Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
7 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 185
- Nr. 1302
Das Bild der Heimat im Schullesebuch. Volksleben, 16. Tübingen, 1967.
Schmitt, S. 130.
Der Autor liefert ein umfangreiches 'Verzeichnis der Lesebuchautoren': S. 262-284. Weitere Inhaltsnennungen finden sich im 'Personen und Sachregister': S. 285-296.
- Nr. 1399
- Nr. 2626
Brot: Ein lyrisches Thema vom Klassizismus bis zur Gegenwart. Diss. Wien, 1936 [masch.].
Schmitt, S. 46.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis über die seit dem Jahre 1872 an der philosophischen Fakultät der Universität in Wien eingereichten und approbierten Dissertationen, Bd. 4: Nachtrag: Verzeichnis der 1934 bis 1937 an der philosophischen Fakultät der Universität in Wien und der 1872 bis 1937 an der philosophischen Fakultät der Universität in Innsbruck eingereichten und approbierten Dissertationen, S. 50, Nr. 606.
- Nr. 2644
"Politisch-soziale Gedichte: Beispiele zu einem thematischen Längsschnitt vom Mittelalter bis zur Gegenwart". Der Deutschunterricht, 19:4 (1967), S. 64-92.
Schmitt, S. 262.
Es geht nicht um die Inhaltsnennung 'Politik'. In seiner Interpretation einer Vielzahl politisch-sozialer Gedichte aus neun Jahrhunderten arbeitet der Verfasser Hauptthemen heraus, untersucht deren Konstanz und Abwandlung und zeigt die Verflechtung verschiedener Themenlinien innerhalb eines Gedichts auf.
- Nr. 5319
"Formen und Verformen durch die Vergeistigung der Farben". Jahrbuch des Wiener Goethe-Vereins, N.F. 68 (1964), S. 124-148.
Schmitt, S. 84.
Thalmann sieht in der Literatur und Kunst der Romantik einen "Antinaturalismus, der bei der Vergeistigung der Farben und der Verfremdung der Formen ansetzt, die weniger der Natur entnommen sind denn der menschlichen Problematik. [In der Romantik gibt es] keine Bestandaufnahme des Wirklichen, aber nicht aus Unfähigkeit oder Mache, sondern als Folge einer höchst intensiven Verformung der Welt, die den Künstler zutiefst befremdet" (S. 147).
- Nr. 5951
"Roter munt". Germania <Wien>: Vierteljahrsschrift für deutsche Altertumskunde, 9 (1864), S. 402-403.
Zingerle gibt fünf Belege aus der mhd. Literatur für den metaphorischen Gebrauch "rôter munt als poetische Umschreibung für zarte rosige Mädchen" (S. 402).