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  1. Die religiöse Symbolik der deutschen Arbeiterdichtung der Gegenwart: Eine Untersuchung über die Religiosität des Proletariats. Veröffentlichungen des Orientalischen Seminars der Universität Tübingen: Abhandlungen zur orientalischen Philologie und allgemeinen Religionsgeschichte, 3. Stuttgart, 1930.

    FALK, Friedrich.

    Schmitt, S. 162, 275.

    EPO20. Jh.GATAutobiographieGATMärchenGATNovelleGATRomanGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungGEGArbeitsgerätGEGFaustGEGKreuzGEGRote FahneNATdeutschSWOArbeitSWOArbeiterSWOArbeitsgerätSWOAuferstehungSWOErlösungSWOErlösungssehnsuchtSWOFaustSWOGemeinschaftSWOGerichtSWOHeiligenverehrungSWOJesus ChristusSWOJüngster TagSWOKircheSWOKreuzSWOLebenSWOLichtSWOMaria, hl.SWOMenschSWOMutter ErdeSWONeuschöpfungSWOParadiesSWOReich, neuesSWOReligionSWORote FahneSWOSchlacht, letzteSWOTagSWOVerbundenheitSWOWeltenwende
    Nr. 1399
  2. Heidelberg als Stoff und Motiv der deutschen Dichtung. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 5. Berlin, 1929.

    GOLDSCHMIT, Rudolf Karl.

    Baldensperger/Friederich, S. 108; Schmitt, S. 127.

    EPODauer: 14. - 20. Jh.GATBriefGATChronikGATElegieGATEposGATErzählungGATHymneGATIdylleGATLiedGATLobgedichtGATNovelleGATOdeGATReisebeschreibungGATRomanGATSonettGATSpruchdichtungGATStudentenliedGATTagebuchGATUnterhaltungsliteraturGATep. GattungGATly. GattungGEGFaß, HeidelbergerGEGRuineGEGSchloß, HeidelbergerNATdeutschNATlateinischNATschweizerischNATösterreichischSWOFaß, HeidelbergerSWOHeidelbergSWOLandschaftSWOLandschaftserlebnisSWONaturSWONaturgefühlSWORuineSWOSchloß, HeidelbergerSWOStudent

    Goldschmit verzeichnet "die gesamte Kunstliteratur, die Heidelberg als Stoff oder Motiv benützt, in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe umfaßt einzelne Gedichte, Gedichtfragmente, Teile aus größeren Zyklen oder epischen Erzählungen, die zweite Gruppe umfaßt alle Romane, Novellen, Erzählungen, Epen und dramatischen Spiele, in denen Heidelberg den Schauplatz, den Stoff oder ein Teilmotiv bildet. [...] Aufgenommen wurde die gesamte feststellbare dichterische Literatur" (S. 36). Der Verfasser nennt in der ersten Gruppe 120, in der zweiten Gruppe 127 Titel (S. 37-46).

    Nr. 1785
  3. "Das Heidelberger Schloß in der deutschen Dichtung". Preußische Jahrbücher, 192 (1923), S. 29-42.

    GOLDSCHMIT, Rudolf Karl.

    Schmitt, S. 127.

    EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPO20. Jh.GATEposGATep. GattungGATly. GattungGEGSchloß, HeidelbergerNATdeutschNATschweizerischNATösterreichischSWOHeidelbergSWOSchloß, Heidelberger

    Der Verfasser führt aus, daß die Behauptung, Heidelberg mit seinem Schloß sei die meistbesungene Stadt auch in der neueren deutschen Literatur, in das Reich der Legende gehöre. Bei vielen der von ihm genannten (hier aber nicht aufgeführten) Autoren und Werke ergibt sich vielmehr der Befund, daß das Heidelberger Schloß - aber auch Heidelberg als Stadt - gerade nicht eigens thematisiert wird, sondern daß einzelne Motive aus dem Stadtbild, der Stadtgeschichte, dem Studentenleben, der umgebenden Landschaft etc. aufgerufen werden.

    Nr. 1786
  4. Parzival in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 4. Berlin, 1929.

    GOLTHER, Wolfgang.

    Baldensperger/Friederich, S. 384; Frenzel, Stoffe, S. 625; Schmitt, S. 252.

    EPO12. Jh.EPO13. Jh.EPO14. Jh.EPO18. Jh.EPO19. Jh.EPO20. Jh.EPOMittelalterGATArtusdichtungGATBalladeGATDramaGATEposGATIdyllGATLegendeGATMusikGATMärchenGATNovelleGATOperGATProsaromanGATRoman, höfischerGATSagaGATSageGATSpielmannsdichtungGATTragikomödieGATTragödieGATVersromanGATdr. GattungGATep. GattungGATly. GattungGEGGralGEGSpeer, heiligerNATbretonischNATdeutschNATelsässischNATenglischNATfranzösischNATkeltischNATlateinischNATnorwegischNATschweizerischNATösterreichischSWOArtusSWOFischerkönigSWOGralSWOGralsburgSWOGralshüterSWOGralssucheSWOGralstempelSWOJoseph von Arimathia (Arimathäa)SWOKlingsorSWOKundrieSWOMerlinSWOMitleidSWOParzivalSWORitter der TafelrundeSWOSpeer, heiliger

    Golther wendet sich gegen die Verfahren, die Überlieferung der Grals- und Parzivalsage hauptsächlich nach ihrer Abhängigkeit "von zwei immer wieder behaupteten verlorenen Vorlagen [...]: vom 'Urperceval' und 'Urgral'" zu beurteilen oder von nicht nachweisbaren Autoren wie Kyôt als möglichen Vorlagengebern auszugehen. Seine eigene Darstellung beruhe "einzig und allein auf den wirklichen Quellen, die auseinander abgeleitet werden können, sobald man die Absichten der erfindenden Dichter erkennt" (S. 1f.). - Abschließend hält der Verfasser fest: "Wie beim Tristan so erreicht auch beim Parzival im Mittelalter das Erzählgedicht, in der Neuzeit [d.i. 18.-20.Jh.] das Drama den Gipfel. Im Mittelalter und in der Neuzeit liegt der eigentliche dichterische Wert in dem, was die 'deutschen Meister' aus eigenem hinzufügten. Wolfram und Wagner haben den französisch-keltischen Stoff eingedeutscht und fortgebildet" (S. 62).

