dem Ziel "Verständnis für die Macht der Individualität immer wieder zu wecken". (Vorwort, Bd. I, S. 7f.)

    Nr. 1565
  2. "Die pessimistische Literaturgeneration von 1880". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 19 (1931), S. 371-386.

    WAIS, Kurt K.T.

    Schmitt, S. 254.

    EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATAutobiographieGATErzählungGATEssayGATNovelleGATRomanGATTragödieGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungHANFortschrittHANVererbungNATbelgischNATdeutschNATdänischNATenglischNATflämischNATfranzösischNATitalienischNATnorwegischNATrussischNATschwedischNATschweizerischNATspanischNATösterreichischSWOFortschrittSWOOptimismusSWOPessimismusSWOSchicksalsglaubeSWOSchwermutSWOVererbungSWOVerzweiflung

    Ausgehend von der Feststellung Madelaine Cazamians (Le Roman et les Idées en Angleterre: L'Influence de la Science, 1860-1890. Publications de la Faculté des Lettres, 15. Strasbourg, 1923), innerhalb der neueren englischen Literatur sei eine sich scharf abhebende Literaturgeneration zu bestimmen, deren ungefährer Beginn das Jahr 1875 sei und "als deren weltanschauliche Gemeinsamkeit sie einen düsteren, deterministischen Pessimismus" bezeichnet, versucht der Verfasser, den Nachweis zu erbringen, "daß diese bisher nur für England festgestellte geistesgeschichtliche Strömung eine durchaus internationale ist" (S. 371). Eine Fülle dichterischer und autobiographischer Werke werden von ihm als Belege herangezogen.

    Nr. 5554
  3. "Familienbindung bei Shakespeare: Motivübersicht zum Gesamtwerk und Analysen zu 'Hamlet' und 'King Lear'". In: Familienbindung als Schicksal: Wandlungen eines Motivbereichs in der neueren Literatur: Bericht über Kolloquien der Kommission für literaturwissenschaftliche Motiv- und Themenforschung 1991-1994. Hg.v. Th. Wolpers. Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen: Phil.-Hist. Klasse, III, 219. Göttingen, 1996. S. 17-98.

    WOLPERS, Theodor.

    EPO17. Jh.GATTragödieGATdr. GattungHANEnterbungHANErbteilungHANInzestHANVererbungNATenglischSWOAdelsfamilieSWOBruderhaßSWOBruderliebeSWOEltern-Kind-BeziehungSWOEnterbungSWOErbteilungSWOFamilieSWOFamilienbindung als SchicksalSWOGeschwister-BeziehungSWOInzestSWOKönigsfamilieSWOMutter-Sohn-BeziehungSWOVater-Sohn-BeziehungSWOVater-Tochter-BeziehungSWOVererbung
    Nr. 5855