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10 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 303
"Grottoes, geology and the Gothic Revival". Studies in Philology, 31 (1934), S. 408-416.
Baldensperger/Friederich, S. 105.
- Nr. 1090
The ruins motif in French literature. Diss. Detroit: Wayne State University, Michigan, 1970. [Auszug: Dissertation Abstracts International, 31 (1970/71), S. 3499 A].
Kindlers Lit. Lex., Nachträge, S. 10904; Frenzel, Motive, S. 630.
"This study traces the use of the ruins motif as an artistic device from Du Bellay's 'Antiquitez de Rome' to the romantic period. [...] Of special interest to literary artists were the ruins of Roman architecture. Their portrayal has developed in three directions. First, originating with Du Bellay, the ruins were interpreted as a symbol for man's life and fate. Second, arising as part of eighteenth century aesthetics, the picturesque aspect began to dominate the motif. Third, the ruins motif was integrated into the literary structure of a creative work. This development began with Bernardin de Saint-Pierre's 'Paul et Virginie', was continued by Chateaubriand in 'René' and Madame de Stael in 'Corinne', and reached its culmination in the creative works of the romantics. Although each century in French literature stressed different elements, the three developments always occur in some form" (a.a.O.).
- Nr. 1333
"Begriff und Symbolik der 'Urgeschichte' in der romantischen Dichtung". Deutsche Vierteljahrsschrift, 20 (1942), S. 273-304.
Schmitt, S. 351.
Bibliogr. Hinweis: Erneut abgedruckt: W. Emrich, Protest und Verheißung, 2. Aufl. (Frankfurt a.M., 1963), S. 25-47. -- "Urgeschichte" und "Urheimat" sind abstrakte Kategorien, die nach Meinung des Verfassers durch die oben genannten Motive in Texten der Romantik thematisiert werden (und damit erschlossen werden können).
- Nr. 1643
Das Naturgefühl im Mittelalter. Beiträge zur Kulturgeschichte des Mittelalters und der Renaissance, 18. Leipzig, 1914.
Schmitt, S. 235.
Die Darstellung fußt auf einer breiten literarischen Textbasis. Alle hieraus gewonnenen Motivnennungen sind in einem Personenregister den jeweiligen Autoren und Werken zugeordnet (S. 298-304).
- Nr. 1785
Heidelberg als Stoff und Motiv der deutschen Dichtung. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 5. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 108; Schmitt, S. 127.
Goldschmit verzeichnet "die gesamte Kunstliteratur, die Heidelberg als Stoff oder Motiv benützt, in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe umfaßt einzelne Gedichte, Gedichtfragmente, Teile aus größeren Zyklen oder epischen Erzählungen, die zweite Gruppe umfaßt alle Romane, Novellen, Erzählungen, Epen und dramatischen Spiele, in denen Heidelberg den Schauplatz, den Stoff oder ein Teilmotiv bildet. [...] Aufgenommen wurde die gesamte feststellbare dichterische Literatur" (S. 36). Der Verfasser nennt in der ersten Gruppe 120, in der zweiten Gruppe 127 Titel (S. 37-46).
- Nr. 2002
Gotik und Ruine in der englischen Dichtung des achtzehnten Jahrhunderts. Leipziger Beiträge zur englischen Philologie, 4. Leipzig, 1924.
Baldensperger/Friederich, S. 105.
Die "Entwicklung des 'Gothic Revival' und insbesondere des Ruinenmotivs im Bereiche der englischen Dichtung des 18. Jahrhunderts" wird vom Verfasser in seiner materialreichen Studie vor allem unter dem Gesichtspunkt betrachtet, inwieweit "das Aufkommen des Interesses für Gotik und Mittelalter mit dem Auftauchen eines neuen Natur- und Landschaftsempfindens" verbunden werden muß (S. 2).
- Nr. 2144
Die Romruinen: Die geistigen Voraussetzungen ihrer Wertung im Mittelalter und in der Renaissance. Diss. Hamburg, 1936. Würzburg, 1936.
Baldensperger/Friederich, S. 142.
- Nr. 2620
Die deutsche Ruinenpoesie des 18. Jahrhunderts bis in die Anfänge des 19. Jahrhunderts. Diss. Heidelberg, 1933.
Frenzel, Motive, S. 630; Schmitt, S. 286.
Überblickscharakter. Zahlreiche Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 3918
"Satan und die alten Götter in Venedig: Entwicklung einer literarischen Konstante." Euphorion, 49 (1955), S. 335-359.
Frenzel, Motive, S. 630; Schmitt, S. 354.
Überblicksartige Behandlung des Venedig-Motivs.
- Nr. 4573
Das Heidelberger Schloß im Spiegel der Literatur. Heidelberger Abhandlungen, 27. Heidelberg, 1910. Bes. S. 14-27.
Schmitt, S. 127; Baldensperger/Friederich, S. 108.
Kapitel 1-3 unter dem Titel "Beiträge zur entwicklungsgeschichtlichen Betrachtung des Heidelberger Schlosses" als Diss. Heidelberg, 1909. -- Einschlägig ist Kapitel 2: Die Naturruine, S. 14-27. Weiter wird behandelt: Die künstliche Festung und Residenz - Das nationale und kunsthistorische Denkmal - Die Denkmalpflege.