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3 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 202
"Symbolic Color in the literature of the English Renaissance". Philological Quarterly, 15 (1936), S. 81-92.
Baldensperger/Friederich, S. 91.
Anhand zahlreicher Beispiele aus der englischen Renaissance-Literatur zeigt der Verfasser neben den Einflüssen italienischer und französischer Vorbilder auch die Übernahme mittelalterlicher englischer Farbsymbolik.
- Nr. 1955
"La mer, ce mauvais sujet". Mercure de France, Sér. Mod. 246 (1933), S. 42-92.
Baldensperger/Friederich, S. 145.
Vollständige bibliographische Angaben: Sér. Mod., Jg. 44, Bd. 246, Nr. 844, 15.8.1933. -- Überblicksartiger Artikel, der die Darstellung des Meeres in Literatur, Kunst und Musik beinhaltet.
- Nr. 5319
"Formen und Verformen durch die Vergeistigung der Farben". Jahrbuch des Wiener Goethe-Vereins, N.F. 68 (1964), S. 124-148.
Schmitt, S. 84.
Thalmann sieht in der Literatur und Kunst der Romantik einen "Antinaturalismus, der bei der Vergeistigung der Farben und der Verfremdung der Formen ansetzt, die weniger der Natur entnommen sind denn der menschlichen Problematik. [In der Romantik gibt es] keine Bestandaufnahme des Wirklichen, aber nicht aus Unfähigkeit oder Mache, sondern als Folge einer höchst intensiven Verformung der Welt, die den Künstler zutiefst befremdet" (S. 147).