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4 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 2020
"Lobgedicht". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. II (1965), S. 223-226.
Schmitt, S. 201.
Der Verfasser versteht unter dem Lobgedicht nur Gedichte, "in denen das Lob einer namentliche erwähnten Person der Gegenwart oder der noch aktuellen unmittelbaren Vergangenheit angestimmt wird" (S. 223).
- Nr. 2109
"Zur Literatur der ironischen Enkomien". Vierteljahrschrift für Litteraturgeschichte, 6 (1893), S. 161-185.
Schmitt, S. 201.
- Nr. 3586
"Kopfpreis und Sündenlohn". Velhagen und Klasings Monatshefte, 55 (1940/41), S. 491-494.
Schmitt, S. 323.
- Nr. 3754
Untersuchungen zur politischen Lyrik des deutschen Mittelalters. Göppinger Arbeiten zur Germanistik, 55, 56. Göppingen, 1974.
Schmitt, S. 201, 263, 292, 335, 341.
Tabellarische Übersicht (chronologisch) nach Dichtern geordnet, S. 43-267. Verfasser- und Werkregister, S. 579-602.