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8 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 299
"'Peter Schlemihl' in relation to the popular novel of the Romantic period". The Germanic Review, 21 (1946), S. 191-208.
Baldensperger/Friederich, S. 144.
Fragen der ästhetischen Bewertung und der Interpretation von Chamissos 'Peter Schlemihl' stehen im Mittelpunkt des Aufsatzes. Der Verfasser berücksichtigt neben Vertretern der deutschen Romantik vergleichend knapp auch ausländische Autoren.
- Nr. 1614
- Nr. 2504
- Nr. 3328
"Nachträge zu den 'Schlemihlen'". Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, Jg. 75, Bd. 142 (N.F. 42) (1921), S. 124-126.
Frenzel, Stoffe, S. 716; Schmitt, S. 295.
Bibliographische Notiz: Aufgrund wechselnder Zählung (und unterschiedlicher Zitierweise) werden beim "Archiv" grundsätzlich Jahrgangs- und Bandangaben angeführt. - Jg. 52, Bd. 101 (1898) - Jg. 99, Bd. 184 (1943) werden zusätzlich als 'Neue Folge' gezählt. - Jg. 1, Bd. 1-2 (1846) und Jg. 86, Bd. 59 (1931) - Jg. 112, Bd. 197 (1961) führen den verkürzten Titel: "Archiv für das Studium der neueren Sprachen". -- Es handelt sich hier um einen Nachtrag des Verfassers zu seinem Beitrag: "Schlemihle: Eine Studie zum Fortleben der Chamissoschen Märchen in Deutschland und England". Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen: Deutsches Sonderheft (1920), S. 95-135.
- Nr. 4199
"Der Doppelgänger". Imago, 3 (1914), S. 97-164.
Frenzel, Motive, S. 113; Schmitt, S. 64; Baldensperger/Friederich, S. 96.
Bibliograph. Hinweis: Auch erschienen als Monographie: Otto Rank, Der Doppelgänger: Eine psychoanalytische Studie (Wien, 1925). -- Rank gibt einen Überblick zum Motiv des Doppelgängers anhand von zahlreichen Werken der Weltliteratur.
- Nr. 5078
"The journey to hell: Satan, the shadow, and the self". The Centennial Review, 9 (1965), S. 420-437.
Seigneuret, S. 372.
Überblickscharakter. Die Höllenfahrt wird als Metapher für eine die Weisheit fördernde Reise in das Selbst aufgefaßt, ausgehend von der "simple analogy between the physical movement of the body and the non-spatial action of the mind". Die Lesart ist stark psychoanalytisch (v.a. C.G. Jung) ausgerichtet.
- Nr. 5639
"Ein Epigramm des Kaisers Trajan und sein literarisches Nachleben". Die Antike, 17 (1941), S. 229-248.
Schmitt, S. 234.
Weinreich umreißt die Geschichte des Motivs der 'langen Nase als Zeiger der Sonnenuhr' von seinem "Erfinder" Trajan bis hin zur ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Darüber hinaus nennt der Verfasser zahlreiche Autoren, Bildkünstler und Werke, die sich mit 'langen Nasen' (Nasenspott) beschäftigen.
- Nr. 5707
"Narkissos oder das Spiegelbild". Archiv Orientální, 7 (1935), S. 37-63, 328-350.
Baldensperger/Friederich, S. 127.
Der Verfasser verfolgt die Sage von der 'Erkenntnis von dem Wesen des Spiegelbildes'.