Recherche

Einfache Suche

Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.

Ergebnisse

28 Treffer · Seite 2 von 2
  1. Das visuelle und akustische Moment im mittelhochdeutschen Volksepos. Diss. Göttingen, 1917.

    TRAUTMANN, Hans.

    Schmitt, S. 247.

    EPODauer: 10. Jh. - 16. Jh.EPOMittelalterGATAlexanderdichtungGATEpos, geistlichesGATHeldendichtungGATKarlsdichtungGATLegendeGATSpielmannsdichtungGATVersromanGATep. GattungGEGAusrüstungGEGFarbeGEGNaturGEGPrunk, höfischerGEGRüstungGEGTonNATdeutschNATlateinischNATnorwegischSWOAkustikSWOAusrüstungSWOFarbeSWOFestSWOFrauSWOHeerSWOHeldSWOKampfSWOLeben, höfischesSWONaturSWOOptikSWOPrunk, höfischerSWORüstungSWOTon

    Den Schwerpunkt der vom Verfasser untersuchten Texte bildet die Heldendichtung des 13. bis 16. Jahrhunderts.

    Nr. 5399
  2. Die Farbenbezeichnungen in der Dichtung der englischen Renaissance. Diss. Berlin, 1934. Reval, 1934 [masch.].

    TURMANN, Margaritha.

    Baldensperger/Friederich, S. 91.

    EPO14. Jh.EPO15. Jh.EPO16. Jh.EPO17. Jh.EPORenaissanceGATBalladeGATSonettGATdr. GattungGATly. GattungGEGFarbeNATenglischSWOFarbe

    Überblickscharakter.

    Nr. 5426
  3. "Die Farbenbezeichnungen im 'Chanson de Roland' und in der 'Nibelunge Not'". Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft, 17 (1887), S. 139-161.

    VECKENSTEDT, Edmund.

    Baldensperger/Friederich, S. 91.

    EPO11. Jh.EPO12. Jh.EPOMittelalterGATHeldendichtungGATep. GattungGEGFarbeNATdeutschNATfranzösischSWOFarbe

    8 Farben werden in 10 Abschnitten besprochen. Vorwiegend sprachwissenschaftliche Arbeit, die aber auch motivlich relevant ist.

    Nr. 5474
  4. "Die Farben- und Blumensprache des Mittelalters". In: W. Wackernagel. Kleinere Schriften. Erster Band: Abhandlungen zur deutschen Altertumskunde und Kunstgeschichte. Leipzig, 1872. S. 143-240.

    WACKERNAGEL, Wilhelm.

    Schmitt, S. 42, 83; Baldensperger/Friederich, S. 91.

    EPODauer: 12. Jh. - 16. Jh.EPOMittelalterGATep. GattungGATly. GattungGEGFarbeGEGKleidungNATdeutschNATlateinischSWOBlauSWOBlumeSWOBraunSWOFarbeSWOGelbSWOGrauSWOGrünSWOKleidungSWOLilieSWOPflanzeSWORoseSWORotSWOSchwarzSWOVeilchenSWOWeiß

    In die überblicksartige Untersuchung werden weitere Pflanzen, dazu Kleidungsstücke und Körperteile einbezogen.

    Nr. 5530
  5. "Colours and the 'Nibelungenlied': An aspect of the medieval use of colour". In: Trivium: 'Erfahrung und Überlieferung': Festschrift C.P. Magill. Hg.v. Hinrich Siefken und Alan Robinson. Cardiff, 1974. S. 22-31.

    WELLS, J.J.

    EPO12. Jh.EPOMittelalterGATHeldendichtungGATep. GattungGEGFarbeNATdeutschSWOFarbeSWOGoldSWOGrauSWOGrünSWORotSWOSchwarzSWOSilberSWOWeiß

    Der Verfasser untersucht die Funktionen der Farben Gold, Rot, Silber, Weiß, Grün, Schwarz und Grau im angegebenen Text.

    Nr. 5660
  6. Untersuchung über den Gebrauch der Farbenbezeichnung in der Poesie Altenglands. Diss. Münster, 1902.

    WILLMS, Johannes Eduard.

    Baldensperger/Friederich, S. 91.

    EPODauer: 9. Jh. - 14. Jh.EPOMittelalterGATEposGATErzählungGATHeldendichtungGATVerseposGATep. GattungGATly. GattungGEGFarbeNATenglischSWOFarbeSWOGrauSWOSchwarz
    Nr. 5772
  7. "Farbensymbolik". Germania <Wien>: Vierteljahrsschrift für deutsche Altertumskunde, 8 (1863), S. 497-505.

    ZINGERLE, Ignatz Vinzenz.

    Schmitt, S. 83.

    EPOMittelalterGATMinneallegorieGATVerslegendeGATVersromanGATep. GattungGATly. GattungGEGFarbeGEGSechs FarbenNATdeutschNATösterreichischSWOBlauSWOFarbeSWOGelbSWOGrünSWORotSWOSchwarzSWOSechs FarbenSWOWeiß

    Bei diesem Aufsatz handelt es sich um eine Textstellen-Sammlung - vor allem aus den o.g. Werken - versehen mit kurzen Kommentaren.

    Nr. 5949
  8. "Farbenvergleiche im Mittelalter". Germania <Wien>: Vierteljahrsschrift für deutsche Altertumskunde, 9 (1864), S. 385-402.

    ZINGERLE, Ignatz Vinzenz.

    Schmitt, S. 83.

    EPOMittelalterGATep. GattungGATly. GattungGEGFarbeNATdeutschNATösterreichischSWOBlau: VeilchenblauSWOBlutrotSWOFarbeSWOFeuerrotSWOGelbSWOGrasgrünSWOGrünSWOPechschwarzSWORosenrotSWORotSWOSchneeweißSWOSchwarzSWOWeiß

    Zingerle beschließt seine umfangreiche Teststellen-Sammlung mit der Feststellung, "daß die Vergleiche bei Farben [...] im deutschen Mittelalter bestimmte und oft wiederkehrende [seien], und daß die meisten derselben heutzutage noch in stäter Frische fortleb[t]en" (S. 402).

    Nr. 5950