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1 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 2848
"Die Eheauffassung des ausgehenden deutschen Mittelalters". Archiv für Kulturgeschichte, 9 (1911), S. 136-198, 279-318.
Schmitt, S. 68.
Der Autor nennt eine Fülle von vornehmlich literarischen Texten und verfolgt das soziologische Interesse, die "Entwicklung der Moralbegriffe, die das volkstümliche, gelehrte und dichterische Denken dem Gattenverhältnis zugrunde legt", darzulegen. Die Arbeit ist in folgende Abschnitte gegliedert: I. Die Eheschließung, 1. Die Heirat im frühen Jugendalter, 2. Die Gattenwahl. II. Gewaltrechte des Ehemannes, 1. Die eheherrliche Erziehungsgewalt, 2. Gewalt über Leib und Leben der Frau. III. Die Beurteilung der Frau, 1. Charakterwerte,2. Geistige Werte der Frau, 3. Der Frauenhaß.