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10 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 1049
"Aristophanes the pacifist: Ancient Athens and her peace party". Fortnightly, 99 (1916), S. 278-289, 472-484.
Baldensperger/Friederich, S. 159.
- Nr. 1599
Augustin und der antike Friedensgedanke: Untersuchungen zum 19. Buch des 'Civitas Dei'. Neue philologische Untersuchungen, 3. Berlin, 1926.
Baldensperger/Friederich, S. 159.
- Nr. 1712
Christliches Erbe und lyrische Gestaltung: Eine kritische Bestandsaufnahme der christlichen Lyrik der Gegenwart. Leipzig, 1961.
Schmitt, S. 54.
Die Darstellung umfaßt vier Kapitel: I. Das christliche Erbe - II. Das Gedicht als sprachliches Kunstwerk - III. Christliche Lyrik im Horizont der Kirche - IV. Christliche Lyrik im Horizont der Welt.
- Nr. 2924
"Die Sage von Tannhäuser". Mitteilungen der Schlesischen Gesellschaft für Volkskunde, 36 (1937), S. 106-132.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Der Aufsatz erschien leicht bearbeitet in französischer Sprache als: 'La légende du Tannhäuser'. Mercure de France, Sér. Mod., Jg. 49, Bd. 284, Nr. 959, 1.6.1938, S. 257-275. Der Verfasser kommt zu den Schluß: "Wie die Sage vom König im Berge, mit der sie nicht wenige Züge teilt, ist die Tannhäusersage inselkeltischen Ursprungs, eine Wandersage, die zu Anfang des 14. Jahrhunderts infolge ganz bestimmter geschichtlicher Umstände nach den Niederlanden und ins Rheinland getragen worden ist. [Das] Keltentum allein kannte - vor der Renaissance - den schmerzlichen Konflikt zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden, der das eigentliche Leitmotiv der Tannhäusersage ist" (S. 131).
- Nr. 3626
"Der Friedensgedanke im deutschen Drama". Theater der Zeit, 16:12 (1961), S. 62-71.
Schmitt, S. 96.
Eine Fülle von Texten deutscher Autoren der Nachkriegszeit (40er und 50er Jahre).
- Nr. 3641
"Politische Dichtung". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. III (1977), S. 157-220.
Schmitt, S. 262.
Die Verfasser liefern eine Definition des Wesens der "Politischen Dichtung" ("keine poet. Gattung, auch kein dichterischer Stoff- oder Motivkreis, sondern eine Dichtungs-Art oder -Kategorie" [S. 159]) und verfolgen das "Politische" in der Literatur gemäß dem chronologischen Ablauf der historischen Ereignisse.
- Nr. 5157
Krieg und Frieden in Gedichten von der Antike bis zum 20. Jahrhundert: 8. Kolloquium der Forschungsstelle für europäische Lyrik. Mannheim, 1994.
Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 5571
Friedenssehnsucht und Kriegsabschluß in der deutschen Dichtung um 1650. Diss. Breslau, 1940.
Baldensperger/Friederich, S. 159; Schmitt, S. 96, 180.
Ausführliche Quellenangaben zu dieser überblicksartigen Studie finden sich auf den Seiten 7-9.
- Nr. 5655
Die Darstellung von Krieg und Frieden in der deutschen Barockdichtung. Studienbücherei, 14. Weimar, 1953.
Schmitt, S. 96, 181.
Auch in: Wissenschaftliche Zeitschrift der Friedrich Schiller Universität Jena, 1 (1951/52), S. 47-64. Die Autorin unterscheidet zwischen Werken, in denen "das Kollektivschicksal einen starken und nicht artistisch tändelnden Ausdruck gefunden hat", und solchen, in denen "sich die schöne Wissenschaft das Thema Krieg und Frieden als Übungsstoff vorgenommen" hat - letztere Werke werden nicht herangezogen. Es wird eine Fülle von Autoren behandelt.
- Nr. 5711
Der englische Kriegsroman <Strukturprobleme>. Bonner Studien zur englischen Philologie, 18. Bonn, 1933.
Baldensperger/Friederich, S. 159.
Weyand untersucht den Ersten Weltkrieg in der Literatur.