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15 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 863
Die Geschichte der unvergnügten Seele: Ein Entwurf. Erlanger Universitätsreden, N.F. 6. Erlangen, 1961.
Frenzel, Motive, S. 547; Schmitt, S. 255.
- Nr. 892
Traumwelt und Romantik: Versuch über die romantische Seele in Deutschland und in der Dichtung Frankreichs. Bern, 1972.
Frenzel, Motive, S. 829; Schmitt, S. 342, 343; Baldensperger/Friederich, S. 96.
Deutsche Fassung der zweibändigen Dissertation 'Le rêve chez les romantiques allemands et dans la poésie française moderne' (Genf 1937, Nogent-Le-Routrou 1937). Diese französischsprachige Dissertation ist wiederum als einbändige Monographie 1963 in Paris veröffentlicht worden, und zwar u.d. Titel 'L'âme romantique et le rêve: Essai sur le romantisme allemand et la poésie française'.
- Nr. 1662
"Das Pathologische in Kunst und Literatur". Deutsche Revue, 36:2 (1911), S. 11-23.
Schmitt, S. 362; Baldensperger/Friederich, S. 165.
- Nr. 1846
Kindliches und jugendliches Seelenleben in deutscher Dichtung. Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt: Abteilung für Erziehungswissenschaft und Jugendkunde: Veröffentlichungen, 36. Erfurt, 1936.
Schmitt, S. 172.
Neben den oben aufgeführten Autoren und Werken werden vom Verfasser weitere in eine Untersuchung einbezogen, die zu einer "Erforschung des deutschen Menschen und seines Werdens" (S. 12) beitragen soll.
- Nr. 1917
"Die schöne Seele im Wandel der Zeiten". Das literarische Echo, 17 (1914/15), Sp. 65-73.
Baldensperger/Friederich, S. 164; Schmitt, S. 297.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Der Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 2420
The 'Unbeweibte' as a character in German literature. Diss. Evanston: Northwestern University, Illinois, 1955. [Auszug: Dissertation Abstracts, 15 (1955), S. 2206f.].
Schmitt, S. 165.
Eine überblicksartige Arbeit.
- Nr. 2674
Abnormes Seelenleben als dramatisches Ausdrucksmittel: Beiträge zur Darstellung der Geisteskrankheit im deutschen Drama. Diss. Wien, 1950 [masch.].
Schmitt, S. 302, 362.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 67, S. 78.
- Nr. 2924
"Die Sage von Tannhäuser". Mitteilungen der Schlesischen Gesellschaft für Volkskunde, 36 (1937), S. 106-132.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Der Aufsatz erschien leicht bearbeitet in französischer Sprache als: 'La légende du Tannhäuser'. Mercure de France, Sér. Mod., Jg. 49, Bd. 284, Nr. 959, 1.6.1938, S. 257-275. Der Verfasser kommt zu den Schluß: "Wie die Sage vom König im Berge, mit der sie nicht wenige Züge teilt, ist die Tannhäusersage inselkeltischen Ursprungs, eine Wandersage, die zu Anfang des 14. Jahrhunderts infolge ganz bestimmter geschichtlicher Umstände nach den Niederlanden und ins Rheinland getragen worden ist. [Das] Keltentum allein kannte - vor der Renaissance - den schmerzlichen Konflikt zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden, der das eigentliche Leitmotiv der Tannhäusersage ist" (S. 131).
- Nr. 3074
Der Mißvergnügte in der Literatur der deutschen Aufklärung 1688-1759. Diss. Würzburg, 1960. Würzburg, 1959 [sic!] [masch.].
Frenzel, Motive, S. 547; Schmitt, S. 255.
- Nr. 3607
One soul in bodies twain: Friendship in Tudor literature and Stuart drama. Bloomington, Illinois, 1937.
Frenzel, Motive, S. 218.
Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf den klassischen 'Freundschafts'-Texten der englischen Literatur vor allem des 16. und 17. Jahrhunderts. Es werden jedoch auch die Bibel und Literatur der Antike und des Mittelalters einbezogen.
- Nr. 3629
"Freundschaft und Liebe in der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts". In: Stoffe, Formen, Strukturen: Studien zur deutschen Literatur: Hans Heinrich Borcherdt zum 75. Geburtstag, 14. August 1962. Hg.v. Albert Fuchs und Helmut Motekat. München, 1962. S. 97-138.
Frenzel, Motive, S. 218, 510; Schmitt, S. 96, 199.
- Nr. 4114
Grazie und Grazien in der deutschen Litteratur des 18. Jahrhunderts. Beiträge zur Ästhetik, 7. Hamburg, 1900.
Schmitt, S. 118; Baldensperger/Friederich, S. 106.
- Nr. 4174
"Die Parabeln vom himmlischen Jerusalem und von der minnenden Seele". In: Über vier allegorische Motive in der lateinischen und deutschen Literatur des Mittelalters. Progr. Leoben: Landes-Obergymnasium, 1885. S. 11-19.
Schmitt, S. 140.
Weitere Autoren und Werke werden berücksichtigt.
- Nr. 4662
Der Begriff der 'schönen Seele' besonders bei Wieland und in der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts. Germanische Studien, 44. Berlin, 1926.
Schmitt, S. 297.
Der Hauptteil dieser Studie ist dem Werk Wielands gewidmet. Eine Einleitung zeichnet die Entwicklung des Begriffs der 'Schönen Seele' von Platon bis Wieland nach, während seine Verwendung nach Wieland in einem Überblick dargestellt wird, der die o.g. Autoren zitiert (Goethe und Schiller werden hierbei in jeweils eigenen Kapiteln untersucht).
- Nr. 5540
Die Entwicklung des psychologischen Romans in Deutschland von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Ausgang der Romantik. Diss. Wien, 1965 [masch.].
Schmitt, S. 302.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis der an der Universität Wien approbierten Dissertationen, Bd. 5: 1964-1965, S. 25, Nr. 399.