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11 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 243
Der Bösewicht in Lessings Theorie und dichterischer Praxis: Ein Beitrag zur Geschichte des deutschen Dramas im 18. Jahrhundert. Diss. Zürich, 1968.
Schmitt, S. 44.
Lessings dramatisches und kritisches Schaffen liegt der Arbeit zugrunde. Weitere Autoren und Werke werden einbezogen.
- Nr. 498
- Nr. 1730
- Nr. 1899
"Humanität und Hybris im deutschen Drama". The Germanic Review, 38 (1963), S. 121-133.
Schmitt, S. 146.
- Nr. 2181
Das Bild des Tyrannen bei Platon: Ein Beitrag zur Geschichte der griechischen Staatsethik. Tübinger Beiträge zur Altertumswissenschaft, 3. Stuttgart, 1928.
Baldensperger/Friederich, S. 154.
- Nr. 2230
"Zur Literatur der Gründerzeit". Deutsche Vierteljahrsschrift, 41 (1967), S. 202-232.
Frenzel, Motive, S. 713.
Hermand wirft in seinem Beitrag die Frage auf, ob man "auch in der Literatur von einer ausgeprägten 'Gründerzeit'" sprechen könne. Er sieht eine Möglichkeit der Epochenbestimmung bei einer "Literatur, die so stark im Zeichen des Historismus steht", in der Beschreibung der Motive. "Denn das Geschichtliche ist hier nicht nur eine schmückende Arabeske [...], sondern zugleich eine Stildimension, die fast untrennbar mit den formalen Kriterien verwachsen ist" (S. 221). -- Die von der Quelle vergebenen Schlagwörter 'Tyrannei' und 'Tyrannenmord' werden von Hermand nur indirekt verwandt - etwa bei der Nennung von bevorzugten Stoffen (S. 212) oder den Beobachtungen zu den vorherrschenden Figuren der "Usurpatoren, Bonapartisten und Gewaltnaturen" (S. 228ff.).
- Nr. 2623
"Literatur und Recht". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. II (1965), S. 164-195.
Schmitt, S. 271.
"Im Spiegel der Literatur wird das Recht zu einem Problem erst durch sein Heraustreten aus dem puristisch gültigen Text. Das Recht kann [...] außerrechtlich umgestaltet [Sage, Märchen, Anekdote] oder neu formuliert werden (revolutionäre Rechtsideen), es kann sich in festen Stoff- und Motivkreisen kristallisieren; Anteil des Dichterischen ist überall möglich" (S. 164). - Der Verfasser arbeitet in seinem chronologisch und überblickshaft angelegten Artikel eine Fülle von Stoffen, Motiven und Themen heraus, die aus dem Bereich des Rechts und des Rechtsbewußtseins in literarische Werke eingeflossen sind.
- Nr. 2644
"Politisch-soziale Gedichte: Beispiele zu einem thematischen Längsschnitt vom Mittelalter bis zur Gegenwart". Der Deutschunterricht, 19:4 (1967), S. 64-92.
Schmitt, S. 262.
Es geht nicht um die Inhaltsnennung 'Politik'. In seiner Interpretation einer Vielzahl politisch-sozialer Gedichte aus neun Jahrhunderten arbeitet der Verfasser Hauptthemen heraus, untersucht deren Konstanz und Abwandlung und zeigt die Verflechtung verschiedener Themenlinien innerhalb eines Gedichts auf.
- Nr. 3682
Aristotelessagnet eller elskovs magt: Et bidrag til sammenlignende novelleforskning. Kopenhagen, 1916.
Frenzel, Motive, S. 11
- Nr. 4730
"The executioner: A baroque figure on the modern German stage". The Germanic Review, 48 (1973), S. 260-268.
Schmitt, S. 136.
Der Verfasser berücksichtigt weitere Autoren und Dramen.
- Nr. 5833
"Die Omnipotenz als literarisches Motiv". Neophilologus, 22 (1937), S. 270-280.
Baldensperger/Friederich, S. 132; Schmitt, S. 246.
Wolff kommt in seiner Studie zu dem Schluß, "daß eine wahre Gestaltung der Idee der Omnipotenz überhaupt nicht existiert", denn kein Dichter zeigt "wahrhafte Omnipotenz, ein wirkliches Alles-können", sondern "Einschränkungen der Allgewalt, die begrifflich die Allgewalt zerstören und an ihre Stelle eine blosse Multipotenz setzen" (S. 279).