    Nr. 1787
  5. The magic of the horseshoe: With other folk-lore notes. Boston, Massachusetts, 1898.

    LAWRENCE, Robert Means.

    Baldensperger/Friederich, S. 121.

    GEGGlücksbringerGEGHufeisenSWOGlücksbringerSWOHufeisenSWOMagie

    Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): Pre-1956 Imprints, Bd. 319, S. 488.

    Nr. 3159
  6. "Der Judenspieß und die Longinussage". Neue Jahrbücher für das klassische Altertum, Geschichte und deutsche Literatur <und für Pädagogik>, Jg.19, Bd.37 (1916), S. 21-56.

    LEITZMANN, Albert und Konrad BURDACH.

    Michael, FB (1957), S. 142.

    EPO16. Jh.EPO17. Jh.EPOMittelalterGATAbhandlungGATBildende KunstGATBildhauerkunstGATBuchmalereiGATDrama, geistlichesGATLegendeGATMalereiGATNarrendichtungGATPassionsspielGATPredigtGATSageGATdr. GattungGATep. GattungGEGJudenspießGEGLanze des LonginusGEGSpeer, heiligerNATdeutschNATgriechischNATlateinischNATösterreichischSWOEcclesiaSWOGnadenstoßSWOJudenspießSWOLanze des LonginusSWOLonginusSWOSpeer, heiligerSWOSynagogaSWOWucherSWOWucherer, jüdischer

    Leitzmann und Burdach gehen in getrennten Abschnitten der Bedeutung der sprachlichen Wendung 'mit dem Judenspieß rennen' und der Herleitung des Bildes vom Judenspieß aus der Longinus-Legende nach. Sie berücksichtigen für ihre Deutungen eine Fülle von Werken (u.a. Wörterbücher, Bibelkommentare) und Autoren.

    Nr. 3192
  7. "Heidelberger Schloß-Literatur bis 1733 [und] nach 1733". In: M. Rosenberg. Quellen zur Geschichte des Heidelberger Schlosses. Heidelberg, 1882. S. 186-204 u. S. 204-226.

    ROSENBERG, Marc.

    Schmitt, S. 127.

    EPO18. Jh.EPO19. Jh.GATAbhandlungGATBriefGATReiseliteraturGATTagebuchGATep. GattungGATly. GattungGEGSchloß, HeidelbergerNATdeutschNATenglischNATfranzösischNATlateinischNATschwedischSWOHeidelbergSWOSchloß, Heidelberger

    Neben kunsthistorischen und historischen Arbeiten sind eine Reihe literarischer Werke vertreten.

    Nr. 4412
  8. Das Heidelberger Schloß im Spiegel der Literatur. Heidelberger Abhandlungen, 27. Heidelberg, 1910. Bes. S. 14-27.

    SAUER, Fritz.

    Schmitt, S. 127; Baldensperger/Friederich, S. 108.

    EPO19. Jh.EPORomantikGATReisebeschreibungGATTagebuchGATep. GattungGATly. GattungGEGRuineGEGSchloß, HeidelbergerNATdeutschSWOHeidelbergSWORuineSWOSchloß, Heidelberger

    Kapitel 1-3 unter dem Titel "Beiträge zur entwicklungsgeschichtlichen Betrachtung des Heidelberger Schlosses" als Diss. Heidelberg, 1909. -- Einschlägig ist Kapitel 2: Die Naturruine, S. 14-27. Weiter wird behandelt: Die künstliche Festung und Residenz - Das nationale und kunsthistorische Denkmal - Die Denkmalpflege.

    Nr. 4573
  9. Zur Geschichte von Speer und Schwert im 12. Jahrhundert. Jahrbuch der Hamburgischen Wissenschaftlichen Anstalten, 29: Mitteilungen aus dem Museum für Hamburgische Geschichte, 3. Hamburg, 1912.

    SCHWIETERING, Julius.

    Schmitt, S. 314.

    EPO12. Jh.EPOMittelalterGATVersromanGATep. GattungGEGGerGEGSchwertGEGSpeerNATdeutschSWOGerSWOSchwertSWOSpeer

    Dieser Beitrag findet sich auch in: Julius Schwietering. Philologische Schriften. München, 1969. S. 59-117. - Überblick über die Benennung der oben genannten Waffen in der mittelhochdeutschen Epik. Zahlreiche Werke werden herangezogen.

    Nr. 4856
  10. Die Stiftergestalten des Naumburger Doms in der Dichtung. Diss. Wien, 1943 [masch.].

    SKUHROVEC-HOPP, Helene.

    Frenzel, Stoffe, S. 812; Schmitt, S. 239.

    GEGDom von NaumburgGEGNaumburger DomSWODom von NaumburgSWONaumburger DomSWONaumburger StiftergestaltenSWOUta von Naumburg

    Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 122, S. 599.

    Nr. 4989
  11. Der Bamberger Reiter in der neueren Dichtung. Diss. Wien, 1942 [masch.].

    SMETANA, Christine.

    Schmitt, S. 30.

    GEGBamberger ReiterSWOBambergSWOBamberger Reiter

    Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 123, S. 43.

    Nr. 4998