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75 Treffer · Seite 1 von 4- Nr. 350
- Nr. 654
"Die Schilderung des Sterbens in der griechischen Dichtkunst". Neue Jahrbücher für das klassische Altertum, 39 (1917), S. 499-521.
Baldensperger/Friederich, S. 93.
- Nr. 721
- Nr. 723
Der Weltschmerzler: Ein literarischer Typus und seine Motive. Saarbrücker Beiträge zur Literaturwissenschaft, 46. St. Ingbert, 1994. [Zugleich Diss. Saarbrücken, 1992].
"Diese Arbeit ist ein Versuch einer Typologie des Weltschmerzes. Grundlage dieser Typologie bilden Interpretationen einzelner, ausgesuchter Werke aus einem Zeitraum von fast hundert Jahren. Sie versucht aus einer gemeinsamen Grundsituation, einem inneren Widerspruch im Aufbau der Welt, all die Kriterien abzuleiten, die es erlauben, ein literarisches Werk als ein Werk des Weltschmerzes zu definieren. - Bisherige Versuche einer Definition des Weltschmerzes sind mitunter sehr unsystematisch und von zweifelhafter Methodik. Sie beschränken sich oft auf einige wenige Kriterien und unterlassen es, sie miteinander in Beziehung zu setzen. Diesem Mangel soll hier abgeholfen werden. Die bereits vorliegende Sekundärliteratur soll kritisch gesichtet und an einem Merkmalkatalog mit Hilfe der von mir herausgearbeiteten Kriterien des Weltschmerzes überprüft und gegebenenfalls korrigiert werden. Dabei wird der Begriff Weltschmerz eine weitreichendere Bedeutung erlangen, als ihm bisher in der Literaturgeschichtsschreibung zukam" (Teil I, S. 13).
- Nr. 857
Juden und Judentum in der mittelniederländischen Literatur <1100-1600>. Judentum und Umwelt, 24. Frankfurt a.M., 1989.
Nach einer umfassenden Untersuchung zur Geschichte der Juden im Bereich der mittelniederländischen Kultur (S. 11-121) behandelt der Verfasser die Juden und das Judentum in der Literatur (S. 123-576). In diesem zweiten Teil der Studie kommentiert der Verfasser kurz die gewählten Themen und zitiert dann jeweils ausgiebig Passagen aus einer Fülle von Werken, die sich im Literaturverzeichnis genannt finden.
- Nr. 913
"Klytämnestra und Maria Stuart: Eine literarische Parallele". Deutsches Museum, 14 (1864), S. 351-366, 400-407.
Baldensperger/Friederich, S. 91.
- Nr. 1130
Oedipe ou la légende du conquérant. Bibliothèque de la Faculté de Philosophie et Lettres de l'Université de Liège, 104. Liège, 1944.
Frenzel, Stoffe, S. 598.
Grundlage dieser Studie bildet die Annahme, daß der Ritus die Grundlage der Mythen und Sagen darstellt. -- Das Werk behandelt viele Figuren der antiken Sagenwelt und zahlreiche mit den oben genannten Hauptmotiven in Verbindung stehende Motive. Figuren wie Motive sind über das Inhaltsverzeichnis (S. 259-261) erschlossen.
- Nr. 1237
Die Funktion des Selbstmordes im deutschen Drama vom 17. bis 19. Jahrhundert. Diss. Wien, 1931 [masch.].
Schmitt, S. 303.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 29, S. 264.
- Nr. 1316
Das Idyllische in der Novelle der Biedermeierzeit. Studien zur Poetik und Geschichte der Literatur, 36. Stuttgart, 1973. [Zugleich Diss. München, 1971].
Schmitt, S. 147, 238, 378.
Die der Untersuchung zugrundegelegten 'Idyllnovellen' werden im Literaturverzeichnis unter "Erzählprosa: Untertitelte Novellen" (S. 134-136) aufgeführt, weitere "Erzählprosa", S. 136-140.
- Nr. 1343
Der plutonische Faust: Eine motivgeschichtliche Studie zur Arbeit am Mythos in der Faust-Tradition. Basel, 1992.
Die zahlreich behandelten Autoren und Werke werden auf den Seiten 429-435 ausgewiesen. Neben den hier namentlich bezeichneten werden weitere 'verwandte' Motive aufgegriffen.
- Nr. 1425
"Rechtsprobleme in der deutschen Dichtung der Gegenwart". Zeitschrift für Schweizerisches Recht, N.F. 52 (1933), S. 49-77.
Schmitt, S. 270.
Der Verfasser berücksichtigt eine Fülle weiterer Autoren und Werke.
- Nr. 1567
"Medea in Kolchis". Antike und Abendland, 12 (1966), S. 3-28.
Der Verfasser bezieht eine Reihe weiterer Autoren und Werke in seine Untersuchung ein.
- Nr. 1569
"Medeas Rache". In: W.H. Friedrich. Vorbild und Neugestaltung: Sechs Kapitel zur Geschichte der Tragödie. Kleine Vandenhoeck-Reihe, 249. Göttingen, 1967. S. 7-56.
Schmitt, S. 213.
Unter demselben Titel bereits erschienen in: Nachrichten der Akademie der Wissenschaften in Göttingen: I. Phil.-Hist. Klasse, 1960. S. 67-111.
- Nr. 1570
- Nr. 1656
Victorian suicide: Mad crimes and sad histories. Princeton, New Jersey, 1988.
Diese mentalitätsgeschichtliche Untersuchung über die Haltung der Viktorianer zum Selbstmord beruht auf medizinischen, juristischen und literarischen Quellen. Die zahlreich zitierten literarischen Werke lassen sich - recht unübersichtlich - über einen allgemeinen Index (S. 185-190) erschließen.
- Nr. 1665
"Two Notes on 'Les Cenci' of Stendhal". The Romanic Review, 21 (1930), S. 137-141.
Baldensperger/Friederich, S. 88
Der Stoff um das verbrecherische Leben des römischen Renaissance-Adligen Cenci und seiner Familie, die nach einem Mord-Komplott gegen den Vater verurteilt und hingerichtet wurde, ist in verschiedenen historischen Quellen überliefert. Die literarischen Bearbeitungen des Stoffes gehen mit diesen Quellen z.T. recht frei um.
- Nr. 1742
- Nr. 1800
Derecho de resistencia y tiranicidio: Estudio de una temática en las 'comedias' de Lope de Vega. Biblioteca hispánica de filosofía del derecho, 1. Santiago de Compostela, 1968.
Frenzel, Motive, S. 713
- Nr. 1816
"Dramaturgische Parallelen: 2. Die Cäsaren-Dramen". In: R. v. Gottschall. Studien zur neuen deutschen Litteratur. 2. Aufl. Berlin, 1892. S. 37-95.
Frenzel, Motive, S. 713; Frenzel, Stoffe, S. 578; Schmitt, S. 51, 240; Baldensperger/Friederich, S. 87.
- Nr. 2085
"Hawthorne and the Cenci". Neophilologus, 27 (1942), S. 59-65.
Baldensperger/Friederich, S. 88.
Vertiefung der von George Parson Lathrop aufgestellten These, daß Hawthorne bei der Gestaltung der Mariam in "Marble Faun" von Shelleys "The Cenci" angeregt worden sei. Haselmayer legt überdies einen Einfluß von Guido Renis Gemälde "Beatrice Cenci" nahe. -- Der Stoff um das verbrecherische Leben des römischen Renaissance-Adligen Cenci und seiner Familie, die nach einem Mord-Komplott gegen den Vater verurteilt und hingerichtet wurde, ist in verschiedenen historischen Quellen überliefert. Die literarischen Bearbeitungen des Stoffes gehen mit diesen Quellen z.T. recht frei um.