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28 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 211
Pommersche Volkstypen in der Dichtung. Progr. Stettin: Stadtgymnasium, 1912. S. 138-149.
Schmitt, S. 263.
Eine Reihe weiterer Autoren aus dem Bereich der Heimatdichtung wird genannt.
- Nr. 395
"Die dichterische Gestaltung der Nibelungensage". In: K. Bartsch. Gesammelte Vorträge und Aufsätze. Freiburg i.Br., 1883. S. 86-108.
Schmitt, S. 241.
- Nr. 575
"Das nordische Frauenbild in der deutschen Volksballade". Dichtung und Volkstum, 37 (1936), S. 141-173.
Baldensperger/Friederich, S. 168.
Ein Überblick, der auf Vorstellungen der nationalsozialistischen Rassenideologie basiert.
- Nr. 627
Die deutsche Minneallegorie: Gestaltung und Funktion einer spätmittelalterlichen Dichtungsform. Germanistische Abhandlungen, 34. Stuttgart, 1970.
Schmitt, S. 222.
Ein ausführliches 'Werkregister der erwähnten Dichtungen' findet sich auf den Seiten 272-276.
- Nr. 1137
Restauration und Revolution: Politische Tendenzen im deutschen Drama zwischen Wiener Kongress und Märzrevolution. München, 1973.
Schmitt, S. 263.
Um ein "möglichst breitgestaffeltes Bild zu geben" (S. 20.), bezieht der Verfasser neben Texten der oben genannten Autoren eine Fülle weiterer zeitgenössischer Theaterstücke in seine Untersuchung mit ein und will so einen "vertretbaren Überblick über die aktuellen Themen und Tendenzen der Epoche" (S. 20) vorlegen.
- Nr. 1191
Atonement in Literature and Life. Boston, Massachusetts, 1906.
Baldensperger/Friederich, S. 84.
Bibl. Nachweis: The American Catalog, 1906, S. 81. Dort: "This work is an original approach to the doctrine of the atonement through literature, rather than through the scriptures. Mr. Dinsmore assumes that divine forgiveness is analogous to human forgiveness".
- Nr. 1258
"The folklore of the 'Miserere'". Calcutta Review, 91 (1890), S. 255-273.
Baldensperger/Friederich, S. 134.
Überblickscharakter.
- Nr. 1330
- Nr. 1391
Frauenminne und Gottesminne: Studien zur Wandlung der höfischen Minneanschauung in der späthöfischen Zeit. Diss. Freiburg i.Br., 1953 [masch.].
Schmitt, S. 221.
- Nr. 1422
Kunst und Recht. Band II: Das Recht in der Dichtung. Bern, 1931.
Frenzel, Motive, S. 312; Schmitt, S. 270; Baldensperger/Friederich, S. 117.
Überblicksartig werden zahlreiche Autoren und Werke auf die Darstellung des Rechts in der Dichtung hin untersucht.
- Nr. 1568
"Schuld, Reue und Sühne der Klytämnestra". In: W.H. Friedrich. Vorbild und Neugestaltung: Sechs Kapitel zur Geschichte der Tragödie. Kleine Vandenhoeck-Reihe, 249. Göttingen, 1967. S. 140-187.
Frenzel, Stoffe, S. 16
Diverse andere dramatische Werke der europäischen Literatur aus dem 'Agamemnon'-Stoffbereich werden kurz genannt.
- Nr. 1761
Hiudan und Petitcreiu: Gestalt und Figur des Hundes in der mittelalterlichen Tristandichtung. Zürich, 1971.
Schmitt, S. 145.
Zum "Hund im Sprachgebrauch und der Tradition der Bestiarien" informiert die Verfasserin einleitend (S. 9-16).
- Nr. 2485
"Das Kreuzzugsmotiv in Reinmars Lyrik". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 74, N.F. 43 (1993), S. 144-166.
Nach Jacksons Meinung werden in der Kreuzzugslyrik Reinmars keineswegs Propaganda und "auch Kreuzzugsbegeisterung nur begrenzt" dargestellt. Es geht "stattdessen im großen und ganzen [um] das Dilemma und die zum Teil sehr negativen Gefühle und 'gedanke' eines Soldaten, dem es auferlegt ist, in einer Zeit des weitverbreiteten Zweifels am Kreuzzug, die geliebte (Frau und) Heimat zu verlassen" (S. 163).
- Nr. 2623
"Literatur und Recht". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. II (1965), S. 164-195.
Schmitt, S. 271.
"Im Spiegel der Literatur wird das Recht zu einem Problem erst durch sein Heraustreten aus dem puristisch gültigen Text. Das Recht kann [...] außerrechtlich umgestaltet [Sage, Märchen, Anekdote] oder neu formuliert werden (revolutionäre Rechtsideen), es kann sich in festen Stoff- und Motivkreisen kristallisieren; Anteil des Dichterischen ist überall möglich" (S. 164). - Der Verfasser arbeitet in seinem chronologisch und überblickshaft angelegten Artikel eine Fülle von Stoffen, Motiven und Themen heraus, die aus dem Bereich des Rechts und des Rechtsbewußtseins in literarische Werke eingeflossen sind.
- Nr. 2657
Die Greuelszenen im deutschen Barockdrama. Diss. Zürich, 1968.
Schmitt, S. 119.
- Nr. 2924
"Die Sage von Tannhäuser". Mitteilungen der Schlesischen Gesellschaft für Volkskunde, 36 (1937), S. 106-132.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Der Aufsatz erschien leicht bearbeitet in französischer Sprache als: 'La légende du Tannhäuser'. Mercure de France, Sér. Mod., Jg. 49, Bd. 284, Nr. 959, 1.6.1938, S. 257-275. Der Verfasser kommt zu den Schluß: "Wie die Sage vom König im Berge, mit der sie nicht wenige Züge teilt, ist die Tannhäusersage inselkeltischen Ursprungs, eine Wandersage, die zu Anfang des 14. Jahrhunderts infolge ganz bestimmter geschichtlicher Umstände nach den Niederlanden und ins Rheinland getragen worden ist. [Das] Keltentum allein kannte - vor der Renaissance - den schmerzlichen Konflikt zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden, der das eigentliche Leitmotiv der Tannhäusersage ist" (S. 131).
- Nr. 3593
"Le mari jaloux dans la littérature romanesque des XIIe et XIIIe siècles". Studi Medievali, N.S. 17 (1951), S. 303-320.
Frenzel, Motive, S. 329.
- Nr. 3730
Die deutschen und französischen Heldengedichte des Mittelalters als Quelle für die Culturgeschichte: Aus dem handschriftlichen Nachlass. Leipzig, 1886.
Baldensperger/Friederich, S. 182; Schmitt, S. 133.
- Nr. 4302
"Medea: Eine Studie". Bayerische Blätter für das Gymnasial-Schulwesen, 62 (1926), S. 32-38, 94-105, 168-177, 216-226, 262-273, 326-330.
Baldensperger/Friederich, S. 124; Schmitt, S. 213.
Eingangs beleuchtet der Verfasser den mythologischen Hintergrund ('Medea als Göttin') und die Sagenentwicklung. Die literarische Bearbeitung des Medea-Stoffes wird überblicksartig unter Einbeziehung weiterer Autoren und Werke neben den oben aufgeführten dargestellt.
- Nr. 4563
Das Herrscherideal in der erzählenden Dichtung des deutschen Mittelalters. Diss. Münster, 1931. Emsdetten, 1931.
Schmitt, S. 138.
Neben den aufgeführten Werken und Autoren werden weitere als Beispiele behandelt.