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3 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 185
- Nr. 1887
"Die Sage vom Ursprung der Christusbilder". In: Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin: 1842: Philologische und historische Abhandlungen. Berlin, 1844. S. 121-175.
Baldensperger/Friederich, S. 89
Grimm stellt zunächst das Bild Jesu dar, wie es einerseits in den verschiedenen Versionen der Legenden von der Heiligen Veronika und Abgarus, andererseits in Zeugnissen von Christusbildern in der bildenden Kunst erscheint. Die Ergebnisse setzt er dann ins Verhältnis. -- Weitere Künstler, Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 5319
"Formen und Verformen durch die Vergeistigung der Farben". Jahrbuch des Wiener Goethe-Vereins, N.F. 68 (1964), S. 124-148.
Schmitt, S. 84.
Thalmann sieht in der Literatur und Kunst der Romantik einen "Antinaturalismus, der bei der Vergeistigung der Farben und der Verfremdung der Formen ansetzt, die weniger der Natur entnommen sind denn der menschlichen Problematik. [In der Romantik gibt es] keine Bestandaufnahme des Wirklichen, aber nicht aus Unfähigkeit oder Mache, sondern als Folge einer höchst intensiven Verformung der Welt, die den Künstler zutiefst befremdet" (S. 147).