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15 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 672
Deutsche Gefühlskultur: Studien zu ihrer dichterischen Gestaltung. Bd. I: Die Grundlagen 1770-1830. Bern, 1954.
Schmitt, S. 102.
Eine Vielzahl von Werken aller Gattungen werden untersucht. Der Autor widmet Novalis und Hölderlin, Goethe sowie Jean Paul und der Faustgestalt eigene Kapitel.
- Nr. 1274
- Nr. 1312
Dekadenz in der neueren deutschen Prosadichtung. Delmenhorst, 1953.
Frenzel, Motive, S. 547; Schmitt, S. 57.
- Nr. 1624
"Letztes Ehren=Gedaechtnuess und Himmel=klingendes Schaeferspiel: Der literarische Freundschafts- und Totenkult im Spiegel des barocken Trauerschäferspiels". Daphnis, 2 (1973), S. 32-53.
Schmitt, S. 340.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 1712
Christliches Erbe und lyrische Gestaltung: Eine kritische Bestandsaufnahme der christlichen Lyrik der Gegenwart. Leipzig, 1961.
Schmitt, S. 54.
Die Darstellung umfaßt vier Kapitel: I. Das christliche Erbe - II. Das Gedicht als sprachliches Kunstwerk - III. Christliche Lyrik im Horizont der Kirche - IV. Christliche Lyrik im Horizont der Welt.
- Nr. 3458
Des métaphores obsédantes au mythe personnel: Introduction à la psychocritique. 8. Aufl. Paris, 1988.
Weitere Autoren werden behandelt.
- Nr. 3578
"Der Bildungsphilister". In: H. Meyer. Zarte Empirie: Studien zur Literaturgeschichte. Stuttgart, 1963. S. 179-201.
Schmitt, S. 258.
- Nr. 3822
Kultur: Werden und Wandlungen des Begriffes und seiner Ersatzbegriffe von Cicero bis Herder. Biblioteca dell'Archivum Romanum, 1:28. Florenz, 1941.
Baldensperger/Friederich, S. 92.
Überblickscharakter.
- Nr. 3899
"Körperkultur und Sport in der schöngeistigen Literatur der Gegenwart". Theorie und Praxis der Körperkultur, 3 (1954), S. 882-890.
Schmitt, S. 196.
- Nr. 4212
Freundschaftskult und Freundschaftsdichtung im deutschen Schrifttum des 18. Jahrhunderts vom Ausgang des Barock bis zu Klopstock. Deutsche Vierteljahrsschrift: Buchreihe, 21. Halle a.d.S., 1936.
Frenzel, Motive, S. 218; Schmitt, S. 96.
Die viele Facetten des Freundschafts-Motivs aufnehmende Arbeit ist in terminologischer Hinsicht deutlich zeitgebunden (Verweise auf "völkische Einheit", "Germanentum", etc.).
- Nr. 4781
"Der Sohnesgedanke in alter und neuer Zeit". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 37, N.F. 6 (1956), S. 193-213.
Schmitt, S. 307.
- Nr. 4816
"Die Kultur der Gegenwart als Stoff der Dichtung". Xenien, 4:1 (1911), S. 343-349.
Baldensperger/Friederich, S. 92.
Der Verfasser setzt sich - ausgehend von Hans von Wolzogens Buch "Von deutscher Kunst" (Leipzig, 1910) - weitgehend theoretisch mit der Frage auseinander, "inwieweit die Gegenwart als 'Stoff' für die Kunst in Betracht komme" (S. 343).
- Nr. 4954
"Altdanziger Wohnkultur in literarischen Zeugnissen". In: Altdanziger Wohnkultur. Hg.v. Herta Pech. Leer, 1973. S. 29-43.
Schmitt, S. 56.
Der Beitrag hat Überblickscharakter.
- Nr. 5285
Das Kultproblem in der deutschen Dramatik vom Sturm und Drang bis Hebbel. Germanische Studien, 37. Berlin, 1925.
Schmitt, S. 187.
Tappe geht "der Wandlung einer Ideengestaltung in einer Gruppe von Dramen [nach], die durch den Stoff einheitlich bezeichnet sind". Er sieht in seiner Arbeit einen Beitrag zur "Untersuchung des religionsgeschichtlichen - nicht religiösen - Themas in der deutschen Dichtung überhaupt". Vor allem die "frühen, kultischen Erscheinungen" aus der Religionsgeschichte werden "als Stoff und Gehalt in den einzelnen Beispielen aus der Dramatik" herausgezogen (S. 1).
- Nr. 5553
Das Vater-Sohn-Motiv in der Dichtung, Teil I bis 1880. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 10. Berlin, 1931.
Frenzel, Motive, S. 744; Schmitt, S. 353; Baldensperger/Friederich, S. 173.
Wais Werk hat Überblickscharakter. Diverse Autoren und Werke vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert werden kurz vorgestellt.