Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
21 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 316
"The legend of the disguised knight: An essay upon the incident in the romance of 'King Horn', of the bride recovered by the ring dropped in the cup, with parallel English, French, Italian, German, Swedish and Sanskrit stories". Transactions of the Royal Society of Literature, Sec. Ser. 9 (1870), S. 440-475.
Baldensperger/Friederich, S. 95.
Die Zeitschrift wurde ab 1921 fortgesetzt als: Essays by Divers Hands: being the Transactions of the Royal Society of Literature of the United Kingdom.
- Nr. 331
"Das Motiv des Brunnens in der deutschen Lyrik vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 37, N.F. 6 (1956), S. 213-231.
Die Verfasserin geht der Frage nach, warum "ein von Natur aus so poetisches Motiv [wie das des Brunnens], in der Prosa häufig und tragfähig verwendet, innerhalb der Lyrik verhältnismäßig wenig auftritt" (S. 215).
- Nr. 342
Der Graf von Essex im deutschen Drama. Diss. Tübingen, 1920. Stuttgart, 1920.
Frenzel, Stoffe, S. 199.
- Nr. 425
"The young man betrothed to a statue". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 34 (1919), S. 523-579.
Baldensperger/Friederich, S. 168.
Überblickscharakter.
- Nr. 539
- Nr. 587
"'Gyges und sein Ring': Zum Begriff 'Novelle' und zu Hebbels tragischer Kunst". Neue Jahrbücher für das klassische Altertum, 47 (1921), S. 336-358.
Baldensperger/Friederich, S. 107.
- Nr. 1576
Die erotischen Motive in den Liedern Neidharts. Göppinger Arbeiten zur Germanistik, 189. Göppingen, 1976.
Ein alphabetischer Index der erotischen Motive befindet sich auf S. 223-224, ein Index der Stellenangaben in den Liedern auf S. 224-227.
- Nr. 1615
"Kaiser Julian in der Dichtung alter und neuer Zeit". Studien zur vergleichenden Literaturgeschichte, 5 (1905), S. 1-120.
Baldensperger/Friederich, S. 115; Frenzel, Stoffe, S. 405.
Den Schwerpunkt der Darstellung Försters bilden literarische Werke des 19. Jahrhunderts: "Erst dem 19. Jahrhundert blieb es vorbehalten, sich an der dichterischen Lösung des religions-psychologischen Problems, welches Julian darbietet, zu versuchen. Jetzt aber wirkte es so anziehend, ja machte seine Forderung so energisch geltend, daß man geradezu von einem Wettstreit der Dichter in der Lösung desselben reden darf. Dabei kann man leicht zwei Strömungen wahrnehmen: die eine retrospektiv und julianfeindlich, die andere vorwärts gerichtet und julianfreundlich. Letztere überwiegt allmählich. Hauptquelle ist für die erstere die legendarische, für die zweite die geschichtliche Überlieferung" (S. 43).
- Nr. 1881
Salomon und Markolf: Ein literarischer Komplex im Mittelalter und in der frühen Neuzeit: Studien zu Überlieferung und Interpretation. Hermaea, N.F. 81. Tübingen, 1999.
Die Verfasserin spricht wechselnd vom literarischen Komplex oder Stoff 'Salomon und Markolf'. Hierbei sieht sie - belegt durch verschiedene Zeugen der Überlieferung - das Brautwerbungsepos 'Salman und Morolf' als Teil des gemeinsamen literarischen Komplexes, oder genauer, als separaten Erzählstrang ("eine zweite Komponente der Salomon-Rezeption im Mittelalter" [S. 83]) des umfassenderen Stoffes (S. 278). - Motivgeschichtlich wichtig sind die Hinweise darauf, daß Markolf-Geschichten mündlich schon seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland und Frankreich vielfach kursierten, bevor es zur Verschriftlichung des Stoffes im 15. Jahrhundert kam. Wichtig sind auch die Hinweise auf die Rezeption und Neubewertung des Stoffes zwischen dem 16. und 20. Jahrhundert (vgl. hierzu den Anhang: 'Literarische Zeugnisse zu "Markolf"', S. 298-340). -- Neben den oben angeführten Inhaltseinheiten spricht Griese eine große Zahl von weiteren Erzähl-Motiven an, die die 'Fabel' des 'Salomon-Markolf-Komplex' konstituieren.
- Nr. 2414
- Nr. 2415
"La légende de la statue de Vénus". Revue de l'Histoire des Religions, 68 (1913), S. 193-217.
Baldensperger/Friederich, S. 156; Frenzel, Stoffe, S. 751.
- Nr. 3084
"Der im Fischbauch wiedergefundene Ring in Sage, Legende, Märchen und Lied". In: Volkskundliche Gaben: John Meier zum siebzigsten Geburtstage dargebracht. Hg.v. Harry Schewe. Berlin, 1934. S. 85-103.
Motivliche Quellen und Parallelen aus verschiedenen Sprachen und Kulturen in Literatur und Volksüberlieferung werden genannt. Zudem Textabdruck des oben genannten Liedes.
- Nr. 3159
The magic of the horseshoe: With other folk-lore notes. Boston, Massachusetts, 1898.
Baldensperger/Friederich, S. 121.
Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): Pre-1956 Imprints, Bd. 319, S. 488.
- Nr. 3247
Die Tobiasgeschichte und andere Märchen mit toten Helfern. Lund, 1927-28.
Baldensperger/Friederich, S. 152.
Die Untersuchung versteht sich als eine "orientierende Typologisierung der Volksmärchen mit dem Motiv des toten Helfers" (S. 19). Literarische und volkstümliche Varianten der Märchen werden aufgeführt (S. 44-57). -- Das Register verzeichnet eine Reihe weiterer literarischer Inhaltsnennungen (S. 258ff.). Neben den oben genannten Autoren und Werken werden viele weitere Verfasser berücksichtigt.
- Nr. 3733
"Der Venusring: Zur Geschichte eines romantischen Motivs". Aurora: Eichendorff-Almanach, 17 (1957), S. 50-62.
Frenzel, Motive, 1. Aufl., S. 751; Frenzel, Stoffe, S. 751; Schmitt, S. 318.
Diverse andere Autoren der Romantik werden genannt.
- Nr. 3828
Märchenmotive und ihre Funktion für den Aufbau des höfischen Romans, dargestellt am 'Iwein' Hartmanns von Aue. Diss. Münster, 1973.
Zahlreiche weitere Autoren und Texte aus der englischen, französischen, lateinischen, griechischen und auch deutschen Literatur werden behandelt.
- Nr. 3946
"La parabole des trois anneaux". In: G. Paris. La Póesie du Moyen Age: Leçons et Lectures. 2 Bde. Paris, 1895. Bd. II, S. 131-163.
Baldensperger/Friederich, S. 140
- Nr. 4011
Die Lieder von der schönen Müllerin: Ein Beitrag zur Mühlenromantik. Progr. Iglau: k.k. Staatsgymnasium, 1904/05.
Schmitt, S. 225.
In Kapitel I. gibt der Verfasser einen Überblick über den Ursprung und die Entwicklung des Mühlenmotivs bis zum Ende des 18. Jahrhunderts, in Kap. III. werden eine Anzahl von Autoren und ihren Werken genannt, die in der Nachfolge der fünf oben genannten Schriftsteller mit ihrer Mühlendichtung stehen.
- Nr. 4282
"Gyges und sein Ring". Europäische Revue, 15:2 (1939), S. 384-391.
Frenzel, Stoffe, S. 288; Schmitt, S. 122; Baldensperger/Friederich, S. 107.
Der Artikel ist auch erschienen in: 1. Karl Reinhardt. Von Werken und Formen: Vorträge und Aufsätze. Hg.v. Helmut Küpper. Bad Godesberg, 1948; 2. Karl Reinhardt. Vermächtnis der Antike: Gesammelte Essays zur Philosophie und Geschichtsschreibung. Hg.v. Carl Becker. Göttingen, 1960. S. 175-183.
- Nr. 4511
"Polyphem". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. II, S. 213-250 u. 447-460.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Types of the Folktale"- und "Motif-Index"-Notationen aus: AT 1137 und Mot. F 512.1.1, K 1011 u. K 603.