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"Das Grab im Garten: Zur naturreligiösen Deutung eines arkadischen Gartenmotivs". In: 'Landschaft' und Landschaften im achtzehnten Jahrhundert: Tagung der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts: Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel: 20. bis 23. November 1991. Hg.v. Heinke Wunderlich. Beiträge zur Geschichte der Literatur und Kunst des 18. Jahrhunderts, 13. Heidelberg, 1995. S. 79-119.
Der Verfasser sieht die in vielen Landschaftsgärten seit der Mitte des 18. Jhds. auftauchenden Gräber, Gedenkvasen und Trauerurnen nicht als sentimentalen Vergänglichkeitskult. "Die Beschwörung des Todes inmitten der sich immer wieder erneuernden Natur, vor allem aber das Begräbnis im Garten, spiegelte ein neues Gefühl für Natur, Zeit und Transzendenz und gab dem alten Paradiessymbol des Gartens - häufig im Kontext freimaurerischer Vorstellungen - eine aktuelle naturreligiöse Wendung" (S. 79).
- Nr. 1335
Sozialkritik in Werken deutscher Nachkriegsautoren. Diss. Minneapolis: University of Minnesota, 1966. [Auszug: Dissertation Abstracts, 27 (1966/67), S. 1818 A].
Schmitt, S. 312.
Weitere Autoren und Werke werden in Endersteins Dissertation behandelt, jedoch durch das Diss.-Abstract nicht näher ausgewiesen.
- Nr. 1520
- Nr. 2240
"Die Frömmigkeit der deutschen Kriegslyrik". Studien zur praktischen Theologie, 7 (1917), S. 1-182.
Schmitt, S. 274.
Viele weitere Autoren werden behandelt.
- Nr. 4044
"Karl der Große in der deutschen Sage". In: Karl der Große: Lebenswerk und Nachleben. Bd. IV: Das Nachleben. Hg.v. Wolfgang Braunfels und Percy Ernst Schramm. 2. Aufl. Düsseldorf, 1967. S. 326-336.
Frenzel, Stoffe, S. 423.
Der Verfasser sieht Karl den Großen als "Sagenfigur schlechthin, [da er] weitaus die meisten aller Sagen von Kaisern und Königen auf sich vereinigt" (S. 326) habe. Das Volk habe - so Pfeils Resümee - "sehr genaue Vorstellungen von dem ersten und größten Kaiser des Mittelalters" besessen, und eine Übertragung der mit Friedrich Barbarossa verbundenen Kaisersage sei als eher zufällig zu bezeichnen (S. 336).
- Nr. 5361
Die politische Lyrik der deutschen Schweiz von 1830-1850. Diss. Bern, 1916/17. Bern, 1917.
Schmitt, S. 260.
Neben den oben genannten Autoren erwähnt der Verfasser in seiner überblicksartigen Arbeit eine Reihe weiterer Schriftsteller, die in der deutschen Schweiz zwischen 1830 und 1850 zu Geschehnissen der Politik in Gedichten Stellung nahmen.
- Nr. 5402
The four daughters of God: A study of the versions of this allegory with a special reference to those in Latin, French and English. Diss. Bryn Mawr: College, Pennsylvania, 1907. Philadelphia, Pennsylvania, 1907.
Baldensperger/Friederich, S. 172.
- Nr. 5849
Die Jesusminne in der Lyrik des deutschen Barock. Gießener Beiträge zur Deutschen Philologie, 34. Gießen, 1934.
Schmitt, S. 156.
Die Verfasserin stützt sich in ihrer Arbeit auf eine Fülle von Quellen, die auf den Seiten 163-178 genannt sind.