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  1. Gewandschilderungen in der erzählenden höfischen Dichtung des 12. und 13. Jahrhunderts. Diss. Münster, 1936. Emsdetten i.W., 1936.

    BERTELT, Elfriede.

    Schmitt, S. 174.

    EPO12. Jh.EPO13. Jh.EPOMittelalterGATRoman, höfischerGATVersromanGATep. GattungGEGGewandGEGKleidungNATdeutschSWOGewandSWOKleidung
    Nr. 547
  2. Salomon und Markolf: Ein literarischer Komplex im Mittelalter und in der frühen Neuzeit: Studien zu Überlieferung und Interpretation. Hermaea, N.F. 81. Tübingen, 1999.

    GRIESE, Sabine.

    EPO14. Jh.EPO15. Jh.EPO16. Jh.GATBrautwerbungseposGATFastnachtspielGATFlugblattGATMeisterliedGATMeistersingerdramaGATProsaromanGATVersromanGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungGEGSchlaftrunkGEGVerkleidungGEGZauberringGEGZauberwurzelNATdeutschNATlateinischSWOBauerSWOBaumsuche, erfolgloseSWOBienenkorbSWOKönig, weiserSWOMarkolfSWOMorolfSWONarrSWOSalmanSWOSalman und MorolfSWOSalomonSWOSalomon und MarkolfSWOScheintodSWOSchelmSWOSchlaftrunkSWOTonsur-ScherenSWOTugendprobeSWOVerkleidungSWOWeib, bösesSWOZauberSWOZauberringSWOZauberwurzelSWOÜbertrumpfung des Teufels

    Die Verfasserin spricht wechselnd vom literarischen Komplex oder Stoff 'Salomon und Markolf'. Hierbei sieht sie - belegt durch verschiedene Zeugen der Überlieferung - das Brautwerbungsepos 'Salman und Morolf' als Teil des gemeinsamen literarischen Komplexes, oder genauer, als separaten Erzählstrang ("eine zweite Komponente der Salomon-Rezeption im Mittelalter" [S. 83]) des umfassenderen Stoffes (S. 278). - Motivgeschichtlich wichtig sind die Hinweise darauf, daß Markolf-Geschichten mündlich schon seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland und Frankreich vielfach kursierten, bevor es zur Verschriftlichung des Stoffes im 15. Jahrhundert kam. Wichtig sind auch die Hinweise auf die Rezeption und Neubewertung des Stoffes zwischen dem 16. und 20. Jahrhundert (vgl. hierzu den Anhang: 'Literarische Zeugnisse zu "Markolf"', S. 298-340). -- Neben den oben angeführten Inhaltseinheiten spricht Griese eine große Zahl von weiteren Erzähl-Motiven an, die die 'Fabel' des 'Salomon-Markolf-Komplex' konstituieren.

    Nr. 1881
  3. Seeing through clothes. Berkeley, Kalifornien, 1993.

    HOLLANDER, Anne.

    Seigneuret, S. 275.

    EPODauer: Antike - 20. Jh.GATBildende KunstGATFotographieGATMalereiGEGKleidungGEGSpiegelNATeuropäischSWOKleidungSWOKostümSWONacktheitSWOSpiegel

    "This book is concerned with how clothes in works of art have been connected with clothes in real life, during the two and a half thousand years of Western history in which the aim of art has been to represent the visible world with conviction. Each of these chapters explores the idea that in civilized Western life the clothed figure looks more persuasive and comprehensive in art than it does in reality. Since this is so, the way clothes strike the eye comes to be mediated by current visual assumptions made in pictures of dressed people. Changes of style in clothing are consequently inextricable from changes in the medium of art in which the human figure usually appears, and the clothed body looks most natural when it is perceived in terms of its naturalistic image" (Preface, S. XI).

    Nr. 2373
  4. Kafkas Amerika-Roman 'Der Verschollene': Motive und Gestalten. Würzburg, 1981.

    NICOLAI, Ralf R.

    EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATAphorismusGATBriefGATErzählungGATEssayGATNovelleGATParabelGATRomanGATSkizzeGATTagebuchGATep. GattungGEGBettGEGKleidungGEGKopfGEGTreppeGEGZahlNATdeutschNATösterreichischSWOAmerikaSWOBettSWODunkelheitSWOFarbeSWOFreiheitSWOGrazieSWOHeimatSWOKindSWOKleidungSWOKopfSWOMusikSWOReflexionSWOSpracheSWOTreppeSWOUrsprungSWOZahlSWOZeit

    "Vorliegende Arbeit strebt eine Interpretation an, die nach Möglichkeit die Textinhalte von Kafkas Werk nicht überschreitet. In Übereinstimmung mit Wilhelm Emrichs Definition des Begriffs 'Werkimmanenz' wird versucht, den Sinngehalt des Amerika-Romans vermittels kontinuierlicher Bezüge auf das Gesamtwerk des Dichters zu erhellen. [...] Ferner wird zur Erläuterung das Schrifttum Kafka bekannter Autoren herbeigezogen [...]" (Vorwort, S. 7). -- Im Motiv- und Themenregister (S. 267-272) werden über die hier genannten hinaus weitere Inhaltseinheiten aufgelistet.

    Nr. 3820
  5. "Die Farben- und Blumensprache des Mittelalters". In: W. Wackernagel. Kleinere Schriften. Erster Band: Abhandlungen zur deutschen Altertumskunde und Kunstgeschichte. Leipzig, 1872. S. 143-240.

    WACKERNAGEL, Wilhelm.

    Schmitt, S. 42, 83; Baldensperger/Friederich, S. 91.

    EPODauer: 12. Jh. - 16. Jh.EPOMittelalterGATep. GattungGATly. GattungGEGFarbeGEGKleidungNATdeutschNATlateinischSWOBlauSWOBlumeSWOBraunSWOFarbeSWOGelbSWOGrauSWOGrünSWOKleidungSWOLilieSWOPflanzeSWORoseSWORotSWOSchwarzSWOVeilchenSWOWeiß

    In die überblicksartige Untersuchung werden weitere Pflanzen, dazu Kleidungsstücke und Körperteile einbezogen.

    Nr. 5530
  6. Das Verkleidungsmotiv in den englisch-schottischen Volksballaden. Diss. Halle-Wittenberg, 1908. Halle a.d.S., 1908.

    ZÜGE, Karl.

    EPOMittelalterGATBalladeGATVolksliedGATly. GattungGEGBettlergewandGEGGewand, geistlichesGEGVerkleidungNATenglischNATschottischSWOBettlerSWOBettlergewandSWOFrau in MännerkleidernSWOGewand, geistlichesSWOKönig als BettlerSWOKönig, verkleideterSWOMann in FrauenkleidernSWORobin HoodSWOVerkleidung

    Nennung zahlreicher Balladen. Im Anhang findet sich eine Liste der behandelten Lieder, nach Art der Verkleidung geordnet (Verkleidung des Mannes als Frau, Verkleidung der Frau als Mann, sowie Verkleidung als Bettler, Geistlicher, Pilger, Harfner, Schäfer).

    Nr. 5985