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29 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 627
Die deutsche Minneallegorie: Gestaltung und Funktion einer spätmittelalterlichen Dichtungsform. Germanistische Abhandlungen, 34. Stuttgart, 1970.
Schmitt, S. 222.
Ein ausführliches 'Werkregister der erwähnten Dichtungen' findet sich auf den Seiten 272-276.
- Nr. 939
La caza en la literatura. Madrid, 1961.
Seigneuret, S. 647.
Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): 1958-1962, Bd. 7, S. 641.
- Nr. 963
- Nr. 1122
- Nr. 1123
"Von neuer Jagddichtung". Markwart, 3 (1927), S. 30-32.
Schmitt, S. 152.
Der Verfasser stellt neben den oben genannten weitere Autoren und Werke der Löns-Nachfolge vor.
- Nr. 1124
"Ein Birschgang durch die Geschichte der jagdlichen Dichtung". Markwart, 3 (1927), S. 17-19.
Schmitt, S. 151.
Der Verfasser nennt u.a. weitere Jagdallegorien.
- Nr. 1252
"Images of the Emperor Frederick II. in the Universal Chronicle of Jansens Enikel". Amsterdamer Beiträge zur älteren Germanistik, 40 (1994), S. 139-157.
Die Darstellung Friedrichs II. aus der Sicht der 'Weltchronik' von Jansen Enikel bietet ein Bild des Kaisers, das in deutlich unterscheidbare negative und positive Segmente - mit entsprechend gewählter Motivik - zerfällt. Dunphy geht davon aus, daß diese beiden Seiten des Kaiser-Bildes maßgeblich durch die verwandten Quellen ("sources reflecting the official Church position" und "source material look[ing] more favourably on the Hohenstaufen", S. 156) geprägt sind.
- Nr. 1315
"Deutsche Jagddichtung". In: Handbuch der deutschen Jagd. Hg.v. Wilhelm Bieger. Berlin, 1941. Bd. II, S. 299-307.
Schmitt, S. 152.
Überblicksartige Darstellung mit Nennung zahlreicher Autoren und Werke, beginnend mit Gottfrieds von Straßburg "Tristan und Isolde" und dem "Nibelungenlied" über Ludwig Ganghofer und Hermann Löns bis hin zu einer Auflistung umfangreicher Neuerscheinungen jagdlicher Dichtung.
- Nr. 1732
Der Einfluss von James Thomson's 'Jahreszeiten' auf die deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts. Diss. Heidelberg, 1898.
Schmitt, S. 235.
Der Verfasser gibt zu Beginn einen Überblick über die in Deutschland publizierten Werke Thomsons in der Originalsprache und in Übersetzungen (s. hierzu: Literaturangaben S. 74f.).
- Nr. 1761
Hiudan und Petitcreiu: Gestalt und Figur des Hundes in der mittelalterlichen Tristandichtung. Zürich, 1971.
Schmitt, S. 145.
Zum "Hund im Sprachgebrauch und der Tradition der Bestiarien" informiert die Verfasserin einleitend (S. 9-16).
- Nr. 2103
"Poetry and the hunt in medieval Germany". AUMLA: Journal of the Australasian Universities Language and Literature Association, 25 (1966), S. 33-56.
Schmitt, S. 152.
Eine Reihe weiterer Autoren und Werke werden vom Verfasser vergleichend herangezogen.
- Nr. 2925
"Sur une légende de Gustavo A. Becquer". Neophilologus, 17 (1932), S. 273-277.
Baldensperger/Friederich, S. 175.
- Nr. 3025
"Falkenjagd". Preußische Jahrbücher, 151 (1913), S. 66-86.
Schmitt, S. 82.
Der Beitrag ist eine eher sprachhistorische Untersuchung mit kulturhistorischen Interessen. Der Autor verfolgt das Ziel, Jacob Grimms Ausführungen zur "Falkenjagd" in der "Geschichte der deutschen Sprache" zu ergänzen und erweitern.
- Nr. 3754
Untersuchungen zur politischen Lyrik des deutschen Mittelalters. Göppinger Arbeiten zur Germanistik, 55, 56. Göppingen, 1974.
Schmitt, S. 201, 263, 292, 335, 341.
Tabellarische Übersicht (chronologisch) nach Dichtern geordnet, S. 43-267. Verfasser- und Werkregister, S. 579-602.
- Nr. 4044
"Karl der Große in der deutschen Sage". In: Karl der Große: Lebenswerk und Nachleben. Bd. IV: Das Nachleben. Hg.v. Wolfgang Braunfels und Percy Ernst Schramm. 2. Aufl. Düsseldorf, 1967. S. 326-336.
Frenzel, Stoffe, S. 423.
Der Verfasser sieht Karl den Großen als "Sagenfigur schlechthin, [da er] weitaus die meisten aller Sagen von Kaisern und Königen auf sich vereinigt" (S. 326) habe. Das Volk habe - so Pfeils Resümee - "sehr genaue Vorstellungen von dem ersten und größten Kaiser des Mittelalters" besessen, und eine Übertragung der mit Friedrich Barbarossa verbundenen Kaisersage sei als eher zufällig zu bezeichnen (S. 336).
- Nr. 4096
Siegfried-Sigurd, der Drachenkämpfer: Untersuchungen zur germanisch-deutschen Heldensage: Zugleich ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des alteuropäischen Erzählgutes. Bonner Jahrbücher: Beihefte, 17. Köln, 1966.
Seigneuret, S. 406.
Zum Gang seiner Untersuchung führt Ploss aus: "Ich möchte eine Reihe kleinerer Einzeluntersuchungen zu einer Art Kommentar verbinden. Dieser Kommentar folgt aber nicht Zeile für Zeile den dichterischen Zeugnissen über den Drachenkampf, sondern er faßt größere Motiveinheiten zusammen. Es muß bei einer Auswahl bleiben, und zwar solcher Motive, die in archäologischer und soziologischer Hinsicht als besonders aussagekräftig erschienen. Die erste Untersuchung bezieht sich auf den hürnenen Siegfried der deutschen Nibelungendichtung. Eine andere Untersuchung befaßt sich mit der Vogelweissagung und so mit dem nordischen Sigurd Fáfnisbani. Sie wird als Motivkette mit dem antiken Material konfrontiert, das hier sehr interessant ist, weil eine hellenistische Aretalogie des frühen dritten Jahrhunderts von einem Drachenkämpfer berichtet, der Herz und Leber des Ungeheuers verzehrte, um die Sprache der Vögel zu verstehen. Des weiteren soll die eigentümliche Tatsache behandelt werden, daß es für den Schauplatz des Kampfes eine stets sich wiederholende Topographie gibt. In die soziologischen Fragen führen die Bildzeugnisse am besten ein.[...] Es wird sich dartun lassen, daß gerade die bildlichen Darstellungen von Sigurds Drachenkampf wichtige Angaben über das Alter der eddischen Liedgruppe vom Drachenhort machen" (S. 4f.) - Im Anhang zahlreiche Abbildungen und ein Register, das neben Personennamen, Autoren und Werken, Ortsangaben und Sachnennungen auch die vom Verfasser behandelten Motive sowie Begriffe aus der Motivforschung umfaßt (S. 122-128).
- Nr. 4489
- Nr. 4506
"Die Frauenjagd". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. II, S. 5-52 u. 393-407.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgende "Motif-Index"-Notation aus: Mot. J 501.5.1.
- Nr. 4579
The forest of medieval romance: Avernus, Broceliande, Arden. Cambridge, 1993.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 4580
"'The hunt is up': Seine Geschichte und Entwicklung vom englischen Jagdlied zum Thüringer Sommergewinnslied". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 28 (1940), S. 289-296.
Baldensperger/Friederich, S. 111